Haustier chinesischer Art

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WICHTIGER HINWEIS!
Weder die Stupidedia noch der Autor dieses Artikels wollen Gewalt gegen Leben in irgendeiner Form verherrlichen! Der folgende Text ist lediglich eine skurrile Art von Humor und kein Aufruf zu Tierquälerei, Mord, Totschlag oder zur Zerstörung der abendländischen Zivilisation! Ja, es wird brutal und eklig. Lesen Sie aus diesem Grunde am besten gar nicht erst weiter, wenn Sie in dieser Hinsicht empfindlich sind! Wenn Sie es nicht sind, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Lesen, Sie Barbar!
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Haustier chinesischer Art ist der kulinarische Oberbegriff für das Endprodukt jahrelanges Mästens hierzulande beliebter und als Nährmittel gemiedener Haustiere im gelobten Lande der Schlitzaugen. Noch heute hat das Haustier chinesischer Art eine große Bedeutung in der chinesischen Küche, trotz Verboten, Konkurrenz und negativem Einfluss der Medien.“ -
Lexikon des guten Geschmacks alias Knorr Kochbuch

Überblick


Das System

Das System. Ungeschönt. Wahr.

Geschichte

Dieses Bild hat sich im Nachhinein als nicht wahrheitsgetreu herausgestellt. Leider.

Um den Ursprung des Haustieres chinesischer Art zanken sich die Historiker. Die allermeisten mit Ausnahme von Guido Knopp, der den Ursprung im Dritten Reich sieht, gehen jedoch davon aus, dass aufgrund der immer schwerwiegenderen Armut irgendwann im schon fast legendären 16. Jahrhundert einige Ackerbauern Alternativen erwägten. Da Insekten zu rar, zu schnell oder zu ungenießbar waren (was heute inzwischen anders ist) waren, blieb den Bauern nichts anderes übrig, als in die so gefürchtete Stadt zu gehen, Hunde, Katzen und Haselmäuse aller Art zu entführen, und sie schließlich zu schlachten, zu filitieren, über'm Güllegrill zu grillen und zu essen. Trotz des etwas widerlichen Gedankens, nämlich etwas aus der Stadt zu essen, schmeckte die Pampe den Bauern so gut, sodass es sich schnell rumsprach, ganze Dörfer reisten in die Stadt, um Nachschub zu besorgen, irgendwann gab es der Hygiene halber mittlerweile auch einige Schlachtstationen, wie es der Gelehrte und spätere Wirtschaftsmogul Shang Hai in seinem bedeutenden Werk "Chinesen und andere Peinlichkeiten" beschrieb. Nach verhältnismäßig vielen Jahren sprach es sich inzwischen auch bei den wohlgenährten Stadtbewohnern rum, dass ihre Haustiere Opfer hungriger Bauern wurden. So traf die Nachricht den damaligen Kaiser Shunzhi wie im Schlag, der Siebenjährige weigerte sich dennoch, den Bauern Essen bereitzustellen, er entfesselte mit seinem Plan, Hunde aus Japan zu klauen, einen verheerenden Krieg, der mehrere Hundeleben forderte.

