Jörg der Hai

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Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt ein Raubtier. Für den namentlich ähnlich klingenden toten Politiker, siehe Jörg Haider
Sein Name kommt offensichtlich nicht von ungefähr.

Jörg der Hai, (Lieblingsfarbe: braun). Industrieller, Arbeitgeberberater und -vertreter. Geboren 1958 in Bern. Lebt heute in Kärnten, welches er binnen weniger Jahre zur führenden Industrieregion entwickelte. Auf ihn geht der Begriff Raubtierkapitalismus zurück.

Lebenslauf

Geboren in einer Bankiersfamilie als Jörg Jürgen Jan Johannes Jaja Jose Josef Javier Junker Jasager Jino Jong Jäger Julli Julian Juri Jigor Jvan Johann(es) Jipsala Jingjang Jawohl Jüherer Jaria Jarl Jusanne Jungjungjungjung Haider von Kärnten-Braunscheiss, besuchte er eine private Eliteschule, welche er mit bestem Notendurchschnitt abschloss. Er studierte Betriebs- und Volkswirtschaft. 1985 erwarb er die österreichische Staatsbürgerschaft und trat der FUPÖ (Finanz- und Unternehmerpartei Österreichs), wo er sehr bald zum Parteichef aufstieg.

Zu dieser Zeit begab er sich in die Obhut des prominenten Wiener Psychiaters Sigmund Freud. Dieser beschrieb den aufsteigenden Jung-Hai unter dem Decknamen G. Schwesterwelle in seinem Hauptwerk "Politik und Neurose". Später wurde diese Erkrankung unter dem Namen Morbus Schwesterwelle in Medizinerkreisen bekannt. Die Therapie endete jedoch erfolglos.

Er gründete den Konzern Sheepshop Ges.m.b.H. und den Tochterkonzern Sheepwellness Ges.M.b.H., welches weltweit Fuß fasste und sich aufgrund seiner Arbeitnehmer feindlichen Lohnpolitik, Steuerersparungen durch skrupellose Ausnutzung der Gesetzteslücken, Raubbau, Ausbeutung der Entwicklungsländer, Umweltzerstörung, massiven Praktikumsmissbrauch und Beteiligungen am Schwarzmarkt einen schlechten Ruf machte, welcher allerdings durch Jörgs guter Beziehung zu den meisten Medien weitgehend verschleiert werden konnte.

Besonders berüchtigt wurde Jörg der Hai durch die Gründung einer Agentur für Steuerberatung für Unternehmen und Geldanleger. Mit besonders skrupellosen und tricktreichen Manövern, die nicht selten scharf an der Grenze zur Illegalität gingen, ersparte seine Agentur gewaltige Summen an Steuern für die Reichen. Besonders erfolgreich war Jörg bei seinen Lobbyarbeiten, welche in vielen Staaten zu drastischen Steuersenkungen für Konzerne führten. Sein politischer "Bund der Fananziers" zielte in der internationalen Politik besonders massiv darauf ab, um die Politik zu starken Staatsverschuldungen zu drängen, was die Zinsen für reiche Spekulanten bis heute laufend erhöht.

Mithilfe internationaler Agitation sicherte er sich noch zusätzlich die finanzielle Unterstützung größte internationaler Konzerne und wurde mit absoluter Mehrheit zum kärntner Landeshauptmann gewählt.

Landesregierung

Sofort machte sich Jörg an die Arbeit, um sein politisches Modell auf Kärnten zu übertragen: Er kürtzte radikal die Sozialausgaben und öffentliche Leistungen, führte horrende Gebühren für die Unterschichten ein, um die Kleinbetriebe zu ruinieren, so dass sich die Arbeitslosigkeit in nur einem Jahr um fast 50% anstieg. Jörg der Hai hollte massenweise Gastarbeiter aus dem Ausland, um billige Arbeitskräfte für die Konzerne Kärntens bereitzustellen und die Löhne weiter nach unten zu drücken. Trotz heftiger Kritik seitens der österreichischen Bundesregierung und Protesten seitens der Bevölkerung konnte der Hai massive Steuererleichterungen für die Reichen durchsetzen und Konzerne ansiedeln lassen.

Mit Subventionen und lukrativen Aufträgen setzte er seine Politik fort. Die Verschuldung des Landes trieb er energisch voran und brachte ganz Kärnten in grobe finanzielle Schwierigkeiten. Während seiner Amtszeit verdreifachten sich Kärntens Schulden. Nur durch rettende Kredite Jörgs befreundeter Kapitalgeber konnte das Land vor einem vollständigen Kollaps vorübergehend gerettet werden - bis der Bund mit gewaltigen Summen Kärnten aus der Krise helfen musste. Doch die neu angesiedelten Konzerne brachten Kärnten nur einen Bruchteil der Arbeitsplätze, die durch Jörgs Politik verloren gingen.

