Joker

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Joker, der
hat mehrere Bedeutungen. Zum einen ist er eine Klassische Spielkarte, ein Cheat bei WWM, ein Männlicher Witz (engl.) und ein fieser Gegenspieler Batmans mit Hackfresse.

Die klassische Spielkarte

Der Joker als klassische Spielkarte ist sehr scheu. Meistens sieht man ihn nur ganz kurz , ehe er sich wieder aus Scham in sein Revier, den Kartenstapel, zurückzieht. In freier Wildbahn konnte man den Joker noch nie sichten. Er hält sich von Spielen fern, die eine höhere Intelligenz fordern, wie Poker, Mensch Ärgere Dich Nicht, World of Warcraft oder Ebay.
Der Joker an sich kann verschiedene Musterungen tragen, die Form einer Karte ist jedoch immer gegeben. Leider ist nicht erforscht, wie Jokers miteinander kommunizieren. Es gelang auch noch nie einen einzufangen, ohne dass dieser innerhalb weniger Stunden verstarb. Aufgrund der Scheue des Jokers, der Jagdmethoden, die fanatische Spieler anwenden und seiner geringen Lebensspanne, gilt der Joker heute als fast ausgestorben. Letzte gesunde Exemplare vermutet man in alten Spielesammlungen, die aufgrund des Internets jahrelang nicht mehr genutzt wurden.

Der Cheat bei WWM

Der Joker als Cheat bei "Wer wird Millionär" ist eine fiese Waffe des hinterhältigen Moderators Gunnar Jauche und wird verwendet um Kandidaten, die bis zur 16.000€ Frage alles souverän beantwortet haben zu demoralisieren und zum aufgeben zu bewegen. Seine Methode sieht dabei immer gleich aus:

"Na, sind sie sich da sicher? Wollen Sie nicht lieber einen Joker einsetzen? Kann ja nicht schaden, und Sie bekommen Sicherheit!"

Diese Szenen spielen sich minutenlang ab, und der Zuschauer, der das Treiben am heimischen Fernseher verfolgt, rauft sich die Haare und brüllt seinen Fernseher an:

"MAAAAANNN! DAS IST RICHTIG DU IDIOT! LASS DICH DOCH VON DEM PENNER NICHT VERUNSICHERN!"

Letztendlich nimmt der Kandidat alle drei Joker (Telefon, Publikum und 50:50) und gibt doch die falsche Antwort. RTL hat gespart, und Gunnar Jauche ist um einen Hunderter reicher.

Der Männliche Witz

Als die Franzosé anfingen, sich der Englischen Sprache zuzuwenden, wollten sie eine Unterscheidung zwischen Witzen für Männer und Witzen für Frauen haben, um bei ihren Geliebten/innen nicht in Ungnade zu fallen. So setzte der Englische Sprachwissenschaftler William Shakespeare einfach ein "R" hinter den "Joke" um einen Chauvinistischen Witz zu kennzeichnen. Noch heute wird die Bezeichnung "Joker" in Frankreich für Frauenfeindliche Witze verwendet.

Der fiese Gegenspieler Batmans mit Hackfresse

Die Autoren von Batman (alle 273 Zeichner, 460 Storydevelopers und 20 Regisseure) haben sich kurz nach dem 2. Weltkrieg zusammengesetzt um die Story von Batman zu erfinden. Besonders der Name des fiesesten Gegenspielers bereitete den kreativen Köpfen selbiges Zerbrechen. Sie wollten einen Namen entwickeln, der am besten zu der bösen, menschenverachtenden, sadistisch veranlagten Persönlichkeit des Gegenspielers Batmans mit Hackfresse passt. Da sie "Der fiese Gegenspieler Batmans mit Hackfresse" einstimmig zu lang fandten, fand eine Brainstormingsitzung statt, bei der zwei Zeichner Karten spielten. Als einer von ihnen einen Joker einsetzte, stach sein Gegenspieler ihm aus Wut über diese unsinnige Aktion die Augen aus, und schnitt ihm die Mundwinkel ein. Nach diesem Vorfall wurde der Name des fiesen Gegenspielers Batmans mit Hackfresse auf "Joker" festgesetzt und die restlichen Zeichner wussten wie sie diesen "Joker" zeichnen sollten.