Herzkasper

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Herzkasper schägt kurz vor dem Ziel zu

Bei einem Herzkasper (selten auch Herzinfarkt, Schlaganfall oder Holterdipolter) handelt es sich um ein vor allem unter Rentnern sehr verbreitetes Trinkspiel. Hierbei muss jeder Renter soviele Herztabletten schlucken bis beim ersten das Herz kurz stehenbleibt. Die restlichen Rentner müssen dann einen Jägermeister exen.

Wissenschaftliche Erklärung

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass in den Windungen des menschlichen Körpers einer der schwersten Parasiten der Menschheitsgeschichte ansiedeln kann, der Cardia Muskulus Vampirus. Feldforschungen ergaben, dass er besonders an Orten zufinden ist, wo viele Menschen zusammen dem Handel frönen und laut artikulieren. Dort wartet er auf seine Chance, im richtigen Augenblick in den Rachen seines Opfers hinein zu springen, dass Opfer denkt dann meist, ein Fliege oder ähnliches verschluckt zu haben. Einmal im Körper seines Opfers angelangt, durchbricht es die Magenwand und begibt sich direkt zum Herzen. Hier beginnt es sich fortan direkt an der Quelle des Lebenssaftes des Menschen zu laben. Im Normalfall hält das ein menschliches Herz nur wenige Wochen aus, bevor es zu ersten Symtomen kommt:

  • Plötzliches Herzrasen, wenn der kleine Unhold in Partystimmung ist.
  • ständiges schlaffsein, wenn das Kerlchen aus Lust und Freude an der Aorta rumknotet.
  • akute Herzstillstände, wenn der Nimmersatt auch noch den letzten Tropfen aus dem Organ herauspressen will.
Geile Location für Herzkasper:Kammerflimmern.

Der Unhold lässt sich nur während einer mehrstündigen Operation und gehörigen Verhandlungsgeschick des Arztes aus dem Körper entführen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Gnom den Patienten dabei aus Rache wegen der Ruhestörung tötet, ist dabei sehr hoch.

Mythologische Erklärung

Früher war man der Ansicht, dass der Herzkasper nur bei Menschen auftritt, die einen Höhepunkt in ihrem Leben erreicht haben:

Dabei soll dass Herz so schnell geschlagen haben, dass es sich irgendwann selbst überholte und es einfach aussetzte. Daher hat diese Form des Sterbens auch seinen merkwürdigen Namen, ein Kasper ist ein komischer unglücklicher Held im volkstümlichen Theater. Als Konsequenz verboten Herrscher ihrem Volk jegliche Freude, um sie von diesem heimtükischen Tod zu schützen. Paradoxerweise war die Strafe für unerlaubte Fröhlichkeit meist ein grausamer Tod wie verbrennen, erknoten oder rädern.