Hyperlativ

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Oha, der Artikel muss überarbeitet werden!Eingestellt am 19.01.2011

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Hyperlativ ist die 3. Steigerungsform eines Adjektivs und drückt aus, dass etwas besser als am Besten oder was auch immer ist. Der Hyperlativ fügt sich ganz geschmeidig in die Flexion von Adjektiven ein.

Regelmäßige Bildung

Der Hyperlativ wird regelmäßig gebildet, indem an den Superlativ einfach noch eine Superlativendung zwischengeschoben wird. Beispiele:

  • schön - schöner - am schönsten - am schönstesten
  • schnell - schneller - am schnellsten - am schnellstesten
  • dumm - dümmer - am dümmsten - am dümmstesten

Unregelmäßige Bildung

Bei Adjektiven die unregelmäßig gesteigert werden, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder, der Hyperlativ wird regelmäßig gebildet oder die Hyperlativendung "-estesten" wird an den Positiv (1. Form) angehängt. Beispiele:

  • gut - besser - am besten - am bestesten (am gutstesten)

Das Schöne dabei ist also, dass es keine unregelmäßigen Adjektive mehr gibt. Als Hyperlativformen bezeichnet man auch alle Steigerung nicht steigerungsfähiger Adjektive. Beispiele:

  • tot - toter - am totesten
  • weiß - weißer - am weißesten
  • rund - runder - am rundesten
  • einzig - einziger - am einzigsten
  • optimal - optimaler - am optimalsten
  • döner - dönerer - am dönerestesten

Wie man sieht, ist bei diesen Formen der eigentliche Hyperlativ mit der Endung "-estesten" nicht vertreten. Dies widerspräche nämlich den Regeln der Grammatik.

Wie man in den obigen Beispielen sieht, ist der Hyperlativ hauptsächlich den Adjektiven vorbehalten. Er kann allerdings im Allgemeinen auch auf alle anderen Wörter im deutschen Sprachraum angewandt werden. Hierbei ist jedoch in jedem Fall das Präfix "am" zu verwenden.


LESEN SIE MORGEN (ODER SPÄTER):

Die Entstehung des Hyperlativ