Ein typischer illegaler Hundezüchter

Die Bauern gingen währenddessen weiter ihrer besonderen Tätigkeit nach, so vorbei die Hungernot auch war, irgendwann erreichte der Genuss von Hunde-, Katzen-, und Mäusefleisch endgültig alle Dörfer Chinas, mit Ausnahme der hundeliebenden Kuschel-Tibetesen, die sich so ihre Unabhängigkeit von China freiheulen konnten.
Die Städte erreichte dieser Trend lange nicht, erst als der bekannte Gourmet Jam Jam das Fleisch von Haustieren in seinem Guide Jamelin empfohl, kam das Haustier chinesischer Art (so wird es erst seit kurzem genannt, davor waren Bezeichnungen wie Falsches Rind, Gegrillter Liebling und Gourmet-Pet im Gebrauch) auch in den Städten, zunächst in den kleineren, dann auch in den großen, verdreckten Metropolen, in Mode, selbst in Städten des damaligen chinesischen Erzfeindes, der Mandschurei (wat?) fanden sich Zuchtstationen, die jedoch nach spätestens fünf Tagen von wütenden Mandschuren niedergebrannt oder plattgewalzt wurden. So gut wie alle Restaurants kooperierten mit neu gegründeten Zuchtstationen, die meist auf eine bestimmte Hunde-, Katzen-, oder Mäuserasse spezialisiert waren. Lange waren in China nur diese drei Haustiere als Delikatesse bekannt, Pferdefleisch aus Europa kannte man nicht oder wollte man nicht kennen. Nachdem sich China wirtschaftlich öffnete und sich europäische Handelsschmarotzer gemütlich an der Ostküste einrichteten, kamen neue Haustiere aus dem Ausland, wie das Pferd oder Meerschweinchen, die die Chinesen nun auch zu schätzen wussten. Damit war Boom auf dem Höhepunkt, in manchen Städten gab es bis zu zwanzig Zuchtstationen, unregistrierte private Combo-Stationen in Einfamilienhäusern und Bordellen nicht mitgerechnet.

Allerdings brachte der Boom auch illegale Züchter, meist fies, klein und bleich, ins Boot, die Hygiene nicht kannten oder nicht zu schätzen wussten, was lange kein Schwein in China interessierte, nach einigen toten Rentnern und Klagen einiger Kleinkinder wurde jedoch im Zuge der PR-Kampange der kurzlebigen, inzwischen nach Taiwan umgezogenen Republik China der von unbeliebten, machtgeilen Finanzhaien, Vergleiche mit deutschen Kopien verkneifen wir mal, kontrollierte Zuchtstationkontrollverband (ZSKV) gegründet. So sank die Zahl der Züchter, vor allem derer, dessen Ruf durch schmierige Regionalzeitungs-Gnome verschmutzt wurden, dramatisch. Jüngere der zum Glück damals noch nicht existenten Zielgruppe 14-49 griffen lieber zum Rindfleisch, wo schon die Europäer Einzug hielten, allgemein ließ das Interesse nach. Erst in den beiden Weltkriegen kam das Haustier, allen voran der Hund, als Speise aufgrund von Hunger, Langeweile und der plötzlichen Selbstzerstörung der ZSKV wieder in Frage. Die Stellung des Haustieres chinesischer Art in der Zeit des allmächtigen Maos ist heute ungeklärt, Augenzeugen sprechen noch heute von einem Fable Maos für Haustierfleisch, vorzugsweise in chinesischen Billig-Dokus, die aufgrund moralischer Verwerflichkeit nicht einmal auf N-TV, N24 oder irgendeinem anderem Minisender, den niemand sieht, aber alle kennen, läuft.
Allerdings ließ er den Verzehr, nach Druck der Sowjetunion, Polen und Lampukistan (?), verbieten, so sehr er es auch schätzte. Der Konsum von Haustierfleisch ging jedoch stetig weiter, da es kaum Kontrollen gab, außer wütenden Ex-Polizisten, die mit der Mafia kooperirten und Möchtegern-Detektiven, wie man sie hierzulande in Mitten im Leben, Verdachtsfälle oder irgendeinem anderem gescriptetem Dreck sieht. Seit den 80ern und dem angeblichen Anschluss Chinas an die Welt ist jedoch ein oft kritisiertes Ableben des Haustieres chinesischer Art zu beobachten, da einem Chinesen sein Status irgendwie doch noch ein kleines bisschen wichtig ist. (siehe Abschnitt Bedrohung)

