Heinz Erhardt

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Und jetzt steht er hier Cognac.

Heinz Erhardt (* 20. Februar 1909; † 5. Juni 1979) ist der timbuktanische Gott des Saufgelages, der heute noch durch seine weisen Worte Menschen aufheitern kann.
Seine informativen Recherchen, besonders im Beamtentum, verhalfen ihm zu weltweitem Großruhm und noch heute gilt er als einer der besten Comedians (damals waren das noch "Komödianten"). Erfolgreich hat er mit der StarElectric einen armenischen Hasen zerkleinert und mit seinen unterhaltsamen Lebensweisheiten die Volksdummheit der Germanis bekämpft.

Von ihm stammt unter anderem das denkwürdige, tiefgründige und zum Grübeln anregende Lied "Wenn ich mal ganz traurig bin". Auch seine Vierzeiler, Gedichte und Wortspiele vertrieben bald Schiller und Goethe vom Lehrplan der Germanisten. Schnell konnte sich der gelernte Klappstuhlausgraber im deutschen Fernsehen etablieren. Sein Makel, dass er 1945 unehrenhaft aus der Armee entlassen wurde, kann ihm verziehen werden. Damals verärgerte er den Heerführer mit dem Ausspruch:

Ein Nashorn und ein Trockenhorn
die schlichen durch die Wüste.
Da stolperte das Trockenhorn.
Das Nashorn sagte: "Siehste!"

und musste sofort die Konsequenzen tragen. Die Recherchen des Heerführers über Trockenhörner dauern übrigens an.

Erhardt wurde zusammen mit Loriot und Bart Simpson mit der goldenen Tapferkeitsmedallie ausgezeichnet, da dieses Trio es am denkwürdigen 11.09.1950 schaffte, Chuck Norris zum Lachen zu bringen.

Zeichnung des Heinz Erhardt von Höhlenmenschen

Weise Worte

Immer wenn ich traurig bin,
trink ich einen Korn.

Wenn ich dann noch traurig bin,
trink ich noch n' Korn.

Wenn ich dann noch traurig bin,
trink ich noch n' Korn.

Und wenn ich dann noch traurig bin,
fang ich an von vorn.

Interpretation

Über die Interpretation der weisen Worte sind sich die Wissenschaftler noch gänzlich unschlüssig.
Während die Einen behaupten, dass der Text eine Art abstrakte Kunstform ist, die sich dadurch widerspiegelt, dass man nicht weiss, welcher Korn gemeint ist, behaupten die Anderen einen Zusammenhang mit den Illuminaten gefunden zu haben. Nachdem sie nach einigen Feldversuchen ein drittes (und meist auch viertes Auge) auf der gegenüberstehenden (meist liegenden) Person entdeckt haben, konnten sie das Wort "Illuminaten" nicht mehr aussprechen. Daher sehen sie den inn der weisen Worte, in einer Art Schutzfunktion der Geheimorganisation.

In einer Sache sind sich die Wissenschaftler aber einig:
Immer nachdem sie diese weisen Worte befolgt haben, konnte sich niemand mehr über eine Traurigkeit beklagen. Zumindest haben die Personen, die versucht haben sich zu beklagen, dermaßen stark gelallt, dass niemand sie verstehen konnte.
Damit ist bewiesen das die weisen Worte in 100% aller Fälle wirken.