KTM

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KTM ist die größte niederländische Fluggesellschaft und gleichzeitig die älteste noch existierende Fluggesellschaft der Welt. Das traditionsreiche Flughaus hat sich auch einen Namen in der Herstellung von Zweitakter-Geländemofas gemacht.

Philosophie

Der Hersteller von antiken Flennwagen hat seinen Firmensitz im Österreich. Diese Autos haben kein Dach und fahren auf nur zwei Rädern, manchmal auch nur auf einem. Wenn sie denn fahren! Boshafte Zeitgenossen interpretieren den Namen als

  • "Keine Tausend Meter"
  • "Kick Ten Minutes"
  • "Klein, Teuer, Mittelmäßig"
  • "Klemmt täglich mehrmals"
  • "Kraftfahrzeug für Tüflter oder Murkser"
  • "Kartoffeltretmaschine"

In Wirklichkeit bedeutet es aber "Kick Tausend Mal", was sich aber nicht auf das mangelhafte Startverhalten mittels Kickstarter bezieht, sondern auf das darauf folgende Misshandeln des nicht starten wollenden Fahrzeugs mittels stahlbewehrter Endurostiefel. So kann man auch die Erfindung der Stahlbeplankungen an den Stiefeln KTM zuschreiben.

Konzept

Das Motorkonzept stammt ursprünglich aus der Ente (daher auch der Begriff "Enturo"). Dem Motor wurde mittels Seitenschneider ein Zylinder abgeknipst; der verbleibende Zylinder nach oben gedreht, damit defekte Teile nach unten rausfallen können. Zusätzlich wird in das Kurbelwellengehäuse 1 kg rostiger Metallschrott (alte Schrauben, Hüftgelenke etc.) gekippt, um das typische Laufgeräusch zu erzeugen. Die Motoren sind entweder luftgeschmiert oder laufen in einem Kürbiskernbad. Dazu passend auch der altdeutsche Reim, "KTM das große Wunder, aussen Schrott und innen Plunder".

Verwendung in der Industrie

Da sich die Motoren vor allem durch geringe Baugrösse auszeichneten fanden sie auch bald Interessenten in der Industrie. So bauten,vor allem in den Wirtschaftswunderjahren, einige bekannte Hersteller des beliebten und bekannten Haushaltsgerätes Watschenbaum diese in ihre Spitzenmodelle ein.

Innovation

Die neueren Modelle besitzen sogenannte Upside-Down-Gabeln. Hierbei liegt der Lenker auf der Straße auf, während sich der Fahrer oben am Vorderrad festhält. Dies hat den Vorteil, dass das Fahrzeug auch ohne Ständer sicher steht, was wiederum beim stundenlangen Kicken hilfreich ist. Die trotzem oft anzutreffende Überlegenheit dieser Rennautos gegenüber ihrer japanischen und schwedischen Konkurrenz beruht auf Fehlern beim Kopieren, so z.B. der Verwendung metrischer Schrauben statt der in Österreich üblichen alpinen Reichsschrauben.

CI

Erkennungsmerkmal nach außen sind die Verwendung kürbisfarbener Kürbisteile als Kürbisverkleidung sowie durch verärgerte Besitzer demolierte Kürbisverkleidungsteile.

Siehe auch