Varianten

Chien.jpg Hund chinesischer Art Chien.jpg

Der Hund chinesischer Art ist die mit deutlichen Abstand häufigste Variante, was für den hundeliebenden, täglich Menschen, Tiere und Doktoren schauenden Laien unerklärlich ist. Dabei ist es doch so offensichtlich: Einerseits herrscht in China ein von vielen als lästig angesehenes Reichtum an Hunden aller Rassen, dazu schwirren die meisten als Streuner in abgelegenen, dreckigen Gossen vieler unbekannter Städte in Gestalt vergessener Ruhrpott-Städte herum, was dem Hundejäger das ganze Spiel recht leicht macht. So sieht man trotz allem immer wieder gegrillte, gebratene, gebackene, pouchierte und/oder gekochte Hunde auf Straßen chinesischer Kleinstädte. Der Hund chinesischer Art ist aufgrund des großen medientechnischen Interesses größtes Opfer von Kommerz und Verboten, siehe Bedrohung.

In Armenvierteln sind solche Schlachtmethoden normal.

Schlachtung & Zubereitung

Da die Zahl der Privatverbraucher seit Längrerem abnimmt, werden nur noch selten profissionelle Hundekiller eingesetzt. Sie kommen meist von einzelnen Gangs, sind zu diesem Beruf mit fünfjähriger Laufzeit ausgebildet worden und bevorzugen zur Jagd AK-47, amerikanische Waffen werden hier geächtet, genauso deutsche, französische, italienische oder auch japanische Waffen, vermutlich aus mehr oder weniger wahren Überzeugung zum Kommunismus. Diese Hundekiller brauchen nur etwa 30 Minuten, um einen Streuner zu erlegen, was Hundekiller (noch) nicht von der Bildfläche verschwinden lässt. Mittlerweile wollen jedoch immer weniger Hundekiller werden, auch wegen der nicht vermeidbaren niedrig gewordenen Löhne von einem Lachsmedallion pro Sitzung.

Wenn ein mit Drogen vollgepumpter Hund aus dem Schlachtraum entwischt, wird's brenzlig...

Wenn man mit seinem Hund auch mal ganz viel Kohle machen will, gründet man eine Zuchtstation. Egal, ob legal oder illegal, Supermärkte und Feinkostläden haben noch immer Interesse nach neuen Zuchtstationen. Durch eine neuartige Kennzeichnung ist die Zahl der illegalen Züchter parallel zum allgemeinen Trend drastisch gesunken.
Zuchtstationen kaufen Welpen von Tierheimen, Demenzkranken und/oder Haustierjägern (siehe oben) zu recht unterschiedlichen Preisen von 50 Cent bis 50 000 € auf, um sie mehr oder weniger artgerecht zu mästen, was normalerweise eine Fleischdosis von mindestens 200 kg pro Woche ausmacht. Wenn man nicht gerade aufpunschende Medikamente ins Essen mischt oder den Gesundheitsinspektor verarscht, sind Zuchtstationen eine entspannte, je nachdem auch gewinnbringende und ungefährliche, aber trotzdem eine kostenfressende Alternative zum privaten, alleinigen Jagen, letzteres dürfte wegen dem allgemeinen Wohlstand und Fettsucht der Chinesen kein Thema sein.

Hundefleisch zu Hack zu verarbeiten, gilt allgemein als verpönt


Nach der Schlachtung beginnt vor allem für die "Handzupfer" genannten Niedriglohn-Fellentferner, die keine sauteuren Maschinen wie Rasierer aus Japan benutzen, die Drecksarbeit. Das Entfernen des Fells und der Haut ist vor allem bei fellreichen Hunden nervig, aufwendig und belastend für Körper und Seele. Nachdem der Hund gehäutet und filitiert wurde, gibt es eine breite Palette, was man daraus machen könnte. Das Fell könnte als kuschelige Decke, als kuscheliger Teppich oder als Trophäe für selbstverliebte Knallköpfe herhalten. Die Haut lässt sich zu hochwertigen Hundeleder in vielen Farben verarbeiten, das oft bei chinesischen Billigautos eingesetzt wird, um sie ein bisschen hochwertiger zu machen. Die Knochen werden für den Gerüstbau ostchinesischer Hochhäuser sowie für Kleinkindspielzeug benutzt (Werkzeuge aus Knochen werden hier verschmäht), die Sehnen für Gummibänder, die Zähne für Waffen, die keiner braucht. Innereien gelten beim Hund als das geschmackliche Herzstück jeden Hundes und werden zu fünfstelligen Preisen an Gourmet-Restaurants verkauft. Der Rest, also das je nach Rasse als süßlich bis nussig beschriebene Fleisch, wird dagegen im Lagerverkauf an Supermärkte, Imbissbuden und hungrige Privatverbraucher, verkauft, woraus man einige tolle Rezepte machen kann (siehe Rezepte). Hunde zu Hackfleisch oder zu Würsten zu verarbeiten, gilt hier jedoch als Verschwendung und Beleidigung für das Tier S 45.gif Nicht umsonst wird der Hund hier "Universaltier" genannt, was man hier in Europa nicht zu schätzen weiß und wissen will.

