Homophobie

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Homophobie (Lukaschenkotitis) ist eine Krankheit, welche hauptsächlich durch sexuelle Frustration, Impotenz und Minderwertigkeitskomplexen des Betroffenen verursacht wird. Ursachen für die sogenannte lukaschenkische Krankheit, benannt nach dem weltbekannten Homophobisten Aljaksandr Impotentovic Lukaschenko können schon in früher Kindheit bzw. Säuglingsalter entstehen. Eine renomierten Studie zur Untermenschenforschung am Institut für Tierpsychologie an der Universität Utrecht fand heraus, dass 75 von 100 homophobistisch veranlagten Menschen aus der Kinderkrippe gefallen sein sollen und dabei schwere traumatische Schäden im Kleinhirnbereich erlitten haben. Bei den restlichen 25 Probanden wurde ein traumatisches Erlebnis durch Vergewaltigung durch ein Familienmitglied oder Haustier nachgewiesen.

Abwandlungen

Das Institut zur Erforschung sexueller Abartigkeiten (ISPSC:Institute of Sexual Perversions of South California) unterscheidet zwischen genuiner bzw. angeborener Lukaschenkotitis und infektiöser Lukaschenkotitis. Des Weiteren weist die lukaschenkinische Krankheit mehrere Intensitätsstufen sexueller Frustration und Altmännermoral auf, die mit höchster Wahrscheinlichkeit durch einen Defekt im 22. Chromosom verursacht und verstärkt werden. Die Intensitätsstufen zeigen sich jedoch nur im Falle genuiner Lukaschenkotitis auch natale Homophobikerkrankheit genannt.

Während die genuine Lukaschenkotitis auch heute noch als unheilbar gilt, können bei der infektiösen Lukaschenkotitis in den meisten Fällen Erfolge beim Heilungsprozess erzielt werden (siehe dazu: Heilungschancen), ausgenommen davon ist die Erkrankung Lukaschenkotitis-C. Lukaschenkotitis-C (Apostema Borealis) wird im Gegensatz zu den wesentlich harmloseren Varianten A,B und D und Pi durch den Biss eines mit Wodka alkoholisierten Homophobikers direkt übertragen und kann innerhalb weniger Minuten zur vollständigen Impotenz und zu unbegründeten Schwulenhass führen. Studien belegen ferner, dass an Lukaschenkotitis C erkrankte Patienten oftmals coprophille Altmännerphantasien ausleben wollen, da diese einen hohen moralischen und gesellschaftlichen Wert in der Epidemiologie dieser Krankheit besitzen.

betroffene Personen

Die folgende Liste soll einen Aufschluss darüber geben welche Personengruppen besonders schwer von Lukaschenkotitis betroffen sind. In Klammern sind jeweils die Heilungschancen in Prozentsatz angegeben:

  • Weißrussen (0.5%)
  • Hillbillys (25%)
  • Inzestuöse Südstaatler (1%)
  • reguläre Südstaatler (gemeiner Südstaatler) (45%)
  • bigote Christen (70%)
  • Heterosexuelle Pedophillisten (0%)
  • Impotente Männer (2%)
  • Ostmenschen (50%)
  • pubertierende Jugendliche (adolescentus bicuriosus) (95%)
  • Allah Kuffarier (30%)
  • Massenmörder (3%)
  • Brunnenvergifter (7%)
  • Frauenschänder (2%)
  • Kinderheimbrandstifter (4%)
  • Babyblutfetischisten (7%)
  • White Thrashler (33%)
  • Hood Niggas (90%)
  • Jamaicaner (0%)
  • Talibanfahrer (-1,89%)

Heilungschancen

Nach modernen medizinischen Erkentnissen gilt die infektiöse Homophobie als heilbare Krankheit. Der Heilungsprozess schreitet jedoch, abhängig vom Typ des Homophobikers unterschiedlich schnell voran. Als wirksamste Heilungsmethode gegen die lukaschenkinische Krankheit wird eine Partizipation in einem Interracial Gay-Porno als devoter Protagonist gesehen.

Verbreitungsgebiet nach geographisch-mathematischen Aspekten

Das Verbreitungsgebiet der Homophobikerkrankheit ist stark von Längen- und Breitengrad abhängig. Neben dem topographischen Faktor spielt der sogenannte Putin-Faktor eine wichtige Rolle der hauptsächlich vom Grad der Glatzköpfigkeit und Impotenz abhängig ist. Der Putinfaktor hat den folgenden mathematischen Zusammenhang:

Putin [VP]=e^(Fläche der Kahlköpfigkeit in %/100)/Ejakulat in Milliliter

Der aus homophober Propaganda resultierende putinische Schwulenhassfaktor [VP] hängt nach der Formel also weniger stark von der Kahlköpfigkeit des homophoben Möchtegern-Heteros ab sondern vielmehr von seiner sexuellen Vitalität. Ein vollständiger Glatzkopf ist daher nur 2.7 mal so homophob, wie ein Mann mit vollem Haar bei gleichem Impotenzgrad. Auf der anderen Seite ist deutlich zu erkennen, dass der putinsche Faktor bei vollständig impotenten Männern unendlich ansteigt, da im Nenner der Erguss in Millimeter angegeben ist.

