Kabale und Liebe

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"Kabale und Liebe" ist ein Groschenroman für Frauen aus dem Jahre sechzehnhundertirgendwas, verfasst von Fritz Schieler. Das Buch war im Dritten Reich und der DDR verboten, wurde bei der Wiedervereinigung allerdings wieder legitimiert. Gerüchten zufolge ist das Buch, auf das die amerikanischen Präsidenten beim Amtsantritt schwören, nicht die Bibel, sondern die Urausgabe von "Kabale und Liebe". Heutzutage ist es Pflichtstoff an allen Schulen, um die Schüler mit der absolut sinnlosen Handlung (sofern man das Handlung nennen kann) zu quälen.

Geschichte

Fritz Schieler schrieb "Kabale und Liebe" nachweislich im Zustand geistiger Umnachtung und mit einem Blutalkoholwert von 3,5 Promille, daher die bescheuerte Sprache und die dummen Figuren, die allem Anschein nach alle einen IQ zwischen 30 und 50 haben und deswegen so dämliches Zeug von sich geben. Darüber hinaus scheint der Roman einen schlechten Einfluss auf weibliche Deutsche über 40 Jahren zu haben, die dann gelegentlich zu Zombies bzw. Deutschlehrern oder beidem mutieren, was dann dazu führt, dass die Betreffenden wahllos Leute umbringen. Nach zahlreichen Todesfällen und mehreren Attentaten auf Adolf Hitler wurde "Kabale und Liebe" im Jahr 1938 verboten. Von 1946 bis 1949 gab es eine kurze Zeit in der "Kabale und Liebe" wieder erlaubt war, doch Stalin, der ähnlich tickte wie Hitler, ließ im Dezember 1949 sämtliche in der DDR vorhandenen Ausgaben verbrennen. Ein kluger Schachzug, denn damit sicherte er sich die Loyalität vieler Obdachloser und Schüler. Die Deutschlehrer dagegen hassen ihn seit jenen Tagen auf immerdar. Seit der Wiedervereinigung findet das Buch nach Vorstellung der Deutschlehrer großen Anklang bei der Jugend. Dagegen sprechen die vielen "Anti-Kabale-und-Liebe-Klubs", die steigende Anzahl von Jugendlichen, die bei der Lektüre des Buches vor Langeweile sterben, blind werden oder sich seither für Napoleon halten, sowie mehrere Facebook-Gruppen mit Namen wie "Wenn Schieler nicht schon tot wäre, würde ich ihn umbringen" oder "Kauft "Kabale und Liebe"! Um es als Klopapier zu benutzen!".

Rolle der Deutschlehrer

Jeder Deutschlehrer vergöttert Fritz Schieler und hält ihn für ein Genie. Es ist jedoch historisch belegt, dass Schieler dümmer war als eine Fleischwurst und seinen Hund umbrachte, weil dieser ihn im Kopfrechnen besiegt hatte. In der heutigen Zeit sorgen die Deutschlehrer vor allem dafür, dass ihre Schüler "Kabale und Liebe" hassen lernen, anonyme Morddrohungen an die jeweiligen Deutschlehrer schicken, diese wahr machen und im Gefängnis landen. Nicht wenige Amokläufe sollen durch "Kabale und Liebe" ausgelöst worden sein. Es ist bisher noch nicht genau geklärt, was Deutschlehrer an diesem Buch so super finden, aber die Wissenschaftler gehen davon aus, dass denjenigen, die "Kabale und Liebe" freiwillig lesen, ein bestimmtes Gen fehlt, das sogenannte "Literatur-Ablehnungs-Gen", auch bekannt als "Gesunder-Menschenverstand-Gen". Dieses Gen kann bereits im Mutterleib durch verschiedene Einflüsse verloren gehen: radioaktive Strahlung, näherer Kontakt der Mutter mit Kühen, Mikrowellen und Ähnlichem, sowie durch übermäßigen Senfkonsum vonseiten der Mutter. Der Verlust des Literatur-Ablehnungs-Gens hat zur Folge, dass der oder die Betroffene sich auf alte und vor allem langweilige Schmöker, wie zum Beispiel auch "Nathan der Weise", "Der Schimmelreiter" oder "Der zerbrochene Krug" stürzt wie ein 80-Jähriger auf seine dritten Zähne. Die meisten von ihnen werden dann später mit 97%-iger Wahrscheinlichkeit Deutschlehrer, die Fritz Schieler fanatisch verehren und versuchen, jeden für "Kabale und Liebe" zu begeistern, der ihnen über den Weg läuft.

