IP-Adresse

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Eine IP-Adresse ist (überraschenderweise) eine Adresse, die im Internet Protocol (IP) verwendet wird. Laut der National Security Agency ist es allerdings ganz bestimmt noch nicht möglich, diese IP-Adresse auch einer Adresse mit Straßenname und Hausnummer zuzuordnen. Und selbst wenn das so wäre - wer würde das denn machen? Die IP-Adresse selbst ist eine Zahl, die aber meistens als vier getrennte Zahlen dargestellt wird, wie etwa 12.34.56.78. Es ist ein kontroverses Thema, ob der letzte Punkt bloß ein Satzzeichen ist, oder zur IP-Adresse gehört. Überflüssigerweise besteht sie auch noch aus 32 Bits oder 4 Bytes.

Bis heute gibt es noch viele Unklarheiten im Zusammenhang mit IP-Adressen, da das zugrunde liegende Protokoll in der DDR entwickelt wurde.

Aufbau

In der üblichen Notation wird eine IP-Adresse durch vier Zahlen von 0 bis 255 dargestellt. Diese Zahlen werden durch Punkte (.) getrennt. Dabei sind einige mysteriöse Auffälligkeiten zu erkennen:

  • Anstatt den Zahlenbereich von 1 bis 256 zu wählen, wird die 0 bevorzugt. Das gibt einen deutlichen Hinweis darauf, dass die Entwickler des Internet Protocol Nullen waren.
  • Für die Trennung von vier Zahlen durch Punkte benötigt man nur drei Punkte. Forscher arbeiten daran, mithilfe dieses Phänomens das Energie- und Umweltproblem zu lösen.
  • Obwohl es für die vier Zahlen nur 256 Möglichkeiten gibt, gibt es (anstatt [math]4\cdot256=1024[/math]) über 4 Milliarden verschiedene IP-Adressen. Damit wurde erstmalig bewiesen, dass die Gesetze der Mathematik und Physik nicht gelten.
  • Die wenigsten Leute wissen, dass die IP-Adresse eigentlich als nur eine Zahl betrachtet werden kann. Es gibt die wildesten Spekulationen darüber, wie und warum diese Zahl in vier Zahlen geteilt wird. Die Theorie, dass dies etwas mit Bytes zu tun haben könnte wurde inzwischen verworfen.

Verwendung

Vertreter der Stasi haben lange Zeit behauptet, die IP-Adresse wäre für die Funktion des Internets unentbehrlich. Tatsächlich ist dies jedoch falsch.
Einerseits ermöglicht die IP-Adresse eine mehr oder weniger eindeutige (mehrdeutige) Identifizierung im Internet. So können Übeltäter oder Staatsfeinde im Netz von der Polizei gefunden und eingebuchtet werden. Dabei werden auf beiden Seiten üble Tricks angewandt. So bedrängt der Staat z.B. die Internet-Provider, die Benutzerdaten für mindestens sechs Ewigkeiten zu speichern. Im Gegenzug können Internetnutzer mithilfe eines Proxy-Servers im Internet anonym die Sau rauslassen.
Weiterhin wird die IP-Adresse in Kombination mit Cookies im Internet täglich zu Spionagezwecken verwendet. Dabei wird eine riesige Menge unnötiger Daten erfasst. Mithilfe dieser Daten werden weit hergeholte Rückschlüsse auf die Interessen der Internetnutzer gezogen und 87 Prozent des Browserfensters werden dementsprechend mit Werbung zugepflastert. Das Hauptmotiv dahinter ist Gier. Es gibt tatsächlich Unternehmen, die Unsummen für die Werbung im Internet ausgeben, obwohl laut der letzten Studie bereits über 95 Prozent der Internetnutzer dagegen vollkommen immun sind. Somit werden IP-Adressen im Allgemeinen als sinnloses Übel eingestuft.

