Human Altruistic Self Barf Syndrome

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Auf der letzten Fachtagung von Psychologen in Wolfstreichelhausen beschrieben Psychologen erstmalig eine häufig in Natur- und Tierschutzkreisen auftretende Persönlichkeitsstörung: Das

"Human Altruistic Self Barf Syndrome", kurz HASBS.


Demnach leiden 99% der Wolfsbefürworter und radikalen Tierschützer an dieser erst kürzlich erkannten und beschriebenen Persönlichkeitsstörung. Nach Angaben der Wissenschaftler wird das Barfsyndrom ausgeweitet auf den eigenen Nachwuchs und andere Schutzbefohlene. Psychologen belegen hiermit das erste Mal, dass bei der benannten Personengruppe grundlegende Störungen in der Realitätswahrnehmung und -Bewertung vorliegen. Zugrunde liegt ein vollständig gestörtes Selbstbewusstsein, welches als ursächlich für den fehlenden Selbstschutzmechanismus verstanden wird. Diese Menschen können real auftretende Gefahren nicht mehr als solche einstufen, weil das instinktive Bewertungssystem für Gefahren nicht vorhanden ist. Meist ist die Störung verbunden mit einem abgrundtiefen Hass auf Mitmenschen und einem hohen Neidfaktor auf Menschen, die anders empfinden und in familiären Strukturen lebe. Erkrankte sind meist Einzelgänger, in Tierschutzorganisationen aktiv, leben alleine und zeigen Vereinsamungssymptome. HASBS erkrankte fallen in Gemeinschaften auf, durch ein vollständiges Fehlen von Empathie oder der Erreichbarkeit durch logische Gedankenfolgen. Bei argumentativer Konfrontation wird meist mit Aggression und Drohungen (auch gewaltbereit) reagiert. Die Wissenschaftler diskutieren nun, ob HASBS als weitere Persönlichkeitsstörung in den Cluster B der Persönlichkeitsstörungen aufgenommen wird. Nach der ICD-10 Klassifikation würde der HASB Persönlichkeitsstörung die Ziffer F22 zugeordnet werden. Damit wäre die Therapie der Krankheit durch Therapeuten über die Krankenkassen finanzierbar. Nahestehende von HSABS erkrankten leiden unter diesen ebenso wie Nachstehende der Erkrankten der anderen Persönlichkeitsstörungen des cluster b. Personen, die sich über eine mögliche Erkrankung Klarheit verschaffen möchten, können sich jederzeit einen Beratungstermin über die Krankenkassen vermitteln lassen. Die Krankheit gilt jedoch doch als sehr schwer therapierbar.