1 x 1 Bronzeauszeichnung von MiniLiter

Imkerhonig

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Imkerhonigimker bei der Ernte.

Imkerhonig ist ein Naturprodukt, das aus dem Honig verprügelter Imker entsteht. Er wird von Honigsammlern produziert, die in organisierten Banden an späten Nachmittagen durch Schrebergärten streifen und wehrlose Rentner zusammenschlagen, um die ihnen abgenommene Beute auf dem Schwarzmarkt zu vertreiben. Imkerhonig besteht zu 96% aus Honig 3% aus Tränen und einem Prozent aus Blut. Kenner schätzen seinen verbitterten Geschmack und seine hartherzige Konsistenz.

Geschichte

Diese Zeichnung eines vierjährigen, blinden, Einrad fahrenden Huhns an einer französischen Höhlenwand vor 8000 Jahren macht das Alter des Produkts erst ehrlich erfahrbar.

Solange es Menschen gibt, die etwas produzieren, gibt es auch Arschlöcher, die es ihnen wegnehmen wollen. Daher vermuten Altertumsforscheer, dass es Imkerhonig in etwas anderer Form bereits in der Steinzeit gab. Damals gab es noch nicht einmal Imker, die Sammlerinnen und die Männer auf der Jagd haben unter hohen Risiko und unter Verwendung einer speziellen, löffelnden Zungentechnik die Bienenstöcke einfach ausgeleckt. Weil oftmals nicht genug Bienenstöcke für alle da waren, lauerten den Leckern meist die stärksten und gefährlichsten Jäger eines Clans auf, die so hart waren, dass sie zum Frühstück Bienen kauten, erschlugen sie in einem schwachen Moment und aßen sie auf, um vom süßen Fleisch zu zehren.

Erst viel später kamen Diebe auch auf die Idee, den Honig zu stehlen und selbst zu essen. Als mit dem Begräbnis ägyptischer Pharaonen 3000 v.Chr. dann der Grabraub aufkam, stahlen ihn erstmals Grabräuber aus den zerfallenen Fingern der einbalsamierten Könige, denen Töpfe voller Honig als Beigabe ins Grab gelegt wurden, damit sie im Jenseits was zu naschen hatten. Viele Grabräuber verkauften diese Töpfe mit der bitteren Note in kleinen Dosen als "Mumiensenf" weiter. Einige Ägyptologen behaupten, auf diese Weise sei der Senf erfunden worden. Das stimmt aber nicht.

In der römischen Antike wurde Imkerhonig nicht geschätzt, weil er dort als Zuckerersatzstoff verwendet wurde, und daher Produkt als anderer Früchte Arbeit weniger süß war. Dafür gab es Sklaverei und Imker konnten frei auf den Markt gehandelt werden. Wer etwas auf sich hielt, schaffte sich selbst einen Imker an, die plebs musste mit dem Imkerhonig Vorlieb nehmen, den Imkerhonigimker von diesen Imkern stahlen.

Mit dem asketischen Anspruch des Christentums verschwand die Klassengesellschaft des Römischen Imperiums und mit ihr die Abneigung gegen Imkerhonig. Adlige hielten es bald sogar für eine außerordentliche edle Tat, ihren Bediensteten den Honig vom Brot zu klauen, bevor es die gierigen Mönche machten, die abtrünnigen Kulturraben, die bis weit ins Spätmittelalter hinein zwischen ihren Klostermauern saßen.

In der Moderne entwickelte sich der Honig weiter. Neben seinem natürlichem Feind, der Zuckerrübe, kamen nun auch viele Ersatzstoffe und im 20. Jahrhundert wurde erstmals über synthetischen Honig aus eingeschmolzenen Snickers nachgedacht. Mit dem Ende des zweiten Weltkriegs boomte das Imkerhoniggeschäft jedoch erneut, als Glücksritter mit den Raub an den Imkern ein großes Geschäft auf dem Zigarettenschwarzmarkt feierten. In der DDR gab es dann ausschließlich Imkerhonig, denn alles gehörte ja allen und alle gehörten dem Staat. Bevor also die Bienen zur nächsten LPG fliegen konnten, die einen regelrechten Raubbau an Leuten betrieb, die an den Bienen Raubbau betrieben, standen viele noch nach der Arbeit mit großen Bienenkeschern auf dem Feld und versuchten, einzelne Bienen abzufangen und zu melken. Weil es in der DDR aber einige flotte Bienen gab, musste man für ein Glas ehrlichen Honig schon sehr lange melken, und wurde man ohne Pass beim Melken einer imperialistischen Biene beobachtet, die quer über die Grenze aus dem Westen geflogen kam konnte das mit Haftstrafen in Halle oder Berlin Hohenschönhausen enden.

Herstellung

Imkerhonigherstellung hat im Gegensatz zu Imkenhonig eine sehr lange Produktionskette und mehrere Vertriebswege, die seinen hohen Preis rechtfertigen. Die Produktion läuft in zwei Arbeitsschritten ab, der Honigproduktion und der Honigprodukternte.