Versionen

Vom Internet Protocol gibt es zwei bekannte Versionen: eine Bekannte und eine Unbekannte. Die logische Schlussfolgerung ist, dass es auch zwei Arten von IP-Adressen gibt. Die weithin bekannte Version, die heutzutage meistens (eigentlich immer) verwendet wird, ist IPv4. Allerdings gibt es eine neuere Version, die sich IPv6 nennt. IPv6-Adressen halten sich für etwas Besseres als IPv4-Adressen, weil sie länger sind (um genau zu sein: viermal länger). IPv4-Adressen können darüber nur lachen, weil heutzutage eigentlich keiner Bock auf IPv6 hat. IPv6 wurde ursprünglich entwickelt, weil die frei verfügbaren IPv4-Adressen mittlerweile knapp geworden sind. Als ein paar Nerds in der DDR IPv4 entwickelten, hätten sie sowieso nie gedacht, dass die Menschen so dumm wären, es auch noch zu benutzen, weshalb man sich darüber ursprünglich keine Gedanken gemacht hat. Eines der größten Rätsel ist die Frage, wieso die erste Version des IP IPv4 heißt, während die zweite Version IPv6 heißt. Philosophen sind der Ansicht, dass die Entwicklung des IP immer langsamer vorangehen wird, wobei sich der Fortschritt immer halbiert. Demnach wäre die nächste Version IPv7, worauf dann IPv7,5, IPv7,75, usw. folgen werden.
Mathematiker greifen das auf und beschreiben diese Entwicklung mit der Funktion [math]f(x)=8\cdot(1-\frac{1}{2^x})[/math].
Daraus folgt: [math]\lim_{x \to \infty}f(x)=8[/math]
Demzufolge erscheint IPv8 erst am Tag des jüngsten Gerichts.

DNS

In der Informatik steht DNS nicht (wie jeder selbstverständlich weiß) für Desoxyribonukleinsäure. Es wird als allgemeiner Begriff für dumme, nutzlose Scheiße gebraucht. Das (zufälligerweise) sogenannte Domain Name System ist ein gutes Beispiel für dumme, nutzlose Scheiße. Zudem ist es auch eng mit dem Internet Protocol und IP-Adressen verwandt. Wenn das Domain Name System überhaupt einen Sinn hat, dann ist es Chaos und Verwirrung. Ähnlich wie das Internet Protocol war das Domain Name System nie für eine lange Zeit ausgelegt, sondern sollte nur eine kurze Massenpanik auslösen. Das Prinzip des Domain Name System ist es, die kompakte und leserliche IP-Adresse in einen verwirrenden Buchstabencode umzuwandeln.
Die Folgen sind verheerend:
Anstatt in den Browser z.B. 173.252.110.27 einzugeben, muss man nun sinnfreie Codes wie facebook.com (engländisch für "Gesichtsbuch") verwenden. Manchmal wird auch auf Vulgärsprache zurückgegriffen, wie in www.ass-concerts.de (engländisch für "Arschkonzerte"). Diese empörende Entwicklung entstand schon in den Anfangszeiten des IP. Heute hat man sich damit abgefunden, jedoch drohen immer mehr Extremisten mit einer Rebellion. Das Weiße Haus ist über die derzeitige Lage sehr besorgt und hat die NSA darauf angesetzt.

Zukunft

Da das Internet niemandem gehört, interessiert sich auch niemand für das Internet Protocol. Eigentlich wissen auch die wenigsten, dass IP überhaupt für Internet Protocol steht. Eine Entfernung des unnötigen Domain Name System oder gar des Internet Protocol mitsamt der IP-Adresse ist in naher Zukunft daher nicht zu erwarten. Die IP-Adresse hat unter Internetnutzern jedoch einen sagenumwobenen Status. Durch Edward Snowden sind auch Terrororganisationen darauf aufmerksam geworden und versuchen nun, die Geheimnisse der IP-Adresse aufzudecken.

Siehe auch