In der Tinte sitzen

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Eine häufige Redewendung, die immer von den Menschen benutzt wird, die eine Abneigung gegen das braune Zeug haben und zwischen der 1. und 4. Klasse keine 8 Jahre verbraucht haben. Vom Sinn her bedeutet "in der Tinte sitzen", dass man ein Problem hat, also am Ende ist, was an sich jetzt auch eine Redewendung ist und damit auch erklärungsbedürftig wäre.

Alltagsgebrauch

Situationen, in denen man "in der Tinte sitzt":

  • Man ist mit über 200 Sachen in eine Ortschaft hineingerast und muss nun dem Polizisten erklären, warum man keinen Führerschein hat (kommt halt selten mit 14 vor), warum man das Ortsschild, 2 kleine Bäume und den Dackel vom Nachbarn umgemäht hat (was 2 Flaschen Wodka auf Ex alles anrichten können...) und warum der BMW 520i mit Sportfelgen auf den Namen des Vaters zugelassen ist (was lässt der auch die Schlüssel so offen herumliegen, obwohl der Porsche echt cooler gewesen wäre...).
  • Man liegt im seinem Bett mit einer Frau, mit der man nicht verheiratet ist, und hört, wie die eigene Frau gerade die Tür zur Wohnung aufgeschlossen hat und "Schatzi, ich bin früher nach Hause gekommen. Freust du dich?" durch den Flur brüllt.
  • Man hat sich der kurdischen Grenze unvorsichtig und vollkommen unbeabsichtigt auf nur 2 km genähert und sieht steht nun Minenfeldern, Selbstschussanlagen, automatischen Flammenwerfern und 5 Milliarden Volt Schrägzäunen (man kann dann besser die Asche darunter wegkehren) gegenüber und weiß den Rückweg nicht mehr.

Herkunft

Tatsächlich wurde der Alltagsgegenstand Tinte vor einigen Jahrzehnten mit Problemen in Verbindung gebracht. Tinte war damals die Bezeichnung für superätzende Säure, die bevorzugt vom Tintenkiller zur Beseitigung von überschüssigen Menschen verwendet wurde. Und wenn man da so gefesselt und an einer Kette baumelnd in alles wegätzende Säure getaucht wird, kann man keineswegs behaupten, KEIN Problem zu haben.

Bildergeschichte zur Veranschaulichung

Grundbetrachtung
Tintenkiller für die endgültigen Fälle
Die blaue Farbe dient nur zur Tarnung und hat keine ätzende Funktion
Ergebnis: Scheiße, kein Spion, war wohl doch ein Landsmann
Böse lachen gehört einfach dazu, sonst sind die Probanden einfach enttäuscht


Und von wem ist nun die Redewendung?

Wer die Bildergeschichte aufmerksam betrachtet hat, sollte es wissen. Legoland und besonders der Geheimdienst von Legoland hatten es sich schon früh zur Aufgabe gemacht, ein vernüftiges Mittel zu finden, mit dem man Spione entlarven kann. Wenn sich der Proband vollkommen auflöst, war's ein Spion, wird er zu einem Skelett, hat man sich vertan und verkauft ihn als Arbeitssklaven an die Republik Skelettküste oder nach Milwaukee.