Königlich Bayrische Aeronautics and Space Administration (BASA)

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Nicht zu verwechseln mit NASA.

Bei der BASA handelt es sich um die 1963 gegründete Bayrische Raumfahrtbehörde. Die ersten Missionen begannen im daraufolgenden Jahr. Das Kontrollzentrum Cape Karneval liegt ebenso wie einer der beiden Weltraumbahnhöfe in München-Trudering. Im Jahre 1985 wurde ein zweiter Weltraumbahnhof nähe Bad Tölz gebaut. Da die königlich-bayrischen Weltraumfahrer meistens betrunken sind, bezeichnet man sie als Alkonauten.

Geschichte

Ihren größten Erfolg verzeichnet die BASA im Jahre 1963, als die Bayern als erste Nation einen Mann auf den Mond brachten. Sepp Arminger sprach damals die unvergessenen Worte "A gloaner Schritt fia mi, aber a großer fia eich". Die Missionsrakete Strauß11 wurde mittels vier Petting5-Trägerraketen gestartet. Aufsehen erfuhr die BASA auch im Jahr 1973 als Sepp Draxenhofer, nachdem ein Treibstofftank explodiert war, den so oft in Filmen und Romanen verwendeten Satz funkte "Trudering, wir ham a Problem!".

Bayrische Kolonialpolitik

Von 1972 an begann die BASA, aufgrund des Wohnungsmangels in München und Umgebung, mit der Besiedlung des Mondes. Bayern besitzt heute drei große Kolonien auf dem Mond (Stoiberville, deren Satelittenstadt Neu-Neu-Perlach und Landshut/Mond). Der Mond wurde in Ober und Niedermond eingeteilt, später trat die Mond-Pfalz bei. Kritik erfuhr die BASA 1988, als sie einen Todesstern baute, Obi Wan Kenobi tötete und die beiden anderen auf dem Mond lebenden Völker (die Schwaben und die Franken) überfiel. Nach dem Mondkrieg erklärte der bayrische Imperator Darth Stoiber sowohl den am sogenanten Nordpol liegenden Fränkischen Teil sowie den Mau gennanten Schwäbischen Westmond zum Beutemond.