Jonglieren

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Ein Jongleur! (rückwärts)

Das Wort "jonglieren" kommt aus dem Indianischen und bedeutet soviel wie "Dinge aufheben".

Traditionell werden beim Jonglieren ein oder mehrere Gegenstände (meist Keulen, Messer, Fritteusen und andere Haushaltsgeräte) zunächst in die Luft geworfen und dann auf den Boden fallen gelassen. Da dies auf Dauer sehr anstrengend sein kann (besonders wenn hierbei tatsächlich größere Haushaltsgeräte oder Haustiere zum Einsatz kommen und das Aufheben natürlich für solche Leute nicht gerade einfach ist) ist das Jonglieren inzwischen zu einer nahezu anerkannten Sportart geworden.


Unterklassen der Jonglage

1. Wurfjonglage: Möglichst viele Gegenstände werden beim Fallenlassen auf eine möglichst große Fläche um den Jongleur verteilt. (Daraus folgt, dass die meisten allein Leben, da das Zusammenleben mit solch unordentlichen Menschen kaum möglich ist)

2. Kontaktjonglage: Die verwendeten Gegenstände (meist geklaute Kristallkugeln) nehmen möglichst oft Kontakt zum Boden und gleich darauf wieder mit dem Jongleur auf.

3. Feuerjonglage: Oft keine gute Idee (siehe auch: Großer-Brand-von-Rom).

4. Diablo: Die verwendeten Gegenstände sind aus möglichst großer Höhe möglichst präzise auf dem Kopf umstehender Zuschauer zu plazieren.

5. Devilstick: Ursprünglich aus China stammende Form der Stressbewältigung nach dem (Stäbchen-)essen.

6. Poi: Bei dieser besonderen Form der Jonglage gilt es, die Pois in möglichst kurzer Zeit zu möglichst komplexen Knoten zu verbinden (siehe auch: Astrojax, Gordischer Knoten) und möglichst viele Zuschauer und Körperteile zu treffen.

7. Penspinning: Ein oder mehrere Stifte werden möglichst weit durch ein (Schul-)zimmer geschleudert.

8. Zigarrenkisten: Drei oder mehr Zigarrenkisten werden zunächst leer geraucht und dann so lange gegeneinander gehauen, bis das Aspirin alle ist.

9. Twirling: Der angehende Jedi-Ritter versucht unter einsatz eines Stabes die Menschen in seiner Umgebung auszuknocken.

Geräte

Keulen, Messer, Stöcke, Stühle, Kettensägen, Bälle, Gummienten etc.

"Alles tut weh, wenn es nur schnell genug ist!" - A. Einstein (sinngemäß zitiert)

Passing

Unter Passing versteht man das gegenseitige Werfen von Keulen auf Köpfe/Hände/Nieren/andere wichtige Organe von zwei oder mehr Jongleuren.


Gesundheitliche Aspekte

Sich bücken geht auf den Rücken. Die meisten Jongleure erkennen den Warheitsgehalt dieser Aussage bereits vor dem Reimschema und trainieren von Anfang an, Gegenstände mit den Füßen aufzuheben. Das führt bei einer nicht geringen Anzahl von ihnen dazu, dass ihre Füße geschickter werden, als ihre Hände und sie diese gleich ganz weglassen (siehe auch: Fußball, Einrad).


Zitate

- "Du schuldest mir noch Geld!" - "Äh...guck mal, was ich kann!"

- "Schau mal, ich hab endlich raus wie...Scheiße."

- "AU!"

- "Schaut mal meinen neuen Zaubertrick..."

- "Na toll...den holst jetzt aber du."