Bei der topographischen Verteilung des Homophobisten ist eine deutlich Ostverschiebung zu erkennen. Je östlicher ein Mensch lebt (je höher der Längengrad), desto höher der Grad an Homophobie. Auf der anderen Seite, ist auch eine breitengradabhängige Steigung der Homophobie zu erkennen. Es gilt, je näher am Äquator, desto homophober der Mensch.

Diese Verhältnisse sind jedoch nicht als linear anzusehen, da weitere Untermenschlichkeitsfaktoren den Grad der Homophobie unabhängig von den geographischen Koordinaten bestimmen. Der Pol der an Homophobie erkrankten Menschen liegt im südlichen Saudiarabien und wird auch Lukaschenko-Punkt genannt. Dieser Ort gilt als biophysikalischer Mittelpunkt von Selbsthass, Sexualfrustration, Bigotterie und heterosexueller Päderastie, kurz Homophobie, der Erde.

Obwohl Russland und Weißrussland mehrere tausende Kilometer vom Schwulenhass-Pol entfernt liegen, befinden sich diese Länder ungefähr in selber geographischer Länge (gilt nur für Westrussland) und liegen somit auf dem homophoben Groskreis in denen sich die meisten Versagerstaaten dieser Erde befinden (siehe naher, mittlerer Osten). Interessanterweise befindet sich das homophobe Zentralgebiet ungefähr auf der gegenüberliegenden Seite der Erde wie San Francisco, dem Zentrum der Schwulheit und Lesbenheit. Betrachtet man diese beiden Verbreitungsgebiete zwischen homophoben Untermenschen in der Ostwelt und gesitteten westlichen Menschen in der westlichen Welt, so kann man einen differentialgeometrischen Zusammenhang erkennen. Verbindet man die Homosexuellenzentren gemessen an der Teilnahme an der Pride-Parade San-Francisco, Sydney und Sao Paulo (bis zu 3 Millionen Gay-Pride Teilnehmer) entsteht ein spährisches Dreieck dessen Mittelpunkt sich im pazifischen Ozean (24° S 134° W) befindet. Damit ist auch erklärt, warum die Südsee besonders Tahiti als besonders friedliche und tolerante Orte gelten (u.a da kaum Menschen die sexuell frustriert über andere urteilen). Verbindet man auf der anderen Seite die wichtigen Homophobiker Zentren wie Moskau, Kabul, Mogadischu und Beograd so liegt der homophobe Mittelpunkt im westlichen Iran, was die dortige abartige homofeindliche Lage geometrisch erklärt.

Interessanterweise befindet sich der geographisch schwulenfreundlichste Ort (Südpazifik) exakt am gegenüberliegenden Punkt zur saudiarabischen Hauptstadt Riad (24°N 46° O), welche als sehr unzivilisiert und pederastisch gilt. Dieser Ort liegt wiederum nur gute 1000 km vom geographischen Mittelpunkt der homophoben Antizivillisation entfernt (West-Iran). Mit der differentialgeometrischen Ermittlungsmethode zur Verbreitung und Intensität der Homophobiker Krankheit kann, die besonders starke Verbreitung der Krankheit auf Jamaica jedoch nicht erklären. Dies ist auch nicht nötig, da Jamaica als ein besonderer Einzelfall in der Verbreitung der lukaschenkinischen Krankheit gilt.

Neben den oben genannten reinen Messungen der Homophobie gibt es auch Maße, die neben Homophobie noch andere Versionen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit messen (z.B. den Pegida-Faktor).

Homophobie in Jamaica

Jamaica ist das am stärksten von Lukaschenkotitits betroffene Land. Die Ursachen liegen hier in der lethargischen Lebensweise der homophoben Bevölkerung. Faulheit, Drogenkonsum, Twerking, Vaginalterror, Bootyfetisch und andere Perversitäten führten in diesem Land zur pandemieartigen Verbreitung der Homophobiker Krankheit. Renomierte Wissenschaftler in der Homophobikerforschung sehen dennoch Heilungsschancen, jedoch nur unter folgenden Bedingungen: