Hyperkaliämie-Affäre

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Der folgende Artikel befasst sich mit der Hyperkaliämie-Affäre, in die ein bekannter Bananenproduzent sowie die US-amerikanische Regierung verwickelt waren und die bis heute andauert. Aus Diskretion und Bestechung wurde der Name des Bananenproduzenten, eines der größten in der Welt, abgeändert. Die Hyperkaliämie-Affäre bezeichnet die 1954 entstandene Verwicklung, die bis heute weite Kreise gezogen hat. Hyperkaliämie bezeichnet eine Kaliummangelkrankheit, die z.B. durch übermäßigen Bananenverzehr verursacht wird.

Beteiligte

An der Hyperkaliämie-Affäre sind unter anderem der Bananenverband „Chiquitita“ und die US-amerikanische Regierung beteiligt, außerdem die CIA und Paramilitär sowie die guatemalische Regierung. Nutznieser waren die USA und Europa deren Bevölkerungen sich wohl um die Umstände wissend billig mit Banane versorgen liesen.

Verlauf

In den fünfziger Jahren war eines der wichtigsten Bananenbezugsländer der „Chiquitita Company“ damals noch „Unique Fruits Company“ der südamerikanische Staat Guatemala. Da dort von 1931 ein faschistischer Diktator herrschte, der keine gelben Bananen mochte und versuchte, eine Banane zu züchten (blau ist die Nationalfarbe Guatemalas), was allerdings erst 1989 durch den Franzosen Roger Brunet in Europa gelang, waren die Bananenpreise für die „Unique Fruits Company“ günstig.
Als die Regierung Guatemalas allerdings 1944 gestürzt wurde und durch eine demokratische ersetzt wurde, die gerechtere Zahlungen und die Einstellung der Forschung an einer blauen Banane forderte, die größtenteils über die „Unique Fruits Company“ lief, klagte diese bei der amerikanischen Regierung und der CIA die neue Regierung als kommunistisch an. Hauptanklagepunkt war, dass durch den Kommunismus die Bananennormen nicht mehr eingehalten wurden, da jetzt in Guatemala alle Bananen gleich waren. Daraufhin lenkte die damalige Regierung aber nicht ein, erst als ein Vertrag einer wöchentlichen Bananenlieferung- der genaue Wert ist nicht bekannt- an das Weiße Haus sowie an die CIA für 77 Jahre ausgehandelt wurde, stimmten die beiden Bananenliebhaber John -der damalige Außenminister- und Allan -der damalige Chef der CIA-Dulles zu, in Guatemala einzugreifen. Eine fast vierzigjährige Militärdiktatur wurde errichtet, die Einwohner erkrankten an Hypokaliämie, nicht zu verwechseln mit Hyperkaliämie (griechisch: ὑπέρ= überhalb; ὑπό= unterhalb)

Folgen

Folgen waren- neben der Militärdiktatur in Guatemala- eine Überschwemmung des Weißen Hauses mit Bananen. Präsidenten, die eigentlich gar nichts mit der Affäre zu tun hatten, waren am Ende gezwungen, Bananen zu essen, um die Affäre zu vertuschen. Schon 1961 wurde bekannt, dass der Präsident an Hyperkaliämie erkrankt war. Besonders deutlich wurden die Folgen Anfang des neuen Jahrtausends, was an einer neuen Bananenart sowie daran lag, dass der Präsident schon als Kind von seinem Vater, dem Präsidenten, reichlich Bananen bekommen hatte.

Hyperkaliämie macht sich durch Niereninsuffizienz und Stoffwechselstörungen bemerkbar.

Soweit man weiß, wurde die Verwicklung des Weißen Hauses in die Hyperkaliämie-Affäre im Jahre 2009 beendet, die Verwicklung der CIA dauert aber immer noch an.