Erkennungsschild von profissionellen Hundezüchtern

Spezialisierung

Zuchtstationen haben einen tiefgreifenden Wandel vom Streunerverzehrverein des Dorfes zum profisionellen Verkaufsshop erlebt. Mittlerweile stehen nicht die Verarbeitung, sondern Zucht & Verkauf im Mittelpunkt, was das Fleisch nicht wohlschmeckender macht, aber ein kleiner, wenn nicht entscheidender Faustschlag gegen die blühende Genindustrie Chinas sein dürfte. Auch die Zucht hat sich verändert, während man früher einfach so den Streuner mit dem Luxuskläffer kreuzte, nur damit man Nachwuchs und damit Fleischvorrat hatte, hat man heute herausgefunden, dass jede Rasse so seine, kleinen, behinderten Eigenarten hat und man nicht einfach so den Chihuahua mit dem Mastiff kreuzen darf, da das Fleisch sonst unbeschreiblich fad sein kann. Klingt komisch, ist aber so.

Chatte.jpg Katze chinesischer Art Chatte.jpg

Wer denkt, der Hund ist das einzige Haustier in China, das gerne verzehrt wird, hat sich gewaltig geschnitten. Auch Katzen sind in China ein beliebtes Nahrungsmittel, wenn auch bei langem nicht so weit verbreitet wie in Maos Zeiten. Aufgrund zahlreicher Pandemien, dem Mangel an berauschender Katzenminze und dem allgemeinen Imagewandel ist der Verzehr von Katzen nur noch in einigen Dörfern Südchinas anzutreffen und aufgrund von Protesten dutzender Garfield-Fans sogar illegal. So kann man leider auf keiner Speisekarte Katzenfleisch auffinden, in einigen, kleinen Imbissbuden werden jedoch versteckt Katzenwürstchen unter dem Namen "Chili Cat" angeboten, so erfährt man aus nicht zuverlässigen Quellen. Da nur noch Privatverbraucher Katzen fangen, schlachten und in sogenannten "Cat Festivals" ihr Glück feiern, sind keine Bilder überliefert, deshalb zeigen wir dieses lustige:

Fleischklopfen modern

Carne.jpg Pferd chinesischer Art Carne.jpg

Typisches Schild einer chinesischen Pferdemetzgerei: Noch ist es billig...

Aus Europa brachten Händler einst Pferdefleisch mit. Am Anfang geächtet, hat sich das "Pferd chinesischer Art" hier zum geheimen Star unter allen Speisen gemausert. Pferde waren vor allem in Krisenzeiten aufgrund des nährreichen Fleisches gefragt und vor allem auf dem Land beliebt, da die Schlachtung und Zubereitung leichter ist, als es aussieht. Anders als bei Hunden oder Katzen werden Pferde nur noch in Zuchtstationen für den Verzehr vorbereitet, was früher anders war, da das Huftier noch nicht als Haustier galt und Pferdefleisch aus Zuchtstationen sauteuer war. Da war es deutlich einfacher, sie mittels Betäubungspfeile zu fangen, per Kutsche zu transportieren und das Pferd zu schlachten und danach zu verarbeiten. Ähnlich wie beim Hund wird alles vom Pferd weiterverarbeitet, die Haare werden für nach Europa exportierte Billigürsten sowie für Perücken und Extencions verwendet, die Augen an Obdachlosenheime verkauft und dort verteilt, Hufe zu neunstelligen Preisen verkauft, sodass sich das Pferd vom Kriegslieferanten zum Liebling altbackener Gourmets verwandelt hat.

