Körperbau

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Der Körperbau beschreibt den Aufbau und die Zusammensetzung des menschlichen Körpers.

Das Zentrale Element

Den menschlichen Körper zerlegt man am besten ausgehend von der Mittelschraube, eine schräg nach unten verlaufende hohle Schraube, die sich in den meisten Fällen mit einem Kreuzschraubenzieher lockern lässt. Es sind auch Modelle mit Torx, bzw. Inbus-Schrauben bekannt. In wenigen Fällen ist die Schraube so stark abgenützt, dass man zur Öffnung ein Spezialwerkzeug (Zange) benötigt. Die Tatsache, dass diese Schraube hohl ist, hat einen äußerst positiven Effekt auf die Flexibilität, bei gleichzeitig hoher Stabilität, die Ursache dafür liegt aber ganz wo anders. Bei ganz kleinen Modellen erfolgt die Treibstoffzufuhr durch die Mittelschraube, da die Entwicklung der zentralen Steuerorgane etwas länger dauert.

Wie sicher erkannt wurde, ist der Kopf der Mittelschraube der bekannte Nabel. Wenn man diesen lockert, und die Schraube vorsichtig entfernt, lassen sich sowohl die vordere Abdeckung (Bauch) als auch das Hinterteil (Gesäß) abnehmen.

Modellvarianten

Die Beine sind bei Männern anders befestigt als bei Frauen. Bei Männern sind die Beine mit einem Bolzen fixiert. Wenn man an diesem Bolzen (Penis) zieht, lassen sich die Beine ohne weitere Sicherung entfernen, bei Frauen sind die Beine durch Schrauben in den unterschiedlichsten Dimensionen von links und rechts befestigt, die Muttern befinden sich im Mittelbereich (Scheide). Aus diesem Grund sollte man beim Geschlechtsverkehr häufig die Stellung wechseln, um ein Lockern der Schrauben durch eine entgegen gesetzte Bewegung wieder auszugleichen. Das männliche Gewebe ist durch die Zuführung einer Hopfen-Malz-Lauge in größeren Mengen in der Lage, mehr Schmiermittel herzustellen, als für den Betrieb notwendig ist. Dieser Schmiermittelüberschuss wird beim Geschlechtsverkehr an die Frauen weitergegeben, indem durch die zwischenzeitlich gelockerten Beinmuttern Schmiermittel in den Körper aufgenommen werden kann. Unmittelbar nach dem Geschlechtsakt kommt es häufig zu einem Austritt von Schmiermittel, bei länger andauerndem Ausfluss sind die Beinmuttern nachzuziehen(siehe oben). Es ist darauf zu achten, nicht zu kräftig am Penis zu ziehen, um ein Abfallen der Beine zu verhindern, bzw. ist es empfehlenswert, nicht zu lange in einer Stellung zu verbleiben, damit die Beinschrauben nicht übermäßig gelockert werden, um ein Wackeln der weiblichen Beine zu verhindern.

Nur für Fortgeschrittene

Etwas weiter unten befinden sich die Knie mit den aufgesetzten Knochenscheiben, auch Kniescheiben genannt. Schiebt man diese nach oben, lassen sich die Unterschenkel hervorklappen und abnehmen. Diesen Vorgang sollten jedoch nur geschulte Fachkräfte vornehmen, da die Gummischeibe (Meniskus), die den Oberschenkel und Unterschenkel voneinander trennt, leicht beschädigt werden kann, bzw. nur sehr schwierig wieder eingesetzt werden kann. Am unteren Ende der Beine sind die so genannten Knöchel, ein raffinierter Druckmechanismus, um die Füße zu befestigen, aber so beweglich als möglich zu belassen. Bei gleichzeitigem Druck auf inneren und äußeren Knöchel lässt sich der Fuß ganz leicht nach unten herausnehmen.

