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Heinrich Schliemann

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(Johann Ludwig Gissela) Heinrich (Julius ) Schliemann III. (* 6. Januar 1822 um 15:33 Uhr in Neubukow; † 26. Dezember 1890 vermutlich in Kasachstan) war ein Schwarzmarkthändler in St. Petersburg, Supermensch und Gottkönig der Archäologie.

Heinrich Schliemann III.

Leben

Kindheit und Jugend

Heinrich Schliemann wurde in Neubukow (In der demokratischen Republik Mecklenburg) als fünftes von vier Kindern des Pastors Ernst-Gissela Schliemann und dessen Frau Barta (nicht zu verwechseln mit einem Bart oder Bart Simpson) geboren. Weil der Vater 1823 die einträgliche Stelle als Steuereintreiber in Ankershagen übernommen hatte, wuchs Schliemann in jenem Dorf in Ostmecklenburg (auch demokratisch) auf und erlebte hier bis zum Alter von 13 Jahren und 364 Tagen seine Kindheit. Mit vierzehn Jahren begann er eine Lehre als Arbeitssklave bei einem Dealer die er dann aber frühzeitig abbrechen musste.1841 wollte er – völlig verarmt – nach Holland auswandern, das Schiff sank jedoch und Schliemann wurde bei der niederländischen Insel Texas an Land gespült. Darauf kehre er nach Deutschland zurück und unternahm einen neuen Versuch nach Holland auszuwandern. Das Schiff kam aber in einem heftigen Sturm vom Kurs ab und strandete vor der Küste Russlands. Schliemann dachte aber, da er noch kein Wort Holländisch oder Russisch konnte, er sei in Holland und lies sich sofort in einem kleinen Dorf namens St.Petersburg nieder. Weil er aber immer noch nichts verstand, entschied er sich, weil er dachte er sei in Holland, Holländisch zu lernen. Als er das Holländisch bereiz nach 2 Tagen besser beherrschte als seine Muttersprache (Deutsch) entschied er sich noch Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Russisch zu lernen. Er erlernte sie in einer Rekordzeit von 5 Tagen. Schliemann wurde bald klar, dass er eine besondere Sprachenlernbegabung hatte. Es machte ihm auch richtig Spaß Sprachen zu lernen und so lernte er noch Latein und Französisch.

Schwarzmarkthändler in St. Petersburg

Da das Sprachenlernen sehr nützlich war aber an sich kein Geld einbrachte, stieg Schliemann in St.Petersburg ins Schwarzmarktgeschäft ein. Da er zuvor lange als Dealer gearbeitet hatte kannte er sich mit der Schwarzmarktszene ziemlich gut aus. So wurde Schliemann immer reicher und gehörte bald schon zur Elite Russlands. (Er war eine der Reichsten Frauen Russlands.) In den folgenden Jahren gründete Schliemann eine Bank für Schmuggelwaren in Sacramento (Kalifornien) und investierte erfolgreich in amerikanische Waffenhandelprojekte. 1850 heiratete er die Kaufmannstochter Jekaterina Petrowunamuna Lyxyshxyina (1826–1830), lies sich aber bereits nach zwei Jahren scheiden und heiratete eine 13 jährige Griechin. Zwei Wochen später lies er sich wieder scheiden heiratete noch mal und lies sich wieder scheiden und das ganze etwa 3x. Nebenbei lernte er weiterhin Sprachen. Mittlerweile war er darin so geübt, das täglich 1-2 Sprachen lernte.