Die Unterscheidung vom europäischen Pferdefleisch und "Pferd chinesischer Art" ist äußerst schwierig, der Gourmet wird jedoch erkennen, dass in China durchaus auch Sägespäne und andere exotischen Gewürze verwendet werden, außerdem ist es dort üblich, die Kopfhaut mitzuessen. Nur so nebenbei.

Mehr

Ausklappen: Das Geheimnis des Hamsterfleisches

Der leckere Wellensittich im Ziel eines Jägers
  • Die Maus chinesischer Art ist als Snack zwischendurch in China äußerst beliebt und wird noch immer an Tankstellen verkauft. Beim Filitieren muss man jedoch äußerst vorsichtig sein.
  • Das Meerschweinchen chinesischer Art ist eine billige Abwandlung des weiter unten südamerikanischen Originals und nicht weiter erwähnenswert.
  • Der Hamster chinesischer Art war lange beliebt und galt als ernsthafte Konkurrenz zur Maus, wurde aber aufgrund mehrerer Proteste verboten, der Ruf war ruiniert, bevor er sich ausbreiten konnte.
  • Der Wellensittich chinesischer Art ist äußerst selten und teuer, das Fleisch äußerst zart mit einem körnigen Nachgeschmack die Zubereitung sowie das Rupfen komplex und die Zucht seit längerem verboten. Gourmetköche sind somit auf Importe angewiesen, was die Qualität dramatisch sinken und den Wellensittich verkommen lässt. Was für eine Schande!
  • Die Palette reicht weiter von Affen zu Spinnen, Schwalbenen und Plüschtieren. Ob die als Haustier gelten dürfen, ist eine andere Frage.

Allgemeine Tötungsmöglichkeiten

Allgemeine Stellung in Gesellschaft und Politik

Die allgemeine Stellung, die Stellung!

In China

Um Touristen vor fresswilligen Chinesen zu schützen, wird gerne mal so ein Schild aufgestellt.

In China hat das Haustier chinesischer Art eine zwiespältige Position: Oft praktiziert und doch gehasst. Gerade weil in China ein großer Reichtum an Haustieren herrscht, egal, wie überfüllt, verdreckt oder von KFC-Filialien verseucht die Stadt auch sein mag, haben die SchlitzaugenMenschen dort eine gewisse Nähe zu ihren Tierchen, Menschen jeden Alters, Haarfarbe, politischer Gesinnung, Berufstandes und Geschlechts stellen Schilder auf, ohne zu wissen, dass die Touristen dies als billige Satire verstehen könnten. Wenn diese Nähe jedoch zu weit geht, kann der Mensch durchaus kulniarische Neigungen gegenüber seinem Tier entwickeln, was vor allem auf dem Land bei Hungersnöten bzw. Lieferengpässen der Fall war und wohl noch heute ist. So wird es trotz aller Verbote (siehe Bedrohung) diese Zwiespältigkeit geben. Komisch, dass so ein bedeutendes Thema keinen Anklang in den Medien findet.
Zu philosophisch? DEINE MUDDA IS' ZU PHILOSOPHISCH!

