ICloud

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eine in der Natur vorkommende "iKlaut" beim Empfangen und Versenden von Daten

iCloud (zu Deutsch: Ich-Wolke, iWolke) ist der neuste Scheiß von Apple. Es ist perfekt für alle H-iPster, denn mit "de Klaud" kann man alles das Apple und diversen Geheimdiensten mitteilen, was seine Freunde nicht interessiert. Der Name iCloud leitet sich ab von Ekel und Laut, also einem ekligen Laut, genau dem, den man ausstößt, wenn man mal wieder die mistigen Daten nicht synchronisiert werden, obwohl man sich dazu ja extra noch einen Mac gekauft hat.

Voraussetzungen für iCloud

Alle, die Äpfel aus Aluminium oder ähnlichem besitzen, bekommen die iCloud eigentlich ganz von alleine aufs Auge gedrückt. Das ist ja auch logisch, denn wer solche Geräte besitzt, hat nur im seltensten Falle etwas zu sagen. Für eine optimale Nutzung sind jedoch folgende Dinge praktisch:

  • weitere iGeräte
  • Freunde, die nicht interessiert und sowieso schon davon genervt sind
  • viel Zeit, um auf die Synchronisierung zu warten

Funktion: Scheiße Funktionsweise

Apple bietet mit "iCloud" an, alle persönlichen und intimen Daten zu verwalten, für eigene Zwecke zu benutzen und zu verkaufen. Da Apple aber auf den christlichen Grundgedanken baut, wird die Software brüderlich mit allen interessierten Geheimdiensten geteilt. Die Firma aus Kalifornien konnte vor einigen Jahren einen Sonderposten Hochleistungsserver aus der Insolvenzmasse eines Computerhändlers zum "iSchnäppchenpreis" erwerben und diese "iDinger" stehen jetzt irgendwo in den USA – oder wer weiss wo sonst noch - herum. Apple-Ingineure haben gerüchteweise schon vor lngerer Zeit "Produktivitätssenkunsfeatures" zur iCloud hinzugefügt, die der schnellen, globalisierten Gesellschaft entgegenwirken sollen. Dies erscheint plausiebel, weil schon Steve Jobs einen Hang zu östlichen Religionen hatte. So schiebt er jetzt alle Daten über Wolken zu sich ins Nirwana. Er muss sich ja schließlich auch mit den passenden Pronos versorgen, sonst wird das Leben bis zur nächsten Inkarnation so langweilig... Komischerweise sind diese Produktivitätssenkunsfeatures bei aus den iTunes-Stores stammenden Inhalten deaktiviert. Erkläre sich das, wer da wolle... Gott lebt übrigens auch auf einer "Cloud", dadurch gibt es manchmal Verwechslungen: Das iDevice weiß nicht so genau, auf welche Wolke die Daten eigentlich müssen - es gibt ja so viele davon und sie sehen auch noch zu allem Übel alle gleich aus - und schiebt sie deswegen manchmal ausversehen auf die Wolke Gottes geschoben werden. Der ist jedoch über diese permanente Hausfriedensstörung empört und bestraft dafür die Menschheit. Neueste Forschungen ergeben, dass auf falschen Wolken abgelegte Daten das Ozonloch um 20% vergrößert haben!

All dieser "iDaten-Schrott" der Apple-Gemeinde soll, wenn er nun ausnahmsweise mal da ankommt, wo er hin soll, nun die Prozessoren zum Rauchen bringen, daher der Begriff Cloud. Je mehr mitmachen, desto größer wird "de Klaut" und desto undurchsichtiger ist, was Äppel eigentlich so plant. Geil: wenn jeder mitmacht, raucht es so richtig! Äppel ist vor Jahren "... echt fett in den Emissionshandel eingestiegen..." (Zitat: Cim Took, WWDC 2011), was praktisch ist, denn durch die gehandelten Emissionen erzeugen ihrerseits wieder iClouds, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Daten auf einer iCloud landen, jedoch ein Problem für die Anzahl der Wolken generell ist: Die Erde wird sich bald, wie einige Experten vermuten, in eine einzige iCloud verwandeln. Tim Cock, der sich diesem Problem scheinbar nicht bewusst war, nahm selbst dazu Stellung: "...(we are)...amazing!"

Weitere Erklärung für den Begriff: "iCloud"

Der Begriff könnte sich aber auch von der Firmenphilosophie Äppels ableiten. Die "iCloud" steht hierbei für jedes iGerät, das Äppel produziert. Die Geräte und Versprechungen durch Äppel sind oft nicht mehr als "Schall und Rauch". Somit darf nicht erwartet werden, dass mit persönlichen Daten unbedingt sensibel umgegangen wird respektive so sensibel wie Äppel es für richtig hält. Die Spitze des Eisberges ist die "iCloud", alle neuen Features wurden entweder von Adroid oder Windows Phone gecloud. Der Schinken stirbt zuletzt.

Die "iCloud" in der Zukunft

Branchengerüchten zufolge arbeitet eine Allianz aus "Mickrigsoft" und "IE-BEE-EMM" (dt.: EI-BIE-ÄM) an sogenannten "Micro-Ich-Wolken". Für ganz kleines Geld (Lizenz + Implementierung + Service&Support) kann man sich seine eigenen, privaten Heim-Ich-Wolken bauen. Das hat den Vorteil, dass man dort oben dann selbst Gott spielen kann. Jedoch wird Apple bald seine Rechte einklagen wollen, weil sie zu viele Wolken vor Augen haben werden: Selbst Jonys farbenfrohe Designs können den dichten Nebel nicht durchdringen. Clouds sind auch eine Gefahr für die Globale Herderwärmung, da Wolken aus Wasser bestehen, und Wasser und Elektrogeräte sich ganz schlecht vertragen.

Verwechslungsgefahren

Im alltäglichen Sprachgebrauch kann es bei der Verwendung der Begrifflichkeit "iCloud" auch zu Verwechslungen kommen. Nachfolgend einige Beispiele:

  • "Kai Klaut" = Ausruf, welcher zu Streit führen könnte
  • "Telekom-Cloud" = selber Scheiß, anderer (Hipster-)Anbieter (T-Mobile)

Diese Liste könnte noch weiter fortgeführt werden.

Kompatible Geräte mit der "iCloud"

Die folgenden Geräte sind kompatibel zur "iCloud", müssen aber nicht:

  • iFön: Frisuren können nach Belieben hochgeladen werden - bringt nur nichts
  • iPhone: Telefonnummern werden hochgeladen, die Apple dann benutzen oder verkaufen kann
  • iPod: die hochgeladene Musik kann auf die sexuelle Orientierung schließen lassen, um Werbung noch besser anpassen zu können
  • iPad: hochgeladene Dokumente können der Firmenspionage dienlich sein - Apple dankt!
  • iScreme: immer gut, vor allem im Sommer
  • iSKratzer: immer gut, vor allem im Winter
  • iRo: sächsisch für "Euro", kann man gut im "App schtore" für sinnlosen Dreck ausgeben, um diesen in der "iCloud" zu speichern
  • iTV: Hipster-Serien können für 666 iRo pro Folge gekauft werden, um sie in "de Klaud" zu speichern und nie wieder anzusehen
  • iW-Lan-Kabel: Drahtlose Verbindung zur "iCloud" über W-Lan-Kabel und neuste Masche von Apple
  • iBay: stinknormales eBay, eben nur falsch geschrieben
  • Windoof: Die iCloud hat hier aber einige Probleme, da sich Wolken hinter dem Fenster nur schwer ausmachen lassen.