Jonah Jameson

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Wird leider ständig nachgeahmt: Jameson.

Jonah Jameson (auch bekannt unter Namen wie J.J., J.J.J., Jigsaw Jameson oder auch liebevoll "Rausschmeißer") ist eine vollkommen reale Persönlichkeit und derzeit wohnhaft in New York an der Leitha, wo er sich als Bürgermeister aufspielt und ein vollkommen unbekanntes Schmierblatt herausgibt.

Lebenslauf

J.J. wurde von seinem Onkel David und dessen Frau Betty in Hintertupfing aufgezogen. Sein Ziehvater war ein hochdekorierter amerikanischer Veteran, der sehr hohes Ansehen genoss (auch wenn wiedermal Keiner eigentlich weiß wie es zu dieser hohen Dekoriertheit kam). Trotz seiner allgemein anerkannten Heldenhaftigkeit und Tugend liegen Berichte vor nach denen Jameson Sr. seine Frau und seinen Ziehsohn unablässig mit Klopf-klopf Witzen gefoltert haben soll. Dies könnte evtl. die ausgeprägte Portaphobie (vgl. Lat. porta=Tür) von J.J. verursacht haben die ihn sein ganzes Leben hindurch prägte.

In der Schule galt sein hauptsächliches Interesse dem Boxsport sowie der fotografischen Festhaltung sexueller Aktivitäten zwischen zwei oder mehreren mehr oder weniger attraktiven Subjekten (Pornos). Als sich sogenannte "beliebte" (nicht zu verwechseln mit "beleibte") Schüler wegen letzterem über ihn lustig machten, nutzte er ersteres um sie eines Besseren zu belehren (er verdrosch sie dermaßen dass sie hinterher als "Stufe 3" der Jameson'schen Verprügeltheitsskala eingestuft werden konnten. Hierzu kann man Niemanden befragen der vielleicht wüsste worum es sich hierbei handelt, dennoch lässt sich zweifelsohne sagen, dass Gore fanatiker auf jeden Fall auf ihre Kosten kamen/gekommen wären (s. auch Hauptartikel: Niemand). Diese Aktion wiederum brachte ihm (verständlicherweise) die Verehrung unzähliger weiblicher Personen ein und machte ihn seinerseits zu einem "Beliebten". Er selbst bevorzugte die Bezeichnung "Übelster Checker".

Nachdem er die Schule abgeschlossen hatte heiratete er die ihm als die attraktivste erscheinende Verehrerin und nahm einen Job als Journalist bei einem Schmierblatt an, das fast genauso unbekannt war wie jenes welches er später selbst gründete. Die etwas geringere Unbekanntheit dieses Schmierblattes rührte vor allem daher, dass einige Mitarbeiter sich entfernt an seinen Namen zu erinnern glaubten ("Irgendwas mit B").

Einige Zeit später rückte J.J. in den 4 Weltkrieg ein, der ganz nach der Prophezeiung Albert Einsteins mit Keulen und Steinen ausgefochten wurde. Nach dem Krieg war das Schmierblatt "Irgendwas mit B" von der Bildfläche verschwunden und J.J. arbeitslos, was ihn in tiefste Depressionen stürzte. Er war streckenweise so phlegmatisch, dass er mit einem Trichter gefüttert und getränkt werden musste. Schließlich begannen sich zusätzlich zu seiner Türphobie auch andere Neurosen hinzuzugesellen. Er wurde äußerst misstrauisch gegenüber Fenstern und ganz besonders Fensterläden und auch der Trichter begann bei ihm zunehmend Unbehagen hervorzurufen. Es war er selbst, der schließlich die ungeheure Anstrengung über sich brachte einen Schlussstrich unter diese traurige Periode seines Lebens zu ziehen indem er sich dazu durchrang endlich sein eigenes Schmierblatt auf die Beine zu stellen.
Inzwischen lebt J.J. frei von Depressionen in New York an der Leitha. Er erlitt während dieser Zeit einen Herzinfarkt. Gerüchten zufolge wurde selbiger dadurch ausgelöst, dass nicht mehr nur Niemand sich traute ihn zu fragen wie denn sein vollkommen unbekanntes Schmierblatt eigentlich hieße und er ob dieser Frage vor Zorn einen kompletten Raptus und Thrombus bekam. Diese Behauptung ist jedoch bis heute nicht belegt.

