Kampfgurkensalat

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Kampfgurkensalat in freier Wildbahn.

Der Kampfgurkensalat, nicht zu verwechseln mit dem normalen Gurkensalat, (proelium cucumis thridax) gehört zur Spezies der genetisch veränderten Blautomatenindianer. Man glaubt er ist zur gleichen Geburtsstunde geboren worden, wie der ähnlich, aber bei genauerer Betrachtung total unterschiedliche rosarote Friedensgurkensalat (rosans pax cucumis thridax).

Entstehung

Der Ursprung ist nicht eindeutig geklärt. Es gibt Theorien, dass die ersten Vorgänger des Kampfgurkensalats in einer von Durchfall geplagten und extrem verschmutzten Kloschüssel des Halbbruders von Che Guevara entstanden ist. Die chemische Kampfzusammensetzung der Klobrühe soll den dort lebenden Blautomatenindiander von innen infiziert haben und eine beschleunigte evolutorische Veränderung der Zellen bewirkt haben. Die Infizierung des Blautomatenindianders habe dabei mehr als eine Verseuchung und Vergiftung gewirkt und den sonst so schönen Blautomatenindiander in ein scheußliches Monster verwandelt. Andere Theorien hingegen sagen lediglich, dass es sich beim Kampfgurkensalat um ein Ausscheidungssprodukt Gottes (der Erste)handelt.

Körpermerkmale

Der Kampfgurkensalat ist in Deutschland zuhause und seine Hautfarbe ist meist grün bis braunschleimig. Während der Paarungszeit verfärbt sich der Kampfgurkensalt blaßlila. Einige Exemplare können auch eine grün/andersgrüne Tigerbestreifung aufweisen, die durch ein überschüssiges Enzym entsteht. Dieses Enyzm hat sich dem Kampf gegen den Rassismus unter Kampfgurkensalaten gewidmet. Durch eine hell-dunkel Kontrastierung versucht es eine gewisse Harmonie zwischen grünen und extremgrünen Varianten des Kampfgurkensalats aufzubauen.

Er ist ca 3cm lang, jedoch kann er im erigierten Zustand bis zu 10 cm lang werden. Der wurmartige Kleingeist besteht aus einer galertigen Substanz. Mikroskopisch kleine Poren dienen zur Sauerstoffaufnahme und Absonderung von extremistischen Exkrementen. Auffällig ist zudem die Pupillengröße, die bei weitem die eines XTC-Junkies übertrifft.

Fortpflanzung

Die Geschlechtsorgane sind von außen nicht sichtbar, was höchstwahrscheinlich bei vielen Artgenossen die Asexualität auslöst. Sexualforscher haben herrausgefunden, dass Lebewesen mit innerorganischen Geschlechtsorganen weniger sexuelle Reize ausstrahlen. Dies wiederum vermindert die sexuelle Aktivität und führt schließlich zur Asexualität.
Die innerorganischen Geschlechtsteile des Kampfgurkensalats funktionieren wie eine Membran die durch die Haut den Spermienaustausch zulässt. Neugeborene Kampfgurkensalate kommen ausschließlich alkoholisiert zur Welt.

Verbreitung

Er gehört zu der Gattung der parasitären Wohlstandsgesellschaft und verbringt die meiste Zeit beim Auflauern im seichten Gewässer. Der Kampfgurkensalat gilt wegen seiner Asexualität als fast ausgestorben und ist nur noch in wenigen Regionen von Bayern zu finden.

Ernährung

Weiterverarbeitung

Als Delikatesse landet der Kampfgurkensalat auch oft in Burgern von McDonalds.