Auch die Wirtschaft erlebte einen Rückgang. Viele Politologen wunderten sich, warum es trotz all dieser Misswirtschaft nicht zu offenen Streiks und gewaltigen Demonstrationen kam. Jörg initierte spektakuläre Medienaktionen, um die Bevölkerung positiv zu stimmen. Darüber hinaus sicherte sich Jörg durch prunkvolle Kirchenbauten die Unterstützung vieler Religionsgemeinschaften, welche als Gegenleistung auch in den Kirchen für Jörg den Hai predigten.

Auch zu anderen Autoritäten und traditionell beliebten Menschen in[Kärnten konnte Jörg gute Beziehungen aufbauen. Als jedoch bekannt wurde, dass Jörg an mafiosen Geschäften mit dem Vatikan seit mindestens zehn Jahren beteiligt war, legte er sein Amt nieder und floh in einer spektakulären Aktion im letzten Augenblick vor seiner Verhaftung. Sein Nachfolger wurde sein Rivale Jörg Haider, der die von Jörg dem Hai massenhaft angesiedelten Ausländer aus Kärnten wieder vertrieb, ohne jedoch die Nöte des Landes lösen zu können.

Exil im Vatikan

Jörg der Hai konnte seine Freunde im Vatikan überzeugen und erhielt eine Aufenthaltserlaubniss bis zur Verjährung der internationalen Haftbefehle gegen ihn. In dieser Zeit benutzte Jörg seinen Bruder Björn als Marionette und stattete ihn mit allen Positionen aus, die Jörg vorhin offiziell hatte. So entwich Jörg dem Arm der internationalen Justiz. Doch indirekt über seinen ihm völlig ergebenen und hörigen Bruder blieb er weiterhin aktiv.

Zusammen mit Berlusconi startete er eine politische Offensive, um Italien für seine radikalkapitalistische Vorstellungen zu gewinnen. Doch Berlusconi lehnte es später doch noch ab, die Staatsschulden Italiens weiter in die Höhe zu treiben. Dagegen erzielte Jörg seine größten Erfolge in Japan, wo er die Regierungen überreden konnte, die Staatsschulden im Verhältniss zum BIP an weltweit erste Stelle zu erhöhen. Auch in Deutschland arbeitete er mit Helmut Kohl über die Vermittlung seiner Bruders zusammen, wo er den Haushaltsplan von 1993 aushandeln konnte. Das war genau jenes Jahr, wo die Bundesrepublik einen Rekord in der Neuverschuldung erreichte. Kohls Politik zugunsten der Großunternehmen kamen Jörgs Betrieben sehr entgegen. Auch an Argentiniens Schuldenkrise war Jörg stark beteiligt, indem er seine Günstlinge in die Weltbank und in das IWF einschleußte.

Jörgs Vermögen

Jörg zählt zu den reichsten Männern der Welt. Er besitzt im geradazu sekterisch untergebene Günstlinge in Saudi Arabien, den vereinigten arabischen Emiraten und vielen weiteren Staaten mit Ölreichtum. Überall, wo es nach lukrativen Geschäften riecht, spekuliert Jörg der Hai mit. So blockierte er mit Grundstückskäufen wichtige Eisenbahnbauten und kassierte für den Verkauf lukrative Summen. Jörg besitzt zahlreiche Lizenzen und Patente, welche ihm lukrative Monopole sichern und ihm ermöglichen die Preise weltweit zu diktieren. Derzeit wird alleine Jörgs privates Vermögen auf 500 Milliarden Euro geschätzt. Sein Bruder dürfte ein ebenso hohes Vermögen besitzen. Zudem besitzen seine Verwandten, die eng mit ihm kooperierten ebenfalls Summen in Milliarden Höhe. Nicht anders betrifft es seine wirtschaftlichen und politischen "Mitarbeiter", welche er wie trojanische Pferde besonders gerne in die Politik der Entwicklungsländer einschleußt, um sie auszuverkaufen. Besonders die von Jörg unterstützten Rebellen in der dem. Rep. Kongo haben sich an den Blutdiamenten hemmungslos bereichert. Jörg besitzt weltweit die mächtigste Privatarmee, den größten privaten Sicherheits- und Geheimdienst, welcher besonders großes Insiderwissen beschafft, welches sogar an internationale Geheimdienste zu Höchstpreisen verkauft werden konnte und Jörg eine wirtschaftliche Hegemonie weltweit sichert.

Tod

Jörg wird irgendwann einmal mit einem Volkswagen in einer Rechtskurve ums Leben kommen...

Siehe auch