Jodeldiplom

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Das Jodeldiplom ist ein Muss für jeden, der die Karriereleiter nach ganz oben steigen will. Das Gute daran ist, dass man all seine Freunde mit Leichtigkeit vergräueln kann, indem man nur noch vor sich hin jodelt und sogar beim Reden jodelt. Ganz ohne Zweifel ist ein Jodeldiplom eine wertvolle Sache.

Erläuterung

Ein staatlich anerkanntes Jodeldiplom öffnet einem viele Türen, doch davor muss man erst die schwierigen Challenges der Jury bestehen. Die Jury ist eine gnadenlose, unbarmherzige Gruppe aus vier Männern und Frauen (allen voran der Großmeister Dieter Bohlen), die viel kritisieren, es aber nicht besser können.
In der ersten Phase selektiert die Jury aus immer 300 Kandidaten die Spreu vom Weizen, Amateure haben also gar keine Chance auf ein Diplom. Nur die besten 10 kommen weiter (Diese Tatsache hat das Diplom, das früher sehr populär war, wohl etwas unbekannt gemacht, denn die Anzahl der Jodelbegeisterten sinkt mit jeder neuen Staffel). Diese 10 müssen sich nun verschiedenen Competitions stellen, um ihre Jodeldiplom-Tauglichkeit unter Beweis zu stellen; in der 293. Staffel mussten die Kanditaten unter anderem Beethovens 5. Symphonie in D-Moll (2. Futur bei Sonnenaufgang) umschreiben und komplett ohne Luftholen durchjodeln. Dabei sind mehrere Fensterscheiben und auch einige Kehlköpfe zersprungen. Die Challenges werden von Runde zu Runde schwerer, meist überstehen nur drei oder vier Kanditaten die harten Herausforderungen der Jury.

Warnung

Achtung! In der Großstadt ist es nicht ratsam, in nicht schalldichten Räumen zu jodeln, da du sonst Gefahr läufst, auf der Straße zu landen. Bevor es mit dem Jodeln losgeht also erst mal die Wände mit Eierpappen auskleiden, um den Schall nicht nach außen dringen zu lassen. Aber Vorsicht: Vergiss nicht, wo die Tür ist!

Siehe auch

Beispiel einer Unterrichtsstunde (für Anfänger)