Julian Assange

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Assange mit weißen Haaren. Die sind aber gefärbt; so alt ist er noch nicht, dass er sie von selbst bekommen würde

Bürger dieser Erde, Julian Assange, geboren in einem Ort Down Under im schönen Jahre 1971, ist der wohl vorbildlichste Mensch, den die Welt je zu Gesicht bekommen hat. Zumindest glaubt er das von sich selbst.

Unbekanntes Leben

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Die selbsternannten Experten von Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.

Über Julian Assange ist so gut wie nichts bekannt. Nachdem er mit 21 Jahren wegen mehrfachen Hackens zu einer Bewährungsstrafe verknackt wurde und ein paar Dollar aus Australien an eine Firma zahlen musste, dessen Seite er manipulierte, soll er laut eigener Aussage seine Millionen "mit dem Internet verdient haben".
Warum er all das tut, ist bis jetzt noch völlig ungeklärt. Über die restliche Zeit seines Lebens ist nichts bekannt, da Julian Assange ständig nur von anderen Leuten redet, jedoch nie über sich selbst. Aus Angst vernichtete er das Passbild in seinem Personalausweis, anstelle dessen findet sich nur ein Fragezeichen. Als Adresse hat er "Fake Street 1" in "Sydney, da die Ecke" angegeben.
Laut Wikipedia sei seine Geheimnistuerei in der Verfolgung seiner Mutter begründet, die mehrere Jahre vor einer Sekte flüchten musste und die über ihn als familiären Kontakt nicht gefunden werden sollte. Deshalb hat sich Assange selbst perfekt Mimikry und KiBoTu beigebracht und wendet es auch heute noch erfolgreich an.

Assange und WikiLeaks

Jeder Mensch hat auch noch ein zweites Leben, fernab des Gutbürgertums - Im Netz...

In letzter Zeit rückte Assange jedoch ungewollt in den Vordergrund der Medien, als seine Plattform WikiLeaks ohne sein Wissen plötzlich seit Ende November zugespielte USA-Depeschen am laufenden Band veröffentlichte. Eine Klage Assanges, die WikiLeaks-Plattform unter der Domäne wikileaks.org zu sperren, war erfolgreich, jedoch gibt es haufenweise Trittbrettfahrer, die WikiLeaks kopierten und nun unter anderen Internet-TDLs wie zum Beispiel .ch, .de oder .su anbieten. Die Klage, man möge auch bitte das chinesische WikiLeaks wikileaks.cn sperren, wurde mit der Begründung abgewiesen, man wolle China dies selbst entscheiden lassen. In der Volksrepublik existerte die TDL zu diesem Zeitpunkt jedoch schon gar nicht mehr.

Schon vorher geriet WikiLeaks unter Kritik, da Assange auf der Plattform unter anderem ein Video von dem US-Amerikanischem Real Life-Shooterspiel Iraq veröffentlichte und zudem Strategien von Soldaten in Afghanistan ins Netz stellte, woraufhin er eine großzügige Spende unbekannter Höhe von einem unbekannten Absender aus einem unbekannten Ort erhielt, sowie die Bitte, er möge damit doch einmal weitermachen.

WikiLeaks entwickelte aufgrund der hohen Medienbeliebtheit und dank zahlreicher faszinierter Hacker jedoch eine Art Eigenleben. Verzweifelt versuchte Assange, die Plattform nun wieder in den Griff zu bekommen - ohne Erfolg. Unter dem Vorwand, er habe zwei Schwedinnen vergewaltigt, inszenierte Assange seine Verhaftung, um in Ruhe von der Außenwelt isoliert seine eigene Seite zu hacken und den Schutz für WikiLeaks zu verbessern, damit die Plattform nicht mehr Opfer von hackergeilen Kellerkindern wird.

Verhaftung und Spionagetätigkeit

Um seine Verhaftung zu erreichen, eröffnete er einen Kanal bei Youtube unter dem Titel "Russentext" - kurz RT. Über diesen Kanal verbreitete er Russenwitze und hoffte, dass sowjetische Soldaten ihn bald verhaften würden. So ganz ging der Plan nicht auf. Er wurde heimlich entführt und konnte erst nachträglich die ganze Geschichte erzählen.

Von wem er entführt wurde, ist bis heute nicht bekannt. Es wurde nur bekannt, dass er während der Präsidentschaftswahl in den USA 2016 ein Mikrofon in der Küche eines Kandidaten installierte, das über einen direkten Draht mit Moskau verbunden wurde. Das wurde nur dadurch bekannt, weil plötzlich amerikanische Stimmen bei Radio Moskau ausgestrahlt wurden, die eindeutig dem Sieger aus dem Wahlkampf zugeordnet werden konnten. Also musste doch die Spionagezentrale in Moskau schon vorher gewusst haben, wer neuer US-Präsident wird. Ob er gegenwärtig 24 Stunden rund um die Uhr bei der Spionagezentrale in Moskau beschäftigt ist, wie einige Journalisten behaupten, oder von der IS entführt wurde, die jetzt ihrerseits die Spionagezentrale in Moskau ausspioniert, konnte bis heute nicht geklärt werden.