Historische Jahrestage

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Historische Jahrestage bezeichnen Tage in einem Jahr mit historischer Bedeutung oder historischem Bezug. So ist zum Beispiel der Sonntag seit dem Altertum der Tag der sonstigen Begebenheiten. Den historischen Charakter erhält das Wort Sonntag aufgrund seines Bezuges zum Altertum. Außerdem gibt es den Samstag, der wiederum ein historischer Tag im Jahr ist, da er sich auf die historisch belegte Figur Samson bezieht.

Tage

Montag

Der Montag gilt gemeinhin als historischer Jahrestag, da er zum ersten mit dem Substantiv Tag endet, was ihn als Tag auszeichnet, und zum zweiten mit Mon beginnt, was aus der Sprache der Ururahnen übersetzt soviel lautet wie Tag. Somit ist der Montag der Tag der Tage und erhält in der Liste der historischen Jahrestage einen besonderen Platz, nämlich den ersten.

In der langen Geschichte der Menschheit gab es bereits mehr als 1 Milllion Montage. Das prädestiniert diesen Tag selbstverständlich für seinen wohlverdienten Platz in der Riege der historischen Jahrestage.

Dienstag

Wie der Name schon sagt, verbirgt sich hinter dem Dienstag ein weiterer Tag. Das Wort Tag ist ein eindeutiger Hinweis darauf. Der Dienstag ist den Dienstmägden des Mittelalters gewidmet. Man wollte damit seit jeher ihre Bemühungen ehren, Äpfel in einem Korb umherzutragen. Außerdem wollte man sich in dieser Form bei ihnen für orale Sexualakte bedanken, obwohl es im Mittelalter noch nichtmal Shampoo gab. Dienstmägde starben um 1700 aus.

Mittwoch

Damit der dritte Tag der Woche nicht mit dem Mittag verwechselt wird, gaben ihm die Römer den historischen Namen Mittwoch. Dabei ist zu beachten, dass Mittwoch der einzige Tag ist der nicht mit "G" endet. Dies stellt nach §5 Absatz 3 des römisch-historischen Jahrestag-Gesetzbuches eigentlich einen Verstoß gegen die Rechte der Tage dar. Jedoch wurde für den Mittwoch eine Ausnahme geschaffen die sich später im Text finden lässt. Der §34i Absatz 5b des RöHiJGb erklärt folgendes:

"(...)Der Tagus, an demes sich handelus um di Mittus der Wochus solle nun gar niemaliglich dort genanntus sein Mittagus sondern von da-anus heißen Mittus-Wochus. Im Volksmundus möge mannus und frauus ihn Mittwoch nennen."

Die Begründung dafür findet sch interessanterweise in der Bibel, und zwar im Pariser-Brief, Vers 45:

"Der Mittwoch ist der Tag an dem Gott nicht eher ruhte, als bis dass seine Lämmer ihn verehrten als Herren über Wasser und Feuer. Satan wird weichen und Mittwochs Gnaden an das Volk der Heritäer übermitteln in Form von Honig, Frauen und süßem Wein. Und die Tage der Freude und Wonne werden anhalten und sich ergießen wie der Samen Gottes über das Antlitz der Erde(...)"

Dort wird zweifelsfrei geklärt warum der Mittwoch so heißt.

Donnerstag

Der Donnerstag ist ein Tag im eigentlichen Sinne. Er enthält das Zusatzwort Tag, aufgrund dem es sich wieder einmal eindeutig bestimmen lässt, dass es sich um einen ordinären Tag handelt. Der Donner beschreibt die Wut eines phönizischen Angestellten, der sich ein langes Wochenende frei nehmen wollte, um mit einer ihm bis dato unbekannten Frau in Las Vegas zu heiraten, welchem der Chef jedoch nach der Anfrage nur ein verständnisloses Kopfschütteln entgegengebracht und ihn gefeuert oder degradiert hat. Diese Wut äßert sich bekanntlich in körperlichen Übergriffen, Attentaten mit SARS oder entsprechend Donnerartigen Geräuschen.

Freitag

Der Freitag ist ein klassischer, historisch belegter Tag (Es gab ihn schon vor über 100 Jahren). Anders als die Erwartung vieler, dass bei der Überlieferung des Wortes Brei aus dem Alt-Humanistischen der Konsonant B zu F verwandelt hat, und es sich somit eigentlich um den feierlich zelebrierten Breitag handelt, ist der Freitag nach neusten Erkenntnissen schon viel früher in den Status eines historischen Jahrestages erhoben worden, und zwar am 12. Juli 233, als Cäsar Pomelius sich vor seinen Wächtern freimachte um ihnen einen besonderen Bauchtanz zu zeigen, den er entwickelt hatte.
Nach diesem Spektakel wurde der fünfte Tag der Woche zu einem waschechten historischen Jahrestag.