Die Honigproduktion beginnt meist mit einer Einigung zwischen Imkern und Bienen. Der Imker baut in seinem Garten eine gut geschnittene Mehrzeckwohnung mit Fernwärme und schließt einen Nutzungsvertrag mit der Bienenkönigin über die zu nutzende Bebauungsfläche ab. Das einziehende Bienenvolk darf sich im Gegenzug für einen prozentualen Anteil ihrer Babynahrung frei im Garten bewegen, stechen, wen es möchte und alle Blumen kosten, die es findet. Die Nutzung dauert in der Regel ein Jahr, mit den üblichen Anschaffungen für Erntegeräte wird gewinnbringend immer an zwei bis drei Völker zugleich vermietet. Der Imker sorgt dafür, dass alle nötigen Reparaturen am Bienstock vorgenommen werden und kontrolliert regelmäßig die Völker auf anzuzeigende Seuchengefahr, selbst, wenn die bei Bienen lustige Namen haben wie Nosemose. Er respektiert den "Stockgeruch" des jeweiligen Volks und sollte im Winter eine Honigdeflation herrschen, speist er neuen Zucker in den Kreislauf ein.

Durch Schlupflöcher und Klauseln im Vertrag gelangt der Imker nach dessen Auslauf in den Genuss aller vom Bienenvolk produzierten Waren, die er mit einem Spezialanzug je einmal im Jahr eintreibt. Dazu verschließt er die freiaufgestellten Stöcke, die nun Magazinbeuten heißen hermetisch und räuchert die Bienen aus. Die Männchen verlassen daraufhin freiwillig den Stock, die Arbeiterinnen kriechen bekifft in ihre Wabe und fressen sich voll, die Bienenkönigin ist entsetzt. Diesen Moment nutzt der Imker aus, um ordentlich zuzulangen und durch verschiedene Techniken vom Wachs bis zum Honig alles abzuräumen, was das Volk nicht weggeräumt hat. Seit einigen Jahren ist es aus tierschutzrechtlichen Gründen jedoch nicht mehr gestattet, Bienen einen Ameisenfinger in den Hals zu stecken, damit sie den in dieser Situation panikartig gefressenen Honig wieder ausspucken. Der Imker verwendet speziell im Bereich der Honigausbeute verschiedene Techniken, um an sein Produkt zu gelangen.

  • Schleudern und Kaltschleudern: Hierbei wird die Bienenwabe in einer Drehbewegung halbkreisförmig vom Imker weggeschleudert und der im Fliegen durch die Schwerkraft gelöste Honig mit dem Mund aufgefangen. Meist wird dieser Vorgang als Kaltschleudern im Winter eingesetzt, weil sich der kristalline Honig besser aus den Waben löst.
  • Scheiben und Waben: Hier schneidet der Imker die Honigwaben mit einem Schweizer Armeemesser hauchdünn entzwei und steckt sie mit je einem Blatt Seidenpapier dazwischen in einen Sack.
  • Tropf,- Press,- oder Stampfmethode: Das ist der Sammelbegriff für alle übrigen Techniken der Honiggewinnung, die meist mit Frust und lauten Verzweiflungsschreien einhergehen, wenn der Imker durch Schütteln, Schlagen oder Drauftreten einen Bruchteil des Honigs aus den Waben kratzt.

Nach dem aufwendigen Teil der Honigewinnung erfolgt die Gewinnung des gewonnenen Honigs durch gewinnende Schläger, die in unregelmäßigen Abständen vor Bienenstöcken patroullieren. Anders als die Bienenzucht und die Honigproduktion läuft die Honigprodukternte nicht systematisch sondern situational und stets angepasst an Wetter- und natürlich Erntebedingungen ab. Auch wenn die Hehlerbanden größtenteils die deutschen Gartengebiete unter sich aufgeteilt haben, so ist doch eine flächendeckende Ernte bisher noch nicht möglich gewesen. In der Imkerhonigimker-Innung wird derzeit (Stand 4. Quartal 2013) noch beraten, ob über Mikrochips und Kennzeichnungspflicht von Imkern nachgedacht werden muss, um ihre Ernteaktivitäten per GPS abrufen zu können. In der Regel entgehen den Kontrolleuren jedoch wenig erntende Imker.

Die Erntebanden jagen zu dritt oder zu viert, immer in halbkreisförmiger Pirsch um den Imker, dessen Ernteabschluss sie abpassen, um möglichst viel gewonnenen Honig zu ernten. Sie halten sich dabei dezent im Hintergrund, um den Imker bei der Ernte nicht zu stören. Der bemerkt meist im Vorhinein schon die Banden, ergibt sich jedoch relativ schnell seinem unausweichlichen Schicksal. Scheue und schreckhafte Imker können natürlich trotzdem fliehen oder sich in einer nahen Hecke verstecken. Die Methoden sind vor Abschluss der Ernte übrigens den Erntemethoden der Imker angepasst.

