Hitlauch

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Hitlauch, "Schnittler Lauch", "Scheißlauch", "Scheiß Schnittler" oder "Krasse Grüne Scheiße" genannt, (lat. allium pium hitleri) ist ein Gemüse aus der Familie der Faschistica, und war die Lieblingspflanze von Adolf Hitler, von dem er auch seinen Namen erhalten hat.

Beschreibung

Hitlauch hat einen braunen Stiel, kreuzförmige Wurzeln mit Häkchen und einen roten, bindenartigen Ring um den rechten Ast mit einem weißen Kreis, in dem ein schwarzes Hakenkreuz ist. Er kann eine Wuchshöhe von 1000 mm bis hin zu 1000,01 mm erreichen. Letzteres ist aber sehr selten. Der Durchmesser des Stammes beträgt 50cm (+-1m). Die Blütezeit ist Winter, von den Pollen werden vor allem kommunistische, jüdische und dunkelhäutige Allergiker geplagt.

Anbau und Herkunft

In Japan war auch die hierzulande exotische Art Lauchohito sehr populär.

Das aus Österreich stammende Gewächs vermehrt sich vor allem in brauner Scheiße gut. Deshalb wurde es ab 1933 mit großem Erfolg im großdeutschen Reich, besonders im Raum Nürnberg, angebaut. In den frühen 40er Jahren erlebte Hitlauch seine Blütezeit, kam dann aber 1945 ganz schnell aus der Mode. Seitdem ist er weltweit verboten, kommt aber vermehrt noch in den Amerikanischen Südstaaten vor und wird unter Hitler Verehrern heimlich angebaut. Zum Glück reicht der Geruch eines hochgiftigen Hitlauchs aus, um bei denen, die ihn illegal anbauen, sofort kompletten Haarausfall, Verdummung und Liebesfühle für menschliche Ausscheidungen hervorzurufen.

Inhaltsstoffe

Hitlauch, eng mit dem Hanf verwandt, enthält Blausäure. Deshalb wird er in kleinen Mengen oft zum Suizid eingenommen. In Deutschland ist er unter dem Betäubungsmittelgesetz verboten Hitlauch anzupflanzen, zu kaufen oder zu verkaufen. Die Samen, sowie Ableger, sind ebenfalls verboten.

Hitler und Eva Braun begingen im Mai 1945 dadurch Selbstmord, dass sie Hitlauch-Kapseln einnahmen, die ihnen von Göbbels zu Verfügung gestellt wurden. Göbbels selber bevorzugte den Tod durch ein weniger aggressives Gift, denn Hitlauch führt erst nach 5 Stunden zum Vergiftungstod. Vorher plagen den Lebensmüden schlimme Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, faschistische Wahnvorstellungen, Judenhass und Penisschwund. Im Endstadium kommen dann noch nicht wieder aufhörende Kotzanfälle, Rotzanfälle und Glotzanfälle dazu, die schließlich zum Tode führen. Hitler hielt dies nur 4 Minuten aus und schoss sich dann in den Mund.

Wiederhohlte Anbauversuche

In der Geschichte des Hitlauchs wurde noch mehrmals versucht ihn wieder in Deutschland anzusiedeln (vor allem in der ehemaligen DDR). Jedoch ohne Erfolg. Dies lag vor allem an seiner toxischen Wirkung auf das menschliche Gehirn, die Wutausbrüche die es nach langem Gebrauch hervorbringen kann, aber auch an dem Stigma das ekliges Gemüse auch heute noch umgibt.