Heiliger Schein

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Der nachfolgende Artikel könnte deine religiösen Gefühle verletzen oder du könntest gar vom Glauben abfallen. Wenn du in dieser Hinsicht keinen Spaß verstehst, lies bitte hier weiter.

Falls dein fester Glaube unerschütterlich ist, du gar keinen hast oder sowieso schon den Scheiterhaufen vorgeheizt hast, wünschen wir dir viel Vergnügen beim Lesen dieses Artikels.

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Original Heiliger Schein

Heiliger Schein (siehe auch Geld), auch Glorienschein, oder in der Kernphysik Strahlenschein, ist ein Symbol für "Mächtig viel Kohle haben". Handelt es sich allerdings um eine Leucht- oder Lichterscheinung um den Kopf von Menschen, so sprechen wir in diesem Fall von einem Scheinbar Heiligen. Manchmal wird katholischerseits auch vom Heiligenschein gefaselt.

Ursprung

Der Heilige Schein ist das erste Mal um 1255 v.C. nachmittags gegen 17:55 Uhr in einer Filiale der Etruskerbank herausgegeben worden. Scheinbar wurde Bargeld daraus und als Kleingeld in Umlauf gebracht. Kleingeld diente in der Frühzeit dazu, den Löchern in den Hosentaschen einen Sinn zu geben. Je mehr Heilige Scheine jemand in Besitz hatte, desto großmütiger trat er auf und versprach mittels des Scheins die Leiden der Welt zu lindern.

Heute spricht man darum von Scheinheiligen. Ausdrücklich handelt es sich hier aber nicht um Heilkundige.

Eine Überleitung in die Poetik und das Schauspiel fand der Heilige Schein bei Humlet dem Prinzen in den gewaltigen, (ja mächtig gewaltigen Worten) : Schein oder nicht Schein das ist keine Frage...... (Willem Shakespeare 1422 nachmittags um fümpf)

Historisches

In der Antike war der Heilige Schein ein Zeichen der Macht und wurde mit Göttlichkeit gleichgesetzt. Auch römische Kaiser hätten sich gern mit dem Heiligen Schein in Bronze giessen lassen, das Vorhaben scheiterte aber daran, dass das Papier noch nicht erfunden war. Allerdings gab es im alten China bereits reichlich Papier und damit jede Menge Heilige Scheine. Am meisten davon hatte der oberste Scheinheilige, Pe-nun-tze - Kaiser und scheinbar Herrscher von China.
Damit nun immer jeder wusste, wer der größte Scheinheilige im Land war, wurde auf die Vorderseite des Heiligen Scheins das Portrait des jeweiligen Herrschers gepinselt. Im Lauf der Zeit gab es aber so viele Scheinheilige, dass dazu übergegangen wurde, die Gesichter von Märchenfiguren oder phantastischen Wesen auf die Scheine zu drucken.

Nu und Heute

In den heutigen Demokraturen und Monarchien gibt es allerdings Unmengen von Scheinheiligen, Wichtigtuern, Wahlversprechern und anderen Verbrechern, so dass verschiedene Motive der Rock- und Popgeschichte, herrliche Mondlandschaften, sowie Bilder von etwas ganz anderem darauf zu sehen sind.

Christus und der Schein des Heiligen

In Bezug der christlichen symbolischen Darstellung findet sich der Heilige Schein dann auch im Heiligen Römischen Scheinreich, gefolgt vom Eiligen Böhmischen Steinreich. Das Leuchten aus dem Jesus heraus, von dem immer wieder in der Historie berichtet wurde, war immer nur tagsüber zu beobachten. Wahrscheinlich leuchtete die Sonne durch seinen hohlen Schädel und die Augen liessen die ganze Rübe in überirdischem Licht erstrahlen. Bei der so genannten Kreuzprobe, hörte das Leuchten (??Heiligenschein??) dann schlagartig auf und der Heilige Schein wurde für ein paar Minuten vergessen.

Literatur

  • Mil scheint es nicht genug (Pe-nun-tze, Flühel als ich Leich wal) ISBN 8524-9654-8456-9633
  • Kohle, Fleppen, Mäuse (Harro P. aus F. Bankräuber und Scheinfetischist - Zahlen bitte !) ISBN FÜNF
  • Blechle, Kanonerohr und Dunnergwittr (Hubertus Parsival Schmälzle, Schwäbisch Gmünd - Schwäbsche Scheinheilige) ISBN nur bis gestern
  • Shine on (Pitt Brett Bringelana - Holy Shit and Shine) ISBN ๑๔๕๗-๙๐๒๕-๘๒๙๙ -๕๗๒๙
  • Heiliger Schein und die Schmierkraft (Bent E. Klebfinger - Aus dem Leben eines Berufsbestechers) ISBN 11
  • Lass scheinen !!! (Vatikanbibliothek - Sanctus sunt) ISBN In-nomine-papier-oder-so
  • Halo oli meidän kanssamme (Matti Kaukkattonnenn , Tuurdii 1988 - Heiliger Schein sei mit uns. ) ISBN Ähhhhhh - ja !