Freiwahl und Sichtwahl

Am vorderen Ende sowohl des linken als auch des rechten Fußes befinden sich je fünf Fußreflexzonen (Zehen). Durch gleichzeitigen Druck auf die großen Zehen lässt sich der Kopf öffnen, das nächste Zehenpaar dient zur Entfernung der Augen, die mittleren Zehen haben keine Funktion, bzw, können mit verschiedenen Funktionen belegt werden. Das vorletzte Zehenpaar löst bei den Frauen einen Eisprung aus, je nachdem ob man die linke bzw. rechte Zehe betätigt, wird vom entsprechenden Eierstock ein Ei ausgesendet. Bei Männern regen diese Zehen die Produktion von Schmiermittel an. Die kleinen Zehen lösen die Ohrmuscheln – Achtung die linke Zehe löst die rechte Ohrmuschel, die rechte Zehe die linke! (Niki Lauda hatte sich bei seinem Unfall die kleinen Zehen gequetscht).

Im oberen Bereich des menschlichen Körpers befinden sich auf engem Raum sehr viele interessante Details und Zubehörteile. Bei den Frauen stechen meist die Andockstationen hervor, die sowohl dazu dienen, jungen Menschlein Treibstoff zu verabreichen, als auch für Männer zur Konzentration beim Geschlechtsakt. Oberhalb dessen befindet sich bei den Frauen die so genannte "kahle Wand", auch als nackter Hals bezeichnete Stelle, die mit teuerem Zubehör, das von Männern gekauft werden sollte, behangen werden kann, um anzuzeigen, dass die darunter liegenden Andockstationen nur mehr für den Halsdekorateur bestimmt sind.

Modernstes Hightech

Der am meisten umstrittene Körperteil bei Frauen ist zweifellos das Gesicht, das viele Frauen (auch Michael Jackson) nicht haben, und es sich daher aufmalen müssen. Einen interessanten Aspekt, fast an ein Wunder grenzend, bildet der weibliche aufgemalte Mund, der ein 3-D-Hologramm auslöst, das auch noch ununterbrochen Laute – sowohl leise als auch laute – von sich gibt. Nur durch diese erst kürzlich entwickelte Hologramm-Theorie ist auch erstmals ein Erklärungsansatz für das letzte große Rätsel der menschlichen Anatomie gelungen. Bisher war es stets ein Rätsel, weshalb die weibliche Mundmuskulatur nicht ermüdet und die Kieferknochen auch nach jahrelanger häufiger Verwendung keinerlei Abnutzungserscheinungen aufweisen.

Bei den Männern ist hingegen oberhalb der Mittelschraube nichts interessantes mehr festzustellen. Wo bei den Frauen die Andockstationen sind, haben Männer den behaarten Teil eines Klettverschlusses, um an den begehrten Lustobjekten "dran bleiben" zu können.

Oberhalb, etwa dort, wo sich Frauen den Sprechmund aufmalen, befindet sich bei den Männern der Einfüllstutzen für die o.a. Hopfen-Malz-Lauge. Manche Exepmlare von Männern haben umschaltbare Einfüllstutzen mit Überdruckventil. Jedoch konnte das technische Problem der Druckregelung beim Ablassen von Überdruck noch nicht behoben werden, häufig treten in diesem Zusammenhang auch übel riechende radioaktive Gase aus, die selbstverständlich keine Auswirkung auf die Gesundheit der betroffenen Anrainer haben.

Das wichtigste zum Schluss

Im Zentrum des Kopfes befindet sich die Schaltzentrale des Menschen – nicht zu verwechseln mit dem Gehirn. Die Schaltzentrale ist ein etwa erbsengroßes Stück Marzipan, umgeben von zartester Milchschokolade, darüber ein Karamelüberzug, eingepackt in dicken Schaumstoff, sodass der ganze Kopf damit ausgefüllt ist. Die Schaltzentrale regelt alle Gedanken, koordiniert Bewegungen, steuert den Körper bewusst und unbewusst, und hat, wie schon erwähnt, nichts mit dem Gehirn zu tun.