Handlung

"Kabale und Liebe" ist vor allem daran erkennbar, dass eine Handlung nicht vorhanden und damit das Buch stinklangweilig ist. Der ganze Roman dürfte eigentlich nicht als solcher bezeichnet werden, da rein gar nichts passiert, was irgendwie interessant sein könnte. Zwar wird oft hervorgehoben, dass Schieler das Bürgertum charakterisiert, doch fast alle Menschen auf der Welt teilen die Ansicht von dem bedeutenden Literaturkritiker Marcel Arm-Rafitzki, der in einem Interview einmal sagte: "Sicher wird es einige geben, die meinen, Schieler würde das Bürgertum hervorragend charakterisieren, aber seien wir mal ehrlich: Wen interessiert das schon? Und warum nennt er dann sein Buch "Kabale und Liebe" und nicht "Eine langatmige und langweilige Charakterisierung des Bürgertums. Die fünf Leute, die das lesen wollen, melden sich bitte jetzt!"?" Im großen und ganzen besteht der Roman völlig unzusammenhängenden und sinnlosen Sätzen, in denen hauptsächlich die Wörter Hure und Tochter miteinander verknüpft werden. Dazu kommt, dass diese Sätze für die meisten unverständlich sind, da der Autor offenbar keine Ahnung von Grammatik und Rechtsschreibung hat und anscheinend nie das aufschreibt, was er eigentlich sagen will.

Figuren

Es gibt zahlreiche Figuren in "Kabale und Liebe", die meist in keinerlei Verbindung miteinander stehen, sodass man sich wundert, warum sie eigentlich im gleichen Roman erwähnt werden. Sie sprechen ähnlich bekloppt wie Fritz Schieler es einst tat und geben von Zeit zu Zeit kurze unverständliche Phrasen von sich. Hier ein kurzer Überblick über die Hauptfiguren:

Liese

Liese ist allem Anschein nach eine sprechende Ziege, die ab und an Bemerkungen über die Unterschied zwischen Kondens- und H-Milch von sich gibt. Da dies niemanden interessiert und alle nur genervt von ihr sind, wird sie irgendwann mit Brausetabletten erstickt.

Manche Leute sind der Auffassung, Liese sei lediglich ein Schaf mit angeklebten Hörnern, was aber natürlich totaler Blödsinn ist. In der Regel werden diese Leute von den Deutschlehrern im engen Kreise hingerichtet.

Meister Miller

Der alte Meister Miller ist gleichzeitig Vater, Schwester und angeheirateter Onkel von Liese. Früher hieß er Meister Eder und war mit Pumuckl unterwegs, jetzt lebt er ähnlich wie Gollum in einer Höhle, in der er sich mit einer dunklen Gestalt einen erbitterten Kampf um seine Lieblingskekse liefert. Allerdings kommt diese Schlacht im Buch kaum zum Tragen.

Ferdinand

Über Ferdinand muss man nicht viel erzählen, der Name sagt schon alles.

Walther

Er ist der Schatten von Ferdinand, hält sich jedoch für die reale Person und Ferdinand für seinen Schatten. Das wird erkennbar dadurch, dass er durch geschickte Manipulation Schieler dazu trieb, im Buch an bestimmten Stellen "Ferdinand von Walther" zu schreiben.

Wurm

Und schließlich ist da noch Wurm. Er ist, wie schon am Namen unschwer zu erkennen, ein Wurm. Seine Auftritte sind nicht von Bedeutung und könnten problemlos gestrichen werden, dann wäre das Buch allerdings plötzlich 140 Seiten kürzer. Von verschiedenen unabhängigen amerikanischen Wissenschaftlern wird vermutet, dass von dieser Figur das Wort Bücherwurm herstammt (denn Wurms Hauptnahrung sind Bücher, alle hoffen, dass er irgendwann daran zugrunde geht), allerdings gibt es dafür keine Beweise.

Der Hofmarschall

Er ist eine wichtige Persönlichkeit und ein Facebook-Freund des ebendso wichtigen Präsidenten. Seine Sprache ist von schlechtem Französisch durchsetzt.Dies erkennt man daran dass er "in voller Karriere nach Hause fährt" und "Visiten erledigt die von allerhöster Importance sind".Er mag es nicht, wenn ihm Gassenkot an die Beinkleider sprützt oder Ferdinand ihm seine Liese wegnimmt. Er tanzt gerne und trägt teure Parfüms und Puder an der Perücke.

Gefahr

Kein Buch hat so viele Menschenleben auf dem Gewissen wie "Kabale und Liebe". Wie schon erwähnt, mutieren einige Menschen nach dem Lesen des Romans zu Zombies, wohingegen die zum Lesen des Buches gezwungenen Schüler vor Langeweile sterben, ihre Lehrer umbringen, Selbstmord begehen, Amok laufen oder Dioxin in Lebensmittel schmuggeln. Deswegen werden bisher in etwa 30.000 Todesfälle mit "Kabale und Liebe" in Verbindung gebracht. Darin sind noch nicht die Tode der verschiedenen Theatergruppen enthalten, die das Stück authentisch nachstellen wollten und so zum Teil verendeten.