KITT

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KITT ist ein amerikanisches Wunderauto, das wie Kitt (Kalium-Indium-Tetra-Titan), die Abkürzung für den Klebstoff zwischen Glasscheibe und Fensterrahmen, an seinem Großmeister und furchtlosen Weltherrscher Michael Knight (gesprochen: Meikel Nait) klebt.

KITT, geschaffen von Gotteshand und doch produziert durch Wilton Knight, war schon in jungen Jahren der Hingucker schlechthin. Das Symbol als sonderbare Gestalt bleibt ihm bis heute noch, wenn er verrostet seine letzten Meter zur Schrottpresse fährt, wird er doch von seinen vielen Fans weltweit gehuldigt.

Herkunft

Böse Zungen behaupten, dass KITT nichts anderes als ein leicht modifizierter Pontiac Firebird Trans Am des Baujahres 1982 ist, dies ist jedoch klar durch den Zulassungsschein ausgeschlossen, in dem, wie uns Michael Knight persönlich versicherte, geschrieben steht, dass KITT ein Wunderauto der vergangenen Zukunft ist.

Fähigkeiten

Knight Industries Two Thousand als Wunderauto der Zukunft und doch aus der Vergangenheit, hatte schon allen Technik-Schnickschnack, von denen Chantal in ihrem pinkfarbenen VW Polo nur träumen kann.

KITT überzeugt auf voller Linie: Schon in der Grundausstattung sind viele Assistenzsysteme an Bord:

Spurhalteassistent

Autos unserer Zeit erkennen, wenn ein Fahrer müde wird und so wecken sie einen wieder auf und bitten um eine Pause. Das Wunderauto aus der Vergangenheit greift hier auf weit bessere Methoden zurück: Der Fahrer kann weiterschlafen, während das Auto dank dem Automatikgetriebe von ganz allein über die Klippe rollt.

SMS-To-Read-Funktion

Das Lesen von SMS während des Autofahrens führt oftmals zu großen Unfällen. Mit dem Knight Industries Two Thousand bleibt das der Vergangenheit...ähm Zukunft vorbehalten. KITT liest SMS vor und fügt eigenständig Kommentare hinzu und verunsichert so nicht nur den Fahrer, sondern auch den nichtsahnenden Mitfahrer.

Hot Pursuit Mode

Damit konnte KITT weit über 200 mph erreichen, dies entspricht umgerechnet sehr vielen km/h und ist somit rasend schnell. Es wird gemunkelt, dass sein Lord Michael aufgrund seines flauen Magens nie so schnell fährt.

Hot Pants Mode

Sehr umstritten und dem "Hot Pursuit Mode" kaum ähnlich. Den Amerikanern wird nachgesagt, dass diesem Modus die an Flughäfen anzutreffenden Nacktscanner nachkonstruiert wurden. Angeblich kann sein Herrscher, sollte er sich denn einmal nicht schlafend im Auto befinden, damit alle Weibchen nackt sehen.

Microjam

Nein, hierbei ist nicht die Rede von kleiner Marmelade. Dies ermöglicht KITT Computer und sonstiges zu ändern und lahmzulegen. Heutzutage versucht man Anonymous die Schuld dafür zu geben, wenn das Wunderauto wieder sein Unwesen bei Amazon- oder Paypal-Servern treibt.

Schleudersitz

Möchten Michael oder KITT einen Mitfahrenden loswerden, so wird der Schleudersitz betätigt und die Person in hohem Bogen aus dem Auto geschleudert. Angeblich passierte das auch des Öfteren bei Streits zwischen den beiden mit Michael. Hierbei handelt es sich aber nur um unbestätigte Gerüchte, da solche Szenen in der dokumentarischen Verfilmung über die beiden nie gezeigt wurden.

Konstruktion

Als schwarzes Wunderauto fuhr der Knight Industries Two Thousand oft leise und unauffällig durch die Nacht. Dies bescherte ihm, durch das meist nicht eingeschaltete Licht nicht nur viele Unfälle, sondern auch einige Strafzettel. Aus diesem Grund wurde nach kurzer Zeit ein Drehrad beim Nummernschild eingeführt. Immer wenn KITT wieder zu schnell fuhr, änderte er dieses während der Verfolgungsjagd durch die Polizei, so konnte er schon bei der nächsten Ampel nicht mehr gefasst werden. Es wird gemunkelt, dass Michael Knight die vielen Nummernschilder in seiner kleinen Strandgarage herstellt, in dessen Nähe sich ein Freibierstand befindet.

Umwelt

Des Öfteren wird behauptet, dass KITT mit einem Benzinverbrauch von rund 20 Litern auf eine unbestimmte Distanz sehr umweltschädlich ist. KITT selbst möchte hierzu keine Stellung nehmen. Laut seinem Referent Devon Miles ist es jedoch das angeblich energiesparendste, je erfundene Auto der vergangenen Zukunft. Denn angeblich fährt es mit Wasserstoff und benötigt so nur sehr wenig Energie auf sehr weite Distanz. Andere behaupten sogar, dass KITT als 8-Liter-Modell 8 Liter auf 100 km produziert und so in regelmäßigen Abständen zur Zapfsäule fahren muss, um sich dort zu entleeren. Dies würde nach heutigen Benzinpreisen jedoch nicht mehr möglich sein, da sich die Tankwarte dies nicht mehr leisten könnten.

Preise

KITT wird möglicherweise in näherer, noch unbestimmter Zeit aufgrund seiner vergangenen Taten den Wunderauto-Friedensnobelpreis erhalten. Dies sollte die Wunderauto-Industrie und Apple-Jünger näher zusammenbringen. Erhielt doch erst Steve Jobs vor nicht allzu langer Zeit den heiligen Grabstein.

Nachbauten

Die Wunderauto-Industrie hat versucht, an den Erfolg von KITT anzuknüpfen und sich gleichzeitig von dem Misserfolg von KARR zu distanzieren, indem sie in der Zukunft verschiedene neue Wunderautos geschaffen haben:

  • Knight Industries Three Thousand (KITT)
  • Knight Industries Four Thousand (KIFT) --> nicht zu verwechseln mit Drogen nehmenden Personen

Siehe auch