  • Bein Stellen und Leberhaken: Holt der Imker zum Wabenschleudern aus, sind ein schneller Schlag in die Magengrube oder ein gestelltes Fallbein meist die besten Methoden, um ihn außer Gefecht zu setzen, während der Vorgang trotzdem weiter abläuft und von den Gehilfen des Schlägers abgeschlossen wird.
  • Schwitzkasten: Diese Methode erlaubt es den Banden, Imker für kurze Zeit ruhigzustellen und in begrenztem Maße Erntevorgänge weiter fortsetzen zu können. Besonders effektiv hat sich der Schwitzkasten bei der Wabemethode erwiesen, bei der der Imker gezwungen wird, alle Waben säuberlich abzuernten. Anschließend entfernen Gehilfen den Sack des Imkers mit schwerem Raub.
  • Warum schlägst du dich selbst?: Eine sehr einfache und alte Methode ist die "Warum schlägst du dich selbst?"-Methode bei der ein Schläger den Imker zwingt, sich seine eigenen Honigwaben ins Gesicht zu schlagen und fortwährend ruft "Warum schlägst du dich selbst?". Die Gehilfen streichen den so gewonnenen Honig mit Honiglöffeln vom Gesicht des Imkers. Diese Methode ist besonders für den naturbelassenen Imkerhonig geeignet, der noch einen hohen Bartstoppelanteil und teilweise auch Zähne von der Ernte aufweist.

Mit modernen Methoden der Honigprodkuternte können so etwa 90% der 80% an gewonnenem Honig gewonnen werden. Die Imkerhonigimker verfeinern ihre Produkte in der Regel nicht weiter sondern verkaufen sie direkt nach der Ernte in die verschiedensten Branchen. Die meisten Produktionsbetriebe stehen in Scheuern und Zweifelscheid.

Nutzung

Pro Kopf werden im Jahr in Deutschland etwa 900g Imkerhonig und 300g Belastungen des guten Gewissens verbraucht. Imkerhonig ist damit nach echtem Büffelmozarello aus niedersächsischen Ziegenfarmen und der kik-Bluse das beliebteste deutsche Hehlerprodukt. Neben Honig, Rehmarmelade und Igelbutter ist Imkerhonig ein beliebter deutscher Brotaufstrich.

Imkerhonig wird auch vereinzelt in der Medizin eingesetzt, wobei hier Patienten mit reiner Seele oftmals durch den Einsatz des Honigs noch schwere Folgeerkrankungen erleiden. Daher wird in seriösen Charités darauf geachtet nur gesegneten Imkerhonig zu verwenden, der einem samaritischen Imker entnommen wurde. Ein bisschen Tee mit Imkerhonig, sog. englischer Opiumtee hilft bei Erkältung und manischem Optimismus.

Inhaltsstoffe

In Imkerhonig ist mindestens halb soviel Gutes enthalten, wie im eigentlichen Honig. Neben dem Hauptanteil an Fructose befinden sich unter den Kohlhydraten im Imkerhonig hauptsächlich Mehrfach- und Second-Hand-Zucker, die den Transport und die Ernte überstanden haben. Imkerhonig ist zudem reich an Vitamin Weh6, Weh12 und Au1. Zudem enthält er von der Ernte her 0,2 Misogramm Hass und 10,3 Misogramm Verlustängste, was etwa 18 bzw. 59 % der empfohlenen Tagesdosis auf 100g Imkerhonig entspricht. Eine entsprechend liebevolle Zubereitung senkt den Anteil.

Für Diabetiker Stufe 2 ist Imkerhonig geeignet, wenn er entsprechend durch das Etikett als solcher ausgewiesen ist. Häufig kommt es aufgrund des Durchschnittsalters des Imkers auf etwa 60 Jahre vor, dass die Banden den bewusstlosen Imkern Insulin stehlen und unter den Honig mischen können, was dann nach Lebensmittelschutzbruchgesetz § 86 gekennzeichnet werden muss.

Warnung: Innerhalb der EU ist Imkerhonighandel unerlaubt und wird in der Regel mit hohen Strafen geahndet. Es entspricht laut Vorgaben aus Brüssel nicht dem Sinn des Bankereuro, ihn in Produkte aus nicht EU-zertifizierte Betriebe zu investieren, dessen Vorgaben durch die einzelnen Länder individuell geregelt werden können. Gewarnt wird vor Imkerhonig aus Polen, wo die verpönte Ernte von Kinderimkern noch immer nicht verboten ist. Achtung auch bei chinesischen Produkten, die vom Etikett her nicht auf das Herkunftsland schließen lassen! Auch wenn es zähflüssig und gelb ist, ist es kein Honig. In keiner Form.

Siehe auch