Hungerspiele

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Die selbsternannten Experten von Wikipedia haben ebenfalls einen Artikel zu diesem Thema.
Let the Games begin!

Die Hungerspiele haben ihren Ursprung in Somalia, als Präsident al-Arrabiata sich mit seinem Land für die Olympischen Spiele bewarb. Da Somalia aber völlig pleite war, scheiterten sie daran, ein Flugticket zum Olympischen Komitee in die Schweiz zu buchen. In seiner Ratlosigkeit berief Präsident al-Arrabiata seine besten Berater ein: Carlos den fleischfressenden Elefanten, Hans den Pleitegeier und Rambo, der gerade aus Vietnam zurück war und seinen Urlaub mit Piratenjagd verbringen wollte.

Dieses Trio Infernale zog sich daraufhin in Willy Wankers Wichspalast (Somalias größter Stripclub) zurück, um darüber zu streiten, wie man aus den Geldsorgen eine Tugend machen könnte…

Da Somalias herausstechendes Merkmal das völlige Abhandensein von Nahrungsmitteln, Wasser und Geld ist, hat dies zu einer höchst erstaunlichen Toleranz gegen Hunger und Durst geführt. Die Idee der Hungerspiele ward geboren – denn wenn das Piratennest an Afrikas Westküste eins gelernt hatte, dann mit dem wenigen klarzukommen, was noch nicht von amerikanischen Soldaten beschlagnahmt oder von chinesischen Großkonzernen „gekauft“ wurde… So konnten sie auf Doping verzichten und waren trotzdem im Vorteil (Doping ist ja nicht ganz billig).

Die Spiele

Der Austragungsort

Unter der Anleitung kuwaitischer Sklaventreiber und mit Hilfe von Al-Arrabiatas Schwarzgeld wurde im Nu ein Kolosseum nach römischem Vorbild errichtet – allerdings viel größer. Im Zentrum standen 10 Waagen, auf denen die Teilnehmer beim Auswahlverfahren gewogen wurden (wie bei „The Biggest Looser“ – nur, dass hier keine Waagen aus SeaWorld ausgeliehen werden müssen).

Das Auswahlverfahren

Brot und Spiele - also wenn noch Brot da ist...

Wenn das Gewicht notiert ist, beginnt die einzige Mahlzeit der Spiele – die Teilnehmer müssen sich alle das Gewicht des schwersten Hungerspielers anfressen. Das dauert meist einige Zeit und is(s)t für die meisten Zuschauer ziemlich langweilig, deshalb läuft es meistens vormittags, da dann eh nur RTL-Zuschauer einschalten, die sowieso alles ansehen, was flimmert.

Round I

Nachdem alle Spieler dasselbe Gewicht haben, beginnt die erste Runde. Hier hat man, um kleine Fangirls anzuziehen, Heidi Klum als Moderatorin der ersten Runde mit ins Boot geholt. Die Teilnehmer müssen in von kleinen indischen Kindern genähten Lumpen stundenlang in unbequemem Schuhwerk auf Holzstegen über Krokodilbecken balancieren. Kim Jong Un benutzt dieselben Schuhe, um politische Gegner zu foltern. Wer stolpert, nun…

Wer das überlebt bekommt ein qualitativ schlechtes Polaroidselfie mit den Krokodilen und ist eine Runde weiter.

Round II

Um die RTL-Zuschauer aus dem Auswahlverfahren dauerhaft als Zuschauer zu binden, lässt man jetzt Sonja Zietlow und Daniel Hartwich auf den aus kenianischem Elfenbein bestehenden Moderatorenthron. In dieser Runde soll den Teilnehmern der langsam aufkeimende Hunger ausgetrieben werden – sie müssen sich einen toten Aal um den Hals binden, Armbänder aus Kängeruhoden tragen und damit durch ein Becken voller Maden waten und anschließend ein Glas Rindersperma trinken. Die meisten Teilnehmer überleben diese Runde, allerdings starb einmal ein Teilnehmer an einer Spermaallergie… Der Gewinner dieser Runde erhält als Belohnung einen Proteinriegel – für den kleinen Hunger zwischendurch…

Round III

Hier kommen die Zuschauer auf ihre Kosten, die wegen des versprochenen Gemetzels angereist sind. Rambo betätigt sich als Moderator (Mickey Rourke hatte leider keine Zeit). Die Teilnehmer müssen sich mit Honig einreiben und dann einem wütenden Grizzly eine Tütensuppe stehlen, die dieser an einer mit südafrikanischen Blutdiamanten besetzten Kette um den Hals trägt.

Um zumindest den Anschein von Fairness zu erwecken erhalten die Teilnehmer vor Rundenbeginn wahlweise eine Dose Bärenspray oder ein Nacktfoto von Pamela Anderson – es zeigte sich, dass das Foto bei den Bären (und einigen Zuschauern) zum sofortigen Suizid führte, während das Bärenspray lediglich für Nieskrämpfe sorgte und meist mit dem tragischen und blutigen Ableben des Benutzers endete. Diese Runde halbiert meist die Teilnehmerzahl und sorgt bei den Wettbüros von Hans dem Pleitegeier für massive Gewinne. Der Gewinner dieser Runde – also derjenige Teilnehmer, der seine Tütensuppe als Erster hat, bekommt einen Topf heißes Wasser für die ordnungsgemäße Zubereitung, der Rest der Teilnehmer muss die Tüte essen.

Round IV

Dies ist das Halbfinale, hier müssen die inzwischen stark ausgehungerten Teilnehmer einen Baumstamm 250 Meter weit schleppen, ansonsten werden sie umgehend disqualifiziert. Allerdings sagt ihnen niemand, dass, sollten sie den Baumstamm fallen lassen, aus dem Inneren des Baums ein Schwarm südamerikanische Killerbienen ausbricht und sie durch das gesamte Kolosseum jagt…

Round V – das Finale

Für das Finale wird das Kolosseum dann mit Wasser geflutet (wird per Pipeline aus dem Kongo hergeleitet) und die Kontrahenten müssen sich in klassischen (somalischen) Piratendisziplinen üben – Messer werfen, Benzin wetttrinken (kein Geld mehr für Rum), Schwarzpulver anmischen, Shantys singen und mit Elektrozäunen gesicherte Bordwände um die Wette hochklettern.

Der Preis

Anders als bei der Olympiade gewinnt man hier kein langweiliges Stück legiertes Blei, sondern eine jahrweise gültige Rabattkarte für Pizza Hut (Getränke inklusive!!!).

Finanzierung

Da Somalia pleite war, musste Geld her – Die Saudis bauten das Kolosseum gratis, dafür wurden ihre Öltanker nicht mehr von den Piraten gekidnappt. Offizieller Sponsor wurde McDonalds und die Deutsche Bahn organisierte die Logistik, dafür bekam sie die Klimaanlagen, die bereits seit Jahren bestellt waren.