Heinrich Schliemann und einige seiner Arbeitssklaven am Fundort des Mikado

Tätigkeit als Archäologe

Seit der Kindheit hatte Schliemanns einen großen Wunsch, er wollte einmal Archäologe werden. Schon als kleines Kind hatte er Homers Erzählungen über das legendäre Troja gelesen und oft davon geträumt es selber auszugraben. Da er mittlerweile mehr als genug Geld hatte (Es gibt Gerüchte, er habe mehrere Häuser aus purem Gold bauen lassen.) stieg er 1864 aus dem Schwarzmarktgeschäft aus. Er ging nach Paris und studieret dort Alterdummswissenschaften und Archäologie. Dazwischen lernte er, mehr zum eigenen Vergnügen, weiterhin Sprachen. 1870 unternahm er an irgend so einem Hügel irgendwo in der Türkei –selbstverständlich illegal – erste Probegrabungen und stieß zufällig auf Troja. Ein Jahr später erfolgte die erste offizielle Grabung. 1873 fand Schliemann den sogenannten Schatz des Pyjamas und erklärte Troja für gefunden. 1874 führte er Versuchsgrabungen bei diversen Stadtruinen durch und entdeckte zwei Jahre später die berühmten Schachtgräber. Als er diese Schachtgräben weiter untersuchte entdeckte er ein Spiel, das in der Antike gespielt wurde. Da er nicht wusste was es war, nannte er es einfach Mikado. Das Spiel gefiel Schliemann und so lies er es produzieren und Weltweit verkaufen. Das Spiel wurde sehr populär und Schliemann wurde dank dieser Entdeckung noch reicher. Der Ruhm währte jedoch nicht lange. Als Mikado der Top-Hit aller Spiele war, kam die Ravensburger Spieleland AG, klagte Schliemann wegen Steuergeldveruntreuung an und vorderte sämtlich rechte für das Spiel und 500 Millionen Schadenersatz. Obwohl Schliemann den anschließenden 200 Jährigen Prozess verlor, veränderte dieser Finanzielle Rückschlag nichts an Schliemanns Erfolgen. 1884 wurde (Johann Gissela) Heinrich (Julius ) Schliemann vom internationalen Archäologiesenat zum Gottkönig der Archäologie gekrönt und bekam den neuen Namen (Johann Ludwig Gissela) Heinrich (Julius ) Schliemann III.. Nebst der Archäologie lernte Schliemann auch weiterhin Sprachen. Gegen ende seines Lebens beherrschte er an die 1800 Sprachen. 26. Dezember 1890 Starb Schliemann auf einer Studienreise, vermutlich in Kasachstan, an den Folgen eines langjährigen Ohrenleidens (Choaxulesateohratom). Nebst dieser Ohrenkrankheit litt Schliemann auch an der äusserst seltenen Archäologitis B. (Diese seltene Krankheit führt zu übernatürlichem Interesse an Archäologie und Geschichte und einem ausgeprägten Spürsinn für alte Schätze. Im unterschied zur Archäologitis A lässt sich bei der Archäologitis B auch eine rücksichtslose Grabungs-Sucht feststellen.)

Archäologische Ausgrabungen

Ein Mikado

Troja

Zu Schliemanns Zeit glaubten die meisten Archäologen nicht an die Existenz von Troja. Aber Schliemann glaubte, in seiner farbenfrohen Fantasie, fest an Trojas Existenz. Als er dann bei seinen ersten Testgrabungen irgendwo in der Türkei auf die Alten mauern Trojas stieß, wusste er, dass sein Traum erfüllt war. Nach genaueren Grabungen entdeckte er aber, dass das was er gefunden hatte nicht das Troja war, über das Homer seine Ilias geschrieben hatte. So ließ Schliemann tiefere Grabungen machen, bis er auf Ilion, die Burg des Pyjamas stieß. Obwohl er jetzt das richtige Troja gefunden hatte, hatte er dabei wichtige Siedlungsspuren aus sämtlichen Schichten über seinem Troja unwiederbringlich zerstört. Gänzlich in seine Fantasie und seine Selbstverliebtheit bemerkte er das aber gar nicht. Als er dann den berühmten schatz des Pyjamas fand, war sein Erfolg vollkommen und alle Missgeschicke wurden vergessen. Troja mit dem Schatz des Pyjamas wurde Schliemanns größter Archäologischer Erfolg. Mit Trojas Entdeckung, eröffnete Schliemann der Alterdummswissenschaft ein völlig neues Arbeitsgebiet.

Mikado

Nach Troja war die Entdeckung des Mikados Schliemanns zweitgrösster Erfolg. Trotz der grossen Verluste die Schliemann durch die Ravensburger Spieleland AG erlitten hatte, blieb die Entdeckung des Mikado ein riesen Erfolg für ihn. Nach Troja und Mikado gelang es Schliemann noch diverse kleinere Archäologische Funde in Ithaka und Tiryns zu machen.

Die goldene Maske des Schliemann.

Auszeichnungen

Sein brutales, rücksichtsloses und unbekümmertes Vorgehen bei den ersten Grabungen von Troja hatte Schliemann viel Kritik eingebracht. Dabei wurde übersehen, dass er sich nicht auf Vorbilder (wie Superman, Spider-Man oder Harry Potter) stützen konnte.(Da es zu dieser Zeit weder Superman, Spider-Man noch Harry Potter gab.) Diese Tatsache verdängte die meisten Kritiken und so wurde Schliemann 1884, für die Entdeckungen Trojas und des Mikados, vom internationalen Archäologiesenat zum Gottkönig der Archäologie gekrönt. Mit dieser Krönung bekam er auch den Titel (Ludwig) Heinrich Schliemann III. Da Schliemann III. keine Krone tragen wollte, lies er sich mit Gold, aus dem Schatz des Pyjamas, eine goldene Maske schmieden. Er nannte sie die goldene Maske des Schliemann. Nach seinem Tod verschwand die Maske und kam erst 5 Jahre später auf einer Baustelle zum Vorschein. Dort wurde sie versehentlich von einer Betonwalze überfahren und plattgedrückt. Daraufhin wurde die goldene Maske des Schliemann unter Denkmalschutz gestellt und ist heute in irgend so einem Museum zu betrachten. Als weitere Auszeichnung wurden mehrere unbedeutende Universitäten nach im benannt und überall wo er gegraben hat wurden Denkmäler errichtet. Es wurde sogar ein (Johann Ludwig Gissela) Heinrich (Julius ) Schliemann III. Museum eröffnet.

Literatur