Da mittlerweile 40 % der Einwohner Chinas einen Computer besitzen, sind solche anonymen Hinweise nicht verwunderlich:

Fiffi in Gefahr.png

Tabus

Tabus gibt es in China beim "Haustier chinesischer Art" erfrischend wenige. Selbst mit einer Lupe kann man sie kaum erkennen, wer ein paar Jahrhunderte in China lebt, weiß jedoch, dass sogar die schmerzfreien Chinesen gewisse Tabus bei ihren kulinarisch verwerflichen Spezialitäten haben. Die lauten wie folgt:

Zum Glück selten: Massentierhaltung
  • Die Verarbeitung zu Wurst & Hackfleisch gilt wie oben bereits erwähnt als Beleidigung für das Tier. Anscheinend sucht man nach der nicht sehr ehrhaften Schlachtung und Mästung nach einer Entschuldigung. Darin kennen sich die Chinesen ja bereits aus.
  • Auch bereits erwähnt wurde, dass Hunde und Pferde als "Universaltiere" gelten, also bis zum letzten Hodensack verwertet werden. Die nicht vollständige Verwertung des Tieres gilt ebenso als Beleidigung und Verschwendung, vor allem bei den noch zahlreichen armen Bauern, die eine Zahnprothese a lá Hund vielleicht nötig hätten.
  • Dass die Chinesen ausschließlich Stäbchen für ihr täglich Ekelzum Essen benutzen, dürfte dem Laien bekannt sein. Auch beim Hund gilt diese kulturelle Kuriosität, egal ob Chinese oder Tourist. Wenn man im Land der Milliarden Schlitzaugen keine Stäbchen benutzt, dem drohen Beleidigungen aller Art und die Gefahr, von einem Ackerbauern mit einer Sense getötet zu werden. Auch auf dem Lande versteht es sich, vornehm mit Stäbchen zu essen. In Hongkong ist die Situation etwas spezieller, siehe Ratgeber Stäbchenessen in Hongkong
Dieser primitive Drecksack isst nicht mit Stäbchen! Verbrennt ihn!
  • Kaum zu glauben, aber auch die so bei Nutztieren beliebt-berühmt-berüchtigte Massentierhaltung ist bei Hund, Katz & Co. ein Tabu. Auch hier möchte man sich noch zuletzt bei dem Tier für alles entschuldigen. Massentierhaltung gibt es aber auch nur bei Kleingetier, und wenn, dann hinter verschlossenen Türen und für den Export, z.B. zu Kochlöffel-Filialien.
  • Und noch die in vielen Ländern beliebte, hier aber tendenziell gemiedene Verwertung von überfahrenen, erschossenen, erschlagenen, elektrogeschockten, geköpften, erhängten, zertrampelten und erwürgten Haustieren. Interessiert aber niemand.
Echt fies, aber erlaubt: Einen Hund im Schlaf quälen

Die Nichteinhaltung dieser Tabus kann schwerwiegend sein: Vor allem in eher ländlichen Gegenden mit hoher Kriminalitätsrate spricht sich sowas relativ schnell um, nach spätestens einer Woche hat man Pfeffer unter'm Arsch, Geld und Unterschlupf sind weg, ganz zu schweigen vom Hund.
Skandal, könne man meinen, aber darüber schweigt man lieber in China, sonst droht einem das selbe. Das BIP-pro-Kopf-Einkommen ist schließlich noch nicht so weit, dass man sich einen eigenen, vor Kriminellen geschützten Tresor für seine geliebten Kröten kaufen oder eine Ersatzvilla bauen lassen könne. Oder etwa doch?

Wer sich wundert, dass Kein Respekt gegenüber dem Tier nicht drinsteht, sollte sich eventuell nochmal genaustens den Artikel durchlesen. Echt jetzt.


Regionale Unterschiede

ChinaVerteilung.png

Die regionalen Unterschiede sind in China erheblicher, als es so mancher erwartet hätte. Gilt Haustierfleisch in Guangdong, komisch klingendes Paradies umweltverpestender Industrieunternehmen und Ursprungsort des "Haustieres chinesischer Art", als Delikatesse und kommt an jeder verdammten, verdreckten Ecke vor, so wird es an der Ostküste mit den vielen Megastädten mit vielen Meganamen schon gar nicht mehr toleriert. Auf dem verarmten Lande interessiert es im Grunde genommen keine Sau, wird aber weitestgehend toleriert, solange man keine Tabus bricht. Money ist die Devise...
Einzig in Tibet, wovon unzählige, unwichtige Hunderassen stammen und die Einwohner alle lieb sind, dort wird man bei Haustierverzehr nach Nepal oder irgendein anderes bergiges, leeres, unwichtiges "Land" verschleppt. Die grausame Wahrheit und nicht Propaganda der chinesischen Regierung. Oder etwa doch?

