Kammermusik

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Ein Musiker stimmt sein Instrument.

Kammermusik, die, bezeichnet die Klänge, die Waffen beim Abfeuern erzeugen. Der Begriff leitet sich von der Patronenkammer ab. Etymologisch nicht ganz korrekt wird auch die Explosion von Sprengkörpern zur Kammermusik gezählt. Je nach Rhythmus, Melodie und Kaliber bedient die Kammermusik unterschiedliche Stile.
Insbesondere im arabischen Raum hat die Kammermusik viele Freunde gewonnen und wird häufig zu festlichen Anlässen gespielt. In jüngster Vergangenheit haben sich dort ganze Amateur-Orchester zusammengefunden. Problematisch gestaltet sich dabei die Suche nach einem Dirigenten. Nur wenige ausgebildete Dirigenten verstehen diese Art der Unterhaltungsmusik, und falls doch, lassen sie sich kaum zur Mitarbeit überreden. Die durchschnittliche Überlebenszeit eines dirigierenden Kammermusik-Dirigenten beträgt nach belegten Beobachtungen 76 Sekunden. Der Langzeitrekord liegt bei 256,8 Sekunden, wovon der Dirigent die letzten 17 Sekunden nur noch halb bei der Sache war.

Auftrittsformen

  • Duett: Zwei Musiker/Zuhörer spielen in gegenseitiger Rückkopplung. Das Duett gilt als monoton und mitunter recht kurz.
  • Ständchen: Die Kammermusik-Kapelle tritt im Auftrag auf, wobei die Aufführung selbst einem Ehrengast gewidmet wird. Zu staatstragenden Anlässen kann es mehrere Ehrengäste gleichzeitig geben, die mit stakkatoartigen Beats beehrt werden.
  • Live-Konzert: Das Live-Konzert ist ein scheinbares Paradoxon, doch brechen nicht alle Musiker das Spiel vorzeitig ab. Mindestens ein Solist bleibt übrig.
  • Solo: Als Solo bezeichnet man den Alleingang eines Musikers. Obwohl es die Bezeichnung nicht vermuten lässt, bietet manches Solo eine breitere klangliche Vielfalt als das Duett. Soli werden gerne als kostenlose Aufführungen in Schulen dargeboten.

Ob als Solo oder Duett – die Kammermusik wird auch unter Straßenmusikern zunehmend beliebt. Während vor wenigen Jahren noch eine Reise in die USA erforderlich war, um einer kostenlosen Darbietung guter Kammermusiker zu lauschen, reicht heute meist ein kurzer Trip in die nächstgelegene Stadt. In den meisten deutschen Großstädten haben sich inzwischen bestimmte Viertel etabliert, in denen Straßenmusiker regelmäßig ihr Können zum Besten geben. Wer sicher gehen will, die richtigen Straßenzüge zu finden, sollte sich vorher in einem guten Reiseführer informieren.

Zitate

  • Krieg ist Scheiße aber der Sound ist geil!“ - Haui "the Blitz" Sprenggeschütz
  • „Meine Waffe liegt im Ton leicht daneben. Schau doch mal in den Lauf und ich lass langsam kommen.“ - Winnetou