John Travolta

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Stub Baumstumpf.svg Der Artikel ist im Ansatz gut, jedoch zu kurz!Eingestellt am 22.12.2012

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Ergänzungsvorschläge: Ein wenig mehr Inhalt wäre gut. Mindestens die doppelte bis dreifache Menge. Es fehlen auch Auslassungen über Travoltas Sektenzugehörigkeit und seinen überzogen luxuriösen Lebensstil. Das Lemma bietet deutlich mehr Potential als hier verwendet wird.

John Travolta [sprachlich: Dschonn Trafohlda], *18.02.1952, singende, springende und schreiende Tanzmaus.

Herkunft und Jugend

Im Jahr 1952 von einem bekannten deutschen Automobilfabrikanten als Schmierfett entworfen, entwickelte John schon in der Pubertät ein reges Eigenleben. Er zog von Ort zu Ort und erlangte in den lokalen Kneipen von Südbayern und Oberösterreich mit seiner Bühnenshow "Schwule Tanzeinlagen zu lustischer amerikanischer Musik" schnell zweifelhaften Ruhm. "Trabel Wolte", wie er in seiner Heimat auch genannt wurde, war allerdings mit dem Erfolg nicht zufrieden und übersiedelte deshalb ins benachbarte Amerika.

Karrierehöhepunkt und Absturz

Er galt in Fachkreisen als transpirierender Tänzer und hielt sich für eben solchen. Per Zufall erhielt er diverse Filmrollen, nebenbei arbeitete er aber als Verkäufer für Locken- und Pürierstäbe um sich seine Studentenbude zu leisten. Wurde dadurch berühmt, dass er zu einem kreischenden Song (übrigens von Eunuchen gesungen) anderen seine Achselhaare zeigte. Nach mehreren Achselhaarrollen in Hollywood wurde er Schuhputzer für Quentin Tarantino, der ihm aus Hass eine Filmrolle zukommen ließ, in der er nicht seine Achselhaare zeigen durfte. Aus Gram ließ er sein Gebiss reinigen und kreischende Frauen einfach sitzen mit der Stimme von Thomas Gottschalk.

Travolta lebt heute zurückgezogen als gebrochener Mann auf dem Kilimandscharo neben Nicolas Cage (Mädchenname: Nikolaus Käfig), mit welchen er zusammen den Schatz der Tempelritter suchte. Würde er nicht noch gutes Geld verdienen durch den Verkauf der „Original John Travolta Achselhöhlen-Toupets“, in der Fernsehwerbung angepriesen als nur echt mit dem Original John-Travolta-Schmalz, Scientology hätte längst jedes Interesse an ihm verloren. Jeweils 12 jugendlich wirkende Fitness-Trainer wohnen nicht weit entfernt von John und warten demütig darauf, von ihm angerufen zu werden, um sein welkes Fleisch stundenlang zu kneten aber auch andere Dienste zu verrichten. Wenn diese Fitness-Trainer ihren 3-Monats-Dienst verrichtet haben, werden sie von Scientology durch Frischfleisch ersetzt. Es ist also besser, gut aussehende und sportliche männliche Jugendliche von Dianetik-Ständen fernzuhalten.

John Travolta als Pilot

Heinz Rühmann wurde als „Quax, der Bruchpilot“ berühmt und diente damit einem üblen Regime. Auch Travolta ist berühmt geworden als Pilot, dient aber einer üblen Sekte. Seinen Pilotenschein bekam er auf ähnliche Weise wie deutsche Politiker ihren Dr.-Titel. In einem kleinen Ort ins Wisconsin gab es früher an der Außenwand der einzigen Kneipe einen Kaugummiautomaten, der neben Kaugummis u.a. täuschend echte Pilotenscheine enthielt, in die nur noch der Name eingetragen und ein Bild eingeklebt werden musste. Den Tipp erhielt Travolta von David Miscavige und erzählt diese Geschichte mit seinem typisch schmalzigen Travolta-Lächeln jedem, der sie nicht hören will. Fliegen kann John bis heute nicht, das erledigen seine Co-Piloten. Er steigt aber immer als erster aus den Maschinen und lacht in die Kameras, ganz der taffe, alles könnende Scientologe.

John Travolta und Scientology

Dass es mit der Intelligenz von Travolta nicht weit her ist, zeigt seine lange Zugehörigkeit zu Scientology (am 21. November genau 211 Millionen Jahre – 789 Millionen muss er noch runter reißen vom 1-Milliarde-Jahre-Vertrag!). Bei diversen Auditings (Zwiegespräche mit enorm teuren Blechdosen) offenbarte er fatalerweise seinen Hang zu verschwitzten, übermäßig behaarten Fitness-Trainern, die zudem im Schritt nach Maggi riechen. Damit wird er von Scientology bis zu seinem Ende mit herunter gelassenen Hosen auf irgendeiner schäbigen, mit Flecken übersäten Trainingsbank, erpresst werden, muss Werbung für diese schmuddelige und kriminelle Sekte machen.

Dem zwielichtigen Führungszwerg von Scientology, David Miscavige, fallen immer neue Demütigungen ein. So muss John bei ihm stets in übergroßen Windeln antreten, um seine Wissensberichte abzugeben. Für Sektenunkundige: Wissensberichte sind Petzberichte, wie sie in der guten alten DDR von IM (stellvertretend für alle: Gysi und so ziemlich jedem zweiten DDR-Bürger, wenn nicht sogar jedem dritten!) wöchentlich abgegeben werden mussten, um immer weitere IM zu gewinnen. Das gleiche Petz-System hat Miscavige immer weiter perfektioniert und die Mitglieder zahlen auch noch sehr viel Geld dafür! Wehe diese Wissensberichte über andere Hollywood-Stars offenbaren nicht äußerst Peinliches über diese, so dass Scientology damit weitere Stars erpressen und zur Werbung für diese Kirsche (denn eine Kirche ist Scientology hundertprozentig nicht) überreden kann, dann gibt es Haue vom Giftzwerg. So klein wie David Miscavige ist, er kann ordentlich zulangen. Er macht ja auch den lieben lange Tag nichts anderes als Zulangen: Mitarbeitern die Fresse polieren und sich das leider nicht mehr so locker fließende Geld unter den Nagel reißen.