Wirken

Jonah wird in seinem u.S. (unbekannten Schmierblatt) als Chef weitgehend gefürchtet als extrem selbstgefällig und selbstgerecht, sowie unfair, gehässig und launisch beschrieben. Ist er schlecht gelaunt oder mit der Leistung eines Mitarbeiters nicht zufrieden (oder gar beides) kann es durchaus passieren, dass der jeweilige Mitarbeiter seinen Arbeitsplatz verliert. Da das u.S. allerdings weitgehend (Vorsicht! Höchst überraschende nachfolgende Erkenntnis! Erstauntes Luftholen oder Aufreißen von Mund und Augen können die Folgen sein!) unbekannt ist benötigt J.J. jede verfügbare Arbeitskraft. Daher ist es nicht unüblich das viele Mitarbeiter erst gefeuert und dann wieder eingestellt werden und das mehrmals die Woche. So kann es zu reichlich bizarren Konversationen im Büro von J.J. kommen, etwa: "Was soll das sein? Dieser Artikel ist unter aller Sau! Sie sind gefeuert!" "Ähm...ich arbeite nicht mehr für sie. Sie haben mich gestern schon gefeuert erinnern sie sich nicht?!" "Oh...Äh ja. Ja natürlich. Sie sind wieder dabei. Und jetzt sind sie gefeuert!!! Ha sehen sie, geht doch. Und jetzt zurück an die Arbeit sie Stümper!" (Es dürfte an dieser Stelle der Spitzname "Rausschmeisser" hinreichend erklärt sein.)

Im laufe seines Lebens beeinflusste J.J. auf verschiedenste Art und Weise die Geschichte, und dies gelegentlich im gar nicht mal so kleinen Maßstab. Zunächst ist an dieser Stelle der berüchtigte Serienkiller Spide R. Man zu nennen, der in ganz New York sein Unwesen trieb. J.J. und sein "Team" (es war genau einer) aus ausgewählten Journalisten befassten sich intensiv mit ihm und stellten umfangreiche Nachforschungen an. Dabei stellten sie fest das Man sich anscheinend mithilfe langer, weißer Fäden durch die Stadt schwang. Diese Fäden bestanden hauptsächlich aus seinem Sperma, wenn man ihren Nachforschungen Glauben schenkt.

Vermutlich aber sollte man das nicht tun. Vermutlich sollte man J.J. überhaupt nichts schenken, da bei Nichtgefallen die Gefahr bestünde gefeuert zu werden. Zum Glück haben nur sehr wenige Leute in seinem Umfeld das Bedürfnis ihm etwas zu schenken. Wie auch immer, jedenfalls ist belegt das Spide R. Man einige Zeit lang bei J.J. "angestellt" (versklavt)war und von ihm eine besonders feuerungsträchtige Behandlung erfuhr. Es gibt daher die gängige Theorie die davon ausgeht, dass die Misshandlungen durch J.J. Man zu seinen wahnsinnigen Taten getrieben haben. Die gelegentlichen Einritzungen in die Haut seiner Opfer "Ich kriege dich Jonah" oder "Ich widme dieses Kunstwerk J.J.'s Zukunft" sind elementare Argumentationsgrundlage ebendieser.
Die ebenso dubiose wie unbekannte Bewegung der "Antitürer" geht auf J.J. zurück. Die Forderungen dieser "Gruppe" sind im allgemeinen nicht schwer zu begreifen, auch wenn ihr Sinn und der Glaube an die Umsetzbarkeit letzterer Aussenstehenden geradezu übermenschliche Anstrengungen abverlangen dürfte.

Zitate

  • "Du kriegst die Tür nicht zu!"
  • "Ich bin nicht nur genial sondern auch irre witzig! Ich habe aber einen naTÜRlichen Feind! Kapiert? naTÜRlich?"
  • "Sie sind gefeuert!"
  • "Halten Sie die Klappe sonst muss ich Sie schon wieder feuern!"
  • "Ich hasse Computer, da muss man immer Fenster öffnen."
  • "Ich denke Spide R. Man ist hauptsächlich ein Aufschneider. Mit Vorliebe Menschenaufschneider."

Quellen

  • Wikipedia
  • Spiderman® 2 (© Activision)