Heimbewohner

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Der Ursprung des Wortes „Heim“ ist weitgehend ungeklärt. Die Wissenschaft ist sich nicht zu 100% sicher über seinen Ursprung, da mit höchster Wahrscheinlichkeit das Einfließen mehrerer Sprachen zu diesem Ausdruck geführt hat. Die am weitesten verbreitete Annahme ist, dass das Wort aus dem kirgisischen „hemchredem“ (dt.: primitiv) abgeleitet wurde. Der Begriff „Heimbewohner“ bezeichnet folglich die Anhänger dieses „Heims“. Als „Heimbewohner“ werden vor allem die ersten vier Anhänger bezeichnet.

Bedeutung

Kulturelle Bedeutung

Das „Heim“ hat auf kultureller Ebene viel zum Geschehen auf der Welt beigetragen und ist aus dem heutigen Alltag eines Heimbewohners kaum mehr wegzudenken. Besonders in einigen Ländern in Mittel- und Südeuropa ist das „Heim“ sehr stark in den Köpfen der Bewohner verankert.

Religiöse Bedeutung

Obwohl die „Heimgemeinschaft“ keine offiziell anerkannte Religion ist, weist es einige Parallelen zu religiösen Verbindungen auf. Als oberste Instanz wird das „Heilige Heim“ verehrt und angebetet. Die Gläubigen werden als „Heimbewohner“ bezeichnet. Die Mitglieder der „Heimgemeinschaft“ zelebrieren in unregelmäßigen Zeitabständen die „Heilige Heimmesse“. Als das oberste Ritual wird der gemeinsame „Heimtrank“ abgehalten. Die Feiern des „Heimtranks“ führen nicht selten bei manchen der „Heimbewohner“ zu einer Art Ekstase. Typische Merkmale für eine Ekstase resultierend aus der „Heimverehrung“ sind der Kontrollverlust der Lautstärke der eigenen Stimme, die teils völlige Unfähigkeit zu artikulieren und verschwommenes Sehen. Jedoch weckt der „Heimtrank“ eine unerklärliche Lust auf Gesang, welcher von den „Heimbewohnern“ nachgegeben wird. Extrem gläubige „Heimbewohner“ gehen teilweise sogar schon so weit, ihr eigenes Innenleben nach außen zu geben um so dem „Heim“ ein Opfer darzubieten.

Verbreitung

Trotz weltweiter Verbreitung, befinden sich die wohl größten Sammelpunkte der „Heimbewohner“ in Solothurn und in Rom. Der Hauptsitz des „Heimes“, oft auch als „Heim Nr. 107“ bezeichnet befindet sich, nicht weit außerhalb Roms. Der nächstgrößere Sitz befindet sich in der „Kanti Solothurn“ welche oftmals auch als „Kanti Solothurn“ bezeichnet wird.

Ehrenheimbewohner

Aufgrund des anfänglich nicht erwarteten Anklangs in weiteren Teilen der Bevölkerung haben sich die vier ersten „Heimbewohner“ entschlossen, das „Heim“ für weitere Gläubige zu öffnen und ihnen einen besonderen Platz darin zu gewähren. Ein „Ehrenheimbewohner“ steht den „Heimbewohnern“ in nichts nach, er bzw. sie genießt genau dieselben Rechte und Freiheiten. Der einzige Unterschied besteht im Namen. Dies hat juristische Gründe und wird im HGB (Heimgesetz-Buch) geregelt.

Veranstaltungen

Wie bereits beschrieben feiern die Anhänger des „Heims“ in unregelmässigen, oftmals auch nicht regelmässigen Zeitabständen die „Heilige Heimmesse“. Die nächste wird irgendwann in naher oder auch ferner Zukunft stattfinden.