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Ibrahim Abou-Nagie

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Abou-Nagie in seiner Wohung in Köln, 2009.
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Ibrahim Abou-Nagie (* 1964 in Afghanistan), auch bekannt als Sofa-Taliban, ist ein deutscher Hartz-IV-Empfänger, Hobby-Salafist und bundesweit gesuchter Sozialleistungsbetrüger.

Leben

Abou-Nagie wurde im afghanischen Binladin als Sohn des diplomierten Kamelkastrierers Usāma ibn Nagie geboren; seine Mutter war eine unbekannte jüdische Reinigungskraft. Aufgrund von unheilbarer Lernresistenz flog Ibrahim bereits mit zwölf Jahren von der örtlichen Koranschule und wanderte nach Deutschland aus, um dort ein Geschäft für halale Gebrauchtwagen zu eröffnen; während dieser Zeit setzte er sich intensiv mit dem Mehrtürertum auseinander. 2007 meldete Abou-Nagie Insolvenz an, lebt seitdem zurückgezogen und widmet sich vollständig dem Missionieren (bzw. dem Posten von fundamentalistischen Kommentaren unter Youtube-Videos).

Religiöse Tätigkeit

In der Anfangszeit seiner Missionierung widmete sich Abou-Nagie hauptsächlich dem Übersetzen von fremdsprachigen Islamtexten (z.B. dem kölschen Gebrabbel von Pierre Vogel) ins Deutsche. Seit einiger Zeit hält er in Moscheen in ganz Deutschland (zumindest in denen, die ihn nicht sofort wieder rauswerfen) Vorträge darüber, wie man den Koran möglichst stupide und aggressiv auslegen kann. Insbesondere seine Neigung, bei alltäglichen Konflikten sofort den Jihad zu erklären, erlangte dabei Beachtung.
Darüber hinaus ist er Initiator der Koranverteilungskampagne "Lies!" (englisch "Lügen!"), bei der kommentierte Koranübersetzungen mit Vorworten von Mohammed Atta und Mahmud Ahmadinedschad in Fußgängerzonen verteilt wurden.
Beschränkte sich seine Internetpräsenz zunächst noch auf einen Account bei HasspredigerVZ, so ist seit 2005 seine eigene Seite unter dem Namen Die Wirklich Wahre Echte Einzige Religion online, auf der Abou-Nagie jungen Fundamentalisten Tipps für das alltägliche religiöse Leben gibt (wie beispielsweise die richtige Wurftechnik bei Steinigungen oder das Züchtigen der Frau bei falsch getragener Burka). 2011 wurde Abou-Nagie von der Staatsanwaltschaft Köln angeklagt, auf seiner Website zu Gewalt aufzurufen; dieser verteidigte sich jedoch damit, dass keine Gewalt gegen Menschen gemeint sei, sondern lediglich gegen Ungläubige. Das Verfahren wurde eingestellt, da Abou-Nagie für unzurechnungsfähig erklärt worden war.

Zitate

  • "Oh Bruder Ibrahim, im Traum erschien mir Allah und versprach, du würdest mir die 500 Ocken wiedergeben, die ich dir vor drei Monaten geliehen hab!" - Pierre Vogel
  • "Natürlich hat jeder die freie Wahl, zum Islam überzutreten, oder in die Hölle zu kommen!" - Abou-Nagie
  • "Wer? Nee, kenn' ich nicht. Wie habt ihr mich überhaupt gefunden?" - Osama bin Laden
  • "Und ich sage dir, Bruder Pierre, das Ablehnen von Gewalt ist eine unverzeihliche Sünde in den Augen Allahs!" - "Ja von mir aus, aber krieg' ich jetzt mein Geld?"