Illuminesen

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Eine Illuminesin?

Die Illuminesen sind der führende Geheimbund der Volksrepublik China. Da in China sowohl Geheimbünde als auch Religionen verboten sind, sind aber auch die Illuminesen verboten. Sie gelten daher als illegal.
Legal ist der Geheimbund hingegen in Österreich, einem Land, in dem bekanntlich so gut wie alles erlaubt ist. Vor allem im geradezu übertrieben toleranten Oberösterreich sollen die Illuminesen sich niedergelassen haben. Ob dies eine Tatsache ist, wird allerdings noch immer angezweifelt.
Die Illuminesen werden auch Die gelbe Gefahr genannt, da sie im Untergrund und vollkommen unberechenbar agieren. Das Ziel der Illuminesen ist die Weltherrschaft sowie eine neue Weltordnung. In dieser Ordnung werden die Illuminesen die Sieger und Herrscher sein, im Wohlstand leben und alle anderen Staaten sollen ihre Untertanen sein und billige Export-Ware für die neuen Herrscher produzieren. Genau genommen wollen die Illuminesen also eine Wende um 180° erreichen.
In der Populärkultur gelten die Illuminesen als die Freimaurer, die die Chinesische Mauer gebaut haben.
Ob es die Illuminesen wirklich noch gibt, scheint unklar zu sein. In Wahrheit werden alle eindeutigen Beweise sofort vertuscht, da die Welt die Existenz der Illuminesen nicht wahr haben will.


Gründung und Grundlegendes

Illuminesen auf der Flucht

Die Illuminesen wurden offenbar im Jahre 1776 von Wei Zhaup in der Stadt Peking gegründet. Wei Zhaup war ein chinesischer Maurer der zuvor noch am Bau arbeitete, später wurde er ein freiberuflicher Maurer oder besser gesagt, ein Freimaurer. Deswegen sind die Symboliken und Ränge dieses Geheimbundes sehr vom Lehrberuf des Maurers aber auch vom freien Beruf des Freimaurers geprägt.
Die Illuminesen waren gleich zu Beginn sehr böse und wollten die Welt verschwören sowie unter eine neue Ordnung stellen. Dazu zettelten sie im Untergrund verschiedene Kriege an. Dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, Angehörige des eigenen Volkes zu opfern. Denn nur die oberen 10.000 (oder in dem Fall 12.000) Chinesen können Illuminesen sein!
Ein Ziel der Illuminesen soll es außerdem sein, sportliche Ereignisse wie z.B. den Linz-Marathon durch die Weltmeisterschaft im Running Sushi zu ersetzen.
Österreichische Bräuche, Traditionen und sogar die Landestracht werden von den Illuminesen erbarmungslos kopiert, verändert und in veränderter Form wieder eingefügt.
Gerüchten zufolge wurde auch die Chinesische Volksbefreiungsarmee von den Illuminesen infiltriert. Nach der Revolution 1949 unter Mao Zedong wurden aber nicht nur alle Religionen sondern auch der Orden der Illuminesen verboten.
Gerüchten zufolge flüchteten die Illuminesen nach Linz in Oberösterreich, wo sie ihre eigene Chinatown gründeten. Diese kennt man heute als Linz-Dornach. Andere Orte in Oberösterreich haben allerdings seltsam chinesisch klingenden Namen oder Namenszusätze. (z.B. Ampfl-Wang, Len-Zing, Neu-Kir-Chen, etc.) Dies sind eigentlich unweigerliche Beweise, dass Oberösterreich bereits von den Illuminesen unterwandert wird!
Allerdings werden diese Beweise nicht offiziell anerkannt sondern im besten Fall als Verschwörungstheorie verschrien.

Legenden der Illuminesen

Nicht nur um den Geheimbund selber ranken sich viele Mythen und Sagen, sondern auch in den Heiligen Schriften der Illuminesen sind Legenden vertreten. Diese dienen vor allem der Belehrung der jüngeren Mitglieder, aber in einigen sollten auch Zaubersprüche versteckt sein. Zu diesen Mythen, Sagen und Legenden zählen (unter Anderem, natürlich)

  • Aladdin und die Wunderlampe
  • Die Drei Chinesen mit dem Kontrabass
  • Auf der Suche nach den Acht Schätzen

