Hyperaktivität

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Hyperaktives Kind

Hyperaktivität, die

(Hechel, Keuch, Schwitz....) ist als Krankheit zu bezeichnen, da wenn man total Hyperaktiv ist, z.B. ständig dasselbe redet und man nicht still sein kann, man total nervig und schlaflos ist. Man kann auch nicht still sitzen wenn man Hyperaktiv ist. Nein, kann man nicht (Keuch). Wenn man Hyperaktiv ist, geht man den meisten Leuten am Wecker, da diese die ständige Rumzappelei nicht ertragen können. Vor allem Lehrer halten es nicht aus, wenn sie Hyperaktive Kinder in ihrer Klasse haben. Denn die Kinder zappeln und reden ja ständig wie ein Wilder. Letzte Alternative ist oft ein Erziehungscamp.

Typischer Tag eines Hyperaktiven

  • 5:00 Uhr: Sofort aus dem Bett springen ohne ein wenig schläfrig zu sein, falls man überhaupt geschlafen hat.
  • 5:30 Uhr: Frühstücken, dabei die Milch verschütten und möglichst viel Kaffee trinken, um noch energiegeladener zu werden.
  • 6:30 Uhr: Falls man ein Auto hat, fährt man gehetzt alle anderen Autofahrer nieder um möglichst schnell bei der Arbeit zu sein. Falls man keines hat, hetzt man sich durch die Menschenmengen der U-bahnen, Busse oder Straßenbahnen.
  • 7:30 Uhr: Bei der Arbeit angelangt, rennt man erst mal alle Kollegen um den Haufen, geht zum Kaffeautomaten und gönnt sich einen
    "Cafe Latte macchiato". Dann werden alle Arbeitspapiere auf einen Haufen geworfen und man knabbert zur Beruhigung an einen Stift.
  • 16:30 Uhr: Arbeit zu Ende, es wird schnell als erster aus dem Arbeitsgebäude hinausgelaufen, hin zum Auto. Anschnallen braucht man nicht, das dauert zu lange. Am Heimweg in einem Stau zu stehen, kann man gar nicht leiden, man drückt deshalb eifrig auf die Hupe.
  • 17:30 Uhr: Zuhause angekommen, zischt man sich sofort ein Red Bull rein und macht sich auf zum Sportplatz. Dort rennt man dann circa 30 Runden, um wenigstens die Hälfte der Energie zu verbrauchen.
  • 19:00 Uhr: Zu der Zeit geht man häufig in die Disco oder auf Party's, um ordentlich abzutanzen. Siehe auch den Maniac. Dabei lässt man sich mit Wasser, Bier oder Pisse benässen, vielleicht nimmt man auch noch ein Tablettchen Speed.

23:00 Uhr: Mit einem jungen Mädchen zu hause angekommen, geht man schnell ins Schlafzimmer um zu ******. Aufgrund zu schneller Beckenbewegung, kommt man allerdings schon nach wenigen Minuten.

  • 23:30 Uhr: Die enttäuschte Dame verlässt das Haus, und der Aktive bleibt noch bis um 2:00 Uhr auf, aufgrund akkuter Schlaflosigkeit.

Alternativ:Alltag eines Hyperaktiven Schülers

  • 5:30Uhr: Aus dem Bett springen wie geschockt, als erstes 10-20 Runden ums Haus drehen, dann noch drinnen rennen und alles auf dem Weg umwerfen
  • 6:20Uhr: Frühstück: Mit dem Teller voll Essen in der einen, der vollen Kakaotasse in der anderen auf dem Tisch umherspringen wie ein geschockter Affe, gleichzeitig wie wild plappern
  • 7:00Uhr: Statt wie ein normaler Schüler den Bus zu nehmen den Weg zur Schule in Hochtempo rennen, dabei fröhlich Born this way von Lady Gaga singen
  • 8:00 bis 13:00Uhr Schule: Statt einfach Still zu sitzen und zu lernen wie ein geschockter von Tisch zu Tisch springen, dabei lachen wie ein gestörter
  • 13:00Uhr: Von der Schule nach Hause rennen, dabei Don't stop me von Queen singen.

13-5Uhr: Wie gestört durch die Gegend rennen, dabei durch das eine oder andere Schlafzimmerfenster springen, auf dem einen oder anderem Bett springen während darin jemand fickt

Wie erkennt man einen Kranken?

Ja, Einstein war hyperaktiv. Erkennt man an den Tränensäcken, dem gierigen Blick und an seinen zerstrubbelten Haaren!

Personen die an dieser Krankheit leiden, erkennt man ganz leicht daran dass sie nicht still in der U-Bahn sitzen können, Tränensäcke dritter Stufe besitzen, dauernd "TIMMY" schreien, wilde unordentliche Haare am Kopf oder in der Achsel haben, ständig zu Starbucks gehen und bei Computerspielen den Computer/die Console zerstören, wenn sie verloren haben.

Entstehung der Krankheit

Man nimmt an das die ersten Anfänge der Hyperaktivität, Ende des 15.Jahrhunderts eintraten, als ein Spinner Namens Christoph Kolumbus kleine rote Beeren aus einem weit entfernten Land mitbrachten, die große Mengen an Actinium enthielten, das ADHS und somit auch Hyperaktivität auslöst. Diese Beeren wurden von den Eingeborenen des Landes als teuflisch bezeichnet, da ihre Rinder die das Zeug frassen, kurz darauf wild wurden, und die Nacht lang muhten. Doch Kolumbus und seine Kumpanen glaubten nicht an den Humbug und nahmen die Beeren mit, und verkauften sie zu Spottpreisen an kleine Kinder. Kurz darauf hagelte es lauter Beschwerden von Eltern mit tief hängenden Tränensäcken, die sagten, das ihre Kinder die ganze Nacht nicht schliefen und süchtig nach den Beeren sind, was den Eltern natürlich viel kostet (Actinium macht süchtig). Da kam Kolumbus die Idee stinkreich zu werden, und kochte das Innere der Beeren zu einer Art Tee, den er dann den Eltern zur Versöhnung vorsetzte. Die Eltern wurden schließlich auch davon süchtig, und es sprach sich rum, wie gut das Gesöff schmecke. Nachdem er schon Tonnenweise Geld verdient hatte, siedelte er in die Schweiz um und gründete die Firma Nestlé. Sie verkaufte die Rechte des Gesöffs mit dem Namen Relentless schließlich an Cocacola.

Zitate

"Meine Mutter sagt, ich bin nicht Hyperaktiv, und die is Apothekerin, also weiß sie das besser als jeder Psychologe!" ein hyperaktiver

Siehe auch