Samstag

Ebenfalls handelt es sich beim Samstag um einen Tag. Die eindeutige Anwendung des Zusatzsubstantives Tag bestärkt dieses Behauptung. Der Tag Samstag ist ein Tag, der mit den anderen Tages einiges gemeinsam hat: Es handelt sich um einen Teil der Woche und somit um einen Tag mit Tageszeiten und besonderen Eigenschaften. Der historische Ursprung für den Samstag ist die Schlacht von Samson. In der Bibel findet man folgende Verse, die sich diesem Ereignis annehmen (Koryfäen-Brief, ab Vers 1195):

""Oh Samson" sagte Gott zu seiner Frau. Sie jedoch ergab sich ihm und brach das Brot entzwei, brachs erneut und brach eine Lache aus Butter und teilte sie mit ihm. "So ist es Recht, meine Frau", sagte Gott und sie liebten sich und wälzten sich im Garten Eden umher. Die Menschen sahen und wuschen sich im Angesicht der falschen Götter den Schweiß von der Stirne(...)"

Daraufhin beschloss das Volk der Makaken den sechsten Tag der Woche zu einem internationalen, historischen Jahrestag zu ernennen. Diese Ernennung wurde zunächst von Kaiser Rolf II. abgelehnt, er wurde jedoch vom Kongress der Jedi-Ritter überstimmt und der Tag erlangte seine volle Anerkennung als historischer Jahrestag.

Sonntag

Um alle Ereignisse gleichwertig zu behandeln, führte man schließlich einen weiteren Tag ein, den Sonntag, der alle sonstigen Ereignisse berücksichtigen sollte. Das Wort Sonntag setzt sich zusammen aus den Wörtern Sonn und Tag, wobei das Wort Tag den Sonntag als Tag definiert. Der Prefix Sonn- stammt nicht etwas von Sonne sondern von sonstige. Gemeint sind damit alle Ereignisse, die irgendetwas mit der menschlichen Kultur zu tun haben, sei es die Erfindung der Knochen, Jesus' erstes Barthaar, die Glücksspiel-Legalisierung in Rom, die Erkenntnis über Gut und Böse, der legendäre 34. Geburtstag Napoleon Bonapartes oder natürlich die schrecklichen Vorfälle während des Münchener Oktoberfestes im Jahre 1998. Allen diesen Ereignissen ist der Sonntag allein gewidmet.

Pfingsten

Pfingsten ist ein besonderer Tag, der der Einfachheit nicht als Tag angesehen wird, sondern wie ein langer Sonntag behandelt wird.

Zuordnung zu Ereignissen

Wie schon erwähnt, hat jeder Tag im Jahr den Status eines historischen Jahrestages, denn an jedem Tag ist schonmal irgendwo irgendwas passiert. Grundsätzlich sind allerdings die ordinären Wochentage wie Montag, Dienstag und Mittwoch (Nicht zu verwechseln mit Mittag), sowie Donnerstag, Freitag und sogar Samstag schon mit den oben genannten historischen Ereignissen belegt, sodass es für den ambitionierten Geschichtemacher keine Alternative gibt, als den Sonntag als historischen Tag für sich anzuerkennen. So hat zum Beispiel Kolumbus Amerika mit Absicht an einem Sonntag entdeckt, Neill Armstrong die erste CIA-Mondbasis in vollem Bewusstsein Sonntags gebaut und Urmel ist nicht ohne Zufall an einem Sonntag geschlüpft.

Trotzdem gibt es immer wieder Zeitgenossen, die sich gegen die Sitten und Gebräuche der alten Römer auflehnen und versuchen, die Regeln der historischen Jahrestage zu umgehen. Ein klassisches Beispiel dafür ist John Freitag, besser bekannt als Freitag von Robinson Crusoe, der unbedingt Geschichte schreiben wollte. In Wirklichkeit wurde er Sonntags entdeckt, er betäubte jedoch Robinson Crusoe mit einem Pfeil, an den er einen Frosch gebunden hatte und hypnotisierte ihn.

Verordnung über Historische Tage

Die EU arbeitet seit vielen Jahren an einer Lösung für dieses Dilemma, doch die alten römischen Götter John und Roman machen es den Delegierten im Europarat mehr als schwer. Sie stellen ihnen Fallen, schreiben Drohbriefe mit weißen Pulver darin und legen Autobomben. Somit wird es wohl in naher Zukunft keine Lösung für das Problem geben.