Wiederkehr der Illuminesen

Linz-Dornach in Österreich

Bislang wird offiziell noch immer angezweifelt, dass es die Illuminesen tatsächlich wieder gibt.
Der 1. und der 2. Weltkrieg tragen beide die Handschriften von Illuminesen. Auch der 1. und der 2. Golf- sowie der 1. und der 2. Irakkrieg sollen von den Illuminesen angezettelt worden sein.
Ein ziemlich ausschlaggebender Beweis ist dabei die Zahl der Illuminesen, die sogenannte Zwölf.
Die Zwölf wird meistens mit einer Eins und einer gleich dicht dran folgenden Zwei dargestellt. Nimmt man die Ziffer des 1. und des 2. Weltkrieges, entsteht eine 12! Ebenso ist es mit den beiden Golf- und Irakkriegen! Ein Gegenbeweis dafür wäre natürlich, dass die Quersumme dieser Zahlen 3 ergibt. Numismatiker auf der ganzen Welt streiten sich bereits darüber.
Nicht nur die ungeheure Menge der einmarschierenden Chinesen in Salzburg, Wien und neuerdings auch in Oberösterreich scheint ein großer Beweis dafür zu sein, dass die Illuminesen bereits (wieder) unter uns sind. Nein, all diese Menschen sehen sich auf eine geradezu unheimliche Art und Weise ähnlich. Viel zu ähnlich? Einige Verschwörungstheoretiker behaupten das. Ihrer Ansicht nach erschaffen die Illuminesen Klone. Andere Quellen behaupten, dass es bereits eine Klon-Armee gibt, die Etappenweise nach Österreich geschickt wird. Glaubt man den Quellen, müssen einige der Klone aber noch in China bleiben, falls Vladimir Putin Piloten für sein ungeheures Geschwader braucht.

Weitere Beweise für die Existenz der Illuminesen

  • In Linz gibt es 12 China-Restaurants. Eines davon befindet sich in Linz-Dornach, dem Stadtteil, der mit den Illuminesen in Verbindung gebracht wird.
  • Mao Zedong wurde an einem 12. 12. geboren, die Illuminesen vertuschten jedoch sein Geburtsdatum und sagen, er sei am 26. 12. geboren. Die letzte Zwölf ließen die Illuminesen für die 5% erleuchteten Menschen der Welt noch bestehen, um erkennen zu lassen, dass es sie noch (oder wieder) gibt.
  • Am 26. 12. 2004 überrollte ein Tsunami Thailand und Singapur.

Kratzt man die Zwölf aus diesem Datum, kann man erkennen, dass es die Illuminesen noch (oder wieder) gibt. Aber auch: 2+6+1+2+2+0+0+4 = 17! Wenn man von 17 die Fünf (die Zahl des Teufels) abzieht, ergibt es wieder 12!!!

  • Das Jahr hat 12 Monate
  • Der Präsenzdienst beim chinesischen Militär dauert ebenfalls 12 Monate
  • Die Schwangerschaft eines Elefanten dauert bis zu 12 Monaten!!!
  • Jesus Christoph hatte 12 Apostel.
  • Die Zeugen Jehovas glauben an 144.000 Erlöste (vielleicht Erleuchtete?) Dividiert man diese Zahl durch 1.000 und zieht anschließend die Wurzel... na, was kommt raus? Natürlich die 12!
  • Rechnet man zu den Acht Schätzen auch noch die Drei Chinesen mit dem Kontrabass (UND natürlich deren Kontrabass) ergibt es schon wieder 12!

Wer jetzt noch glaubt, die Illuminesen gibt es nicht, ist selber Schuld. Gerüchten zufolge geht es auch auf das Konto der Illuminesen, dass diese Erde schon drei Mal untergegangen ist. Außerdem - wenn man die 3 mit der Zahl 4, die im katholischen Glauben für "Welt" steht multipliziert, ergibt es wieder 12!!!

Werdegang und Ränge eines Illuminesen

Die Grundvoraussetzung, in den Orden der Illuminesen aufgenommen zu werden ist die, ein Chinese zu sein. Die Österreicher gelten als Ur-Chinesen, da die Illuminesen die Ansicht vertreten, Gott habe die Chinesen nach dem Vorbild der Österreicher erschaffen - sozusagen nachgebaut. Als Beweis für diese eigentlich himmelschreiende These sehen sie den chinesischen Nachbau des österreichischen Hallstatt und der österreichischen Autos durch diverse chinesische Firmen. Die Illuminesen vertreten die Ansicht, dass in jedem Chinesen eine österreichische Seele steckt, die befreit werden muss. Darum ist Österreich, vor allem Salzburg und Hallstatt, für die Chinesen eine heilige Pilgerstätte.
Des Weiteren sollte man mindestens drei Wochen am Bau gearbeitet haben und dem Buddhismus frönen. Dabei gilt natürlich auch die österreichische Form des Buddhismus, die als die höchste Form der buddhistischen Philosophie gilt.

