Induktion

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Eine durchaus nicht unseriöse Exkursion in dem doch so bedeutendem Thema Induktion.
Hinweis: Der Titel setzt grobe Kenntnisse von der physikalischen Induktion voraus, um durchweg die Lachmuskeln anzuregen.

Was ist Induktion?

Was brauche ich für eine Induktion?
Nötig ist der hauseigene Leiter und ein Erreger. Bei der Induktion wird eine Spannung erzeugt und daraus resultierend ein Stromfluss. Um den Vorgang genauer verstehen zu können, ist erst einmal eine Worterklärung von Nöten.
Induktion kommt aus dem Lateinischen von inducere, dessen Bedeutungen sind:

  1. einführen
  2. verleiten
  3. veranlassen

Wie man unschwer vermuten kann wird bei der Induktion ein Leiter in „bestimmten Sachen“ eingeführt[1], er wurde praktisch verleitet[2]. Die „bestimmten Sachen“ stellen in der Regel eine von einem Fluss durchsetzte Spalte dar, gesteuert durch den Erregerstrom. (Allerdings gibt es auch Ausnahmen, mehr dazu jedoch in der Selbstinduktion.) Bei dem klassischen Szenario veranlasst[3] der Erregerstrom die Induktion; wegen den entstandenen Reibungskräfte erhalten die in dem Leiter befindlichen Ladungen kinetische Energie. Wenn der Erregerstrom, somit die dazu proportionalen Reibungskräfte, stark genug ist kommt es zum Austritt der Ladungen. Nur wahre Profi wissen, der Schlüssel zur gelungenden Induktion besteht in dem richtigen Rein und Raus. Die gleichförmige Bewegung des Leiters spielt eine sehr zentrale Rolle bei dem Naturphänomen Induktion. Unüblich dagegen ist eine beschleunigte oder gar expondentielle Bewegung. Wenn du jetzt denkst: „Das kann ich auch“, warst du wohl etwas voreilig. Denn es kommt noch auf die Beschaffenheit deiner Materialien an.

Materialeigenschaften

Wichtig in dieser Hinsicht ist vor allem die Länge des Leiters. Nicht traurig sein, falls solch Einer nicht vorrätig ist, denn ein möglich breiter Leiter ist auch in Ordnung. Das hat den Zweck, dass mehr Ladungen vorhanden sind, also auch die Induktion um kostbare Sekunden verlängert wird. In diesem Zusammenhang fällt auch öfters das Fachwort „Ladungsdichte“ Die Haupteigenschaft des guten Leiters ist allerdings die nötige Härte, denn das Schlimmste was passieren könnte wäre ein Leiterbruch.

Selbstinduktion

ist eine besondere Form der Induktion und kann auch ohne Erregerstrom durchgeführt werden. Diese Induktion kommt dann zum Einsatz, wenn der Erreger gerade davon ist oder keine Lust hat. Die Reibungskräfte können nämlich alternativ auch per Hand erzeugt werden. Man sprich hier von „rubbeln“, „schrubben“, „Fünf-gegen-den-Leiter“ oder „sich einen von dem Leiter wedeln“.
Allerdings muss mehr eigene Arbeit verrichtet werden.

Rechte-Hand-Regel

Die rechte Hand ist dringend zu benutzten, da mit der rechten Hand besser Arbeit verrichtet und somit mehr Spannung, also mehr Ladung induziert werden kann. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Daumen in Richtung der Ladungen zeigt. Die Bewegungen laufen des weiteren wesentlich flüssiger.
Uri Geller ist der bekanteste Benutzer dieser magischen Formel, die mit drei Wörtern verstärkt werden.

Resümee

Abschließend lässt sich noch sagen, dass Induktion ein wichtiges Thema in der Physik ist. Es erklärt auch warum der Großteil der Physiker männlich sind, denn die Selbstinduktion lässt sich wahrhaftig nur von männlicher (Kom)potenz verstehen.