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Heath Ledger

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Heath Ledger war ein amerikanischer Trickbetrüger, Hochstapler und Hobbyschauspieler, der seit seiner Geburt im April 1979 in Perth für Aufsehen sorgte. Sein plötzliches Ableben sorgte auf der ganzen Welt für Bedrückung und tausende Menschen brechen noch heute beim Namen Ledger in Tränen aus.
Ledger in seiner Paraderolle als einsamer und unglücklicher Australier

Leben

Ledger wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und wurde schon im zarten Alter von zwei Jahren mit dem harten Leben auf der Straße vertraut gemacht. Sein Vater war ein berüchtigter Geldfälscher, Autodieb und der geheime fünfte Dalton-Bruder, seine Mutter eine Hausfrau. Der junge Heath wurde also in die perfekten Verhältnisse hineingeboren, um ein chauvinistischer Kleinkrimineller zu werden, doch er wollte mehr. So zog er mit 14 Jahren aus, um die große weite Welt zu erobern. In Sidney musste er sich jedoch vorerst mit Laientheater durchschmuggeln, bis an einem sonnigen Freitag des Jahres 2000 Roland Emmerich, seinerseits deutscher Bankräuber und Triebtäter, im Hause Ledger anklopfte, um den eifrigen Patrioten Ledger für eine neue amerikanische Revolution zu gewinnen. Das Unternehmen floppte und Ledger musste sich in den Untergrund zurückziehen. Erst als er sich 2001 wieder an die Oberfläche wagte, konnte er seiner Leidenschaft wieder nachgehen und wurde Ritter. Weil dies aber kein gerade angesehener Beruf war, geschweige denn gut bezahlt, musste Ledger einen zusätzlichen Beruf erlernen. Er wurde Scharfrichter in den Südstaaten, beging kurz darauf jedoch Selbstmord, da er dem Druck nicht mehr standhielt. Als er kurze Zeit später von den Toten auferstand, beschloss Ledger, das Ufer zu wechseln, auf den Brokeback Mountain zu ziehen und von nun an ein homoerotischer Cowboy zu sein. Weil er sich von der Homophobie in seiner neuen Heimat Amerika jedoch sichtlich bedroht fühlte, wanderte er nach Deutschland aus, um gemeinsam mit seinem Bruder Wilhelm Grimm märchenhafte Gestalten zu jagen. Ein kurzer Abstecher nach Venedig, wo er seither als hinreißender Liebhaber bekannt ist, war ebenfalls nach Ledgers Geschmack. Heimweh zwang ihn jedoch, wieder in die USA zu gehen, wo er sich in Gotham City niederlies. Dort bekämpfte er einen ominösen Typen namens Batman und gab sich selbst den Künstlernamen Joker. Doch sein Vorhaben, sich ganz Gotham City unter den Nagel zu reißen, scheiterte und so verbrachte Heath Ledger seinen Lebensabend im Arkham Asylum.

Tod

Dass Ledger ein Junkie war, zeichnete sich schon durch seine paranoide Schizophrenie ab. Warum es aber erst nach seinem Tod auffiel, bleibt unklar. Zu seinem Ableben gibt es dennoch nicht viel zu sagen. Er hat sich weder erhängt, erschossen oder erstochen, auch hat er sich nicht von einer Brücke gestürzt, sich seine Schlagadern aufgeschlitzt und er ist auch nicht ertrunken. Schuld war eine stinknormale Überdosis. All dies verhinderte aber nicht, dass sich eine Art Totenkult um Ledger bilden konnte. Noch heute ist der Andrang bei Comicmessen, die auch mit "seinem" Joker werben, riesengroß und urgendein Amerikaner hat sogar ein ganzes Kino terrorisiert und dabei ein paar Menschen getötet. Was man nicht alles für sein Idol macht!
Batman und der Joker in einer Kampfpause

Trivia

  • Heath Ledger hat 10 Dinge, die er an dir hasst. Frechheit!
  • Ledger war zu Lebzeiten auch musikalisch tätig. Seiner Band Die vier Federn gelang jedoch nie der Durchbruch.
  • 2009 konnte man in diversen Kinos einen gewissen Dr.Parnassus beobachten. Manche halten ihn für eine Reinkarnation des großen Heath, andere glauben, es war sein Geist.