Der Österreichische (Zen-) Buddhismus ist eine apathische, nahezu lethargische Grundhaltung in Kombination mit einer Philosophie, die aus den drei Glaubensgrundsätzen "Des gibt's ned", "Des hods früher ah ned gebn", und "Do kunnt jo a jeder kumma" bestehen. Ottmar Wammerl, österreichischer Zen-Meister

Am Anfang muss man in eine Großloge gehen und sich dort auf den Boden knien. Von einem Baumeister vom Stuhl werden einem die Augen verbunden. Ein Polier vom Stuhl gibt dem 'Suchenden' einen Kochlöffel in die Hand. Mit diesem muss er in dem dunklen Raum durch das auf den Boden schlagen einen Topf finden. Darunter findet er eine dreieckige Anstecknadel in Form eines chinesischen Strohhutes, auf das ein allsehendes Schlitzauge gemalt wurde. Er ist nun ein Schani und darf sich einen Meister aussuchen. Hier eine Liste aller 12 Ränge. Um in einen weiteren Rang aufzusteigen, muss man - durch das Anzetteln oder aktive Mitwirken in Verschwörungen, Kriegen und Konflikten - weitere 12.000 EP (Erfahrungspunkte) gesammelt haben.

  • Schani
  • Lehrling im 1. Lehrjahr (darf Ziegel weiterreichen)
  • Lehrling im 2. Lehrjahr (darf schon mit einer Mischmaschine Beton mischen)
  • Lehrling im 3. Lehrjahr (darf schon die Außenfassade isolieren)
  • Geselle 1. Ranges (darf schon den Schani zusammenschimpfen)
  • Geselle 2. Ranges (darf sich vom Schani das Mittagessen servieren lassen, natürlich inklusive Bier)
  • Geselle 3. Ranges (darf schon während der Arbeitszeit Bier kaufen gehen)
  • Polier
  • Polier vom Stuhl
  • Baumeister (darf ein China-Restaurant gründen)
  • Baumeister vom Stuhl
  • Architekt (darf eine eigene Loge gründen)

Symbolik der Illuminesen

Überall hinterlassen die Illuminesen diese Symbole. Was sie wohl bedeuten mögen?

Das bekannteste Symbol ist das Dreieck mit dem allsehenden Schlitzauge, wobei das Dreieck einen chinesischen Strohhut darstellt. Dieses Symbol ist leicht zu verwechseln mit dem der Illuminaten, man muss immer das Schlitzauge beachten!
Ein weiteres bekanntes Symbol ist der Winkel mit dem chinesischen A darüber, in dem sich ein D befindet. Das A steht für Asia, das D für Dornach. Rings um das Symbol steht meistens Annuit Coeptis Novus Ordo Dornachorum, was soviel wie Neuer Orden der Dornacher heißt.
Das eindeutigste und gleichzeitig geheimnisvollste Symbol ist aber der sogenannten "Chinesenhut", den man überall in unserer Umgebung finden kann. Hier hinterlassen die Illuminesen Spuren für jene, die sie verstehen können. Für alle anderen sind die offiziellen Zeichen, die sich direkt vor ihrer Nase befinden, alles andere als bedeutungsschwanger.

Berühmte Illuminesen und Illuminesen in der Populärkultur

Jedes Schlitzauge ist auch ein Schlitzohr! Richard Lugner
  • der Dalai Lama soll ein Illuminese sein.
  • Sebastian Kurz soll mit den Illuminesen sympathisieren. Allerdings ist neben dem Kopftuch- nun auch ein Strohhut-Verbot in Arbeit.
  • Dan Browns neues Buch soll von den Illuminesen handeln. Parallel dazu soll das Werk des Schriftstellers sofort verfilmt werden. Tom Hanks ist dazu extra nach Salzburg, Hallstatt und Linz-Dornach gereist. Der Titel des Buches bzw. des Films ist aber noch unbekannt.
  • Der österreichische Bundespräsident, Alexander van der Bellen, weicht unangenehmen Fragen über die Illuminesen ständig aus. Wie viel er darüber weiß, ist unklar.
  • Aiman Abdallah soll gerade an einer Folge Galileo Mystery über die Illuminesen drehen.