92 % wussten übrigens nicht, was "Haustier chinesischer Art" bedeutet. Ungebildetes Pack...

Anderswo

  • In den USA gibt es bekanntlich die verrücktesten Sachen. Nur blöd, dass sogar die Amis irgendwann mal ihre Grenzen haben. Wenn's um ihr liebstes Tier geht (Nein, nicht um ihre Waffen!), gehen sie gerne mal an die Barrikaden, so viele dumme Jugendliche es auch geben mag. Vor allem in den religiösen Kaffs des Mittleren Westens wird der Verzehr gemieden. Einzig das Pferd wird in den USA ohne Scheu gefressengegessen: Entweder hausmännisch als Barbecue-Steak mit ordentlich Fett am Rand oder auch mal versteckt im McDonald's-Cheeseburger. Das gute, alte Amerika...
  • Deutschland ist dank der durchaus hohen Quote an Haustierbesitzern, Gott sei Dank dem Hundeprofi, einer der Länder, wo dem Haustier chinesischer Art gegenüber die größte Abneigung herrscht. Es wäre undenkbar, das hier Haustiere verzehrt werden würden (auch kreischende, querschnittsgelähmte Wellensittiche!) so oft in den wilden 90ern diverse Fälle vom Verzehr aus der Tierhandlung geklauter Haselmäusen in Ostthüringen auftraten. Genauso wie in den Fat United States wird jedoch auch hier Pferdefleisch verzehrt, so oft auch Pferdefans aller Ecken, ob männlich oder weiblich, vergeblich gegen die Macht der Pferdemetzgereien protestiert hatten.

In Frankreich, Italien und anderen zu Grunde gehenden Staaten sieht es ebenfalls so aus, allerdings wird mittlerweile dort aufgrund der allgemeinen, wirtschatlichen Krise der kostengünstige Import von chinesischem Hundefleisch erwogen.

In Sibirien ist das Essen umso einfacher...
  • Südkorea gilt zwar allgemein als ein Land der westlichen Hemisphäre und ist bekannt für technischen Käse aller Art, kulinarisch aber wollen sich die Koreaner aus unerklärlichen Gründen nicht so ganz an die Außenwelt anpassen. Trotz dutzender Verbote und "Sanktionen" der UN essen die Koreaner noch heute gerne Hunde, Katzen und Wellensittiche. Vor allem in ländlichen Regionen, wo eh kein Schwein etwas merkt, gilt das Haustier koreanischer Art als Delikatesse. Selbstverständlich kommen koreanische Gewürze wie Salz und Pfeffer reichhaltig zum Einsatz. In Nordkorea ist es dank Hungersnot und niedriger Hemmschwelle nicht anders.
  • In Japan denkt man nicht einmal daran, das geliebte Haustier zu verzehren. Haustiere werden eher genüßlich überfüttert, als dass sie von einem hungrigen Jäger genüßlich erlegt und gegessen werden. Und Mäuse kommen dank riesiger Pikachu-Fangemeinde eh nicht in Frage.
  • In Indien gibt es kaum Beweise dafür, dennoch wird gemunkelt, dass sich in dreckigsten Slums der dreckigsten Stadt Indiens sich öfters mal hungernde Familien zusammentun und nachts Hunde jagen und anschließend am Stück verzehren. Das ist halt der Nachteil von Hungersnöten. Auch ist öfters bekannt, dass sich Touristen aufgrund des religiös veranlagten Rindfleischverbotes, ungewöhnlicherweise noch nicht Opfer abgehalfteter Comedians, gerne mal Erdmännchenfilets aus Afrika genehmigen. Dort gelten Haustiere sowieso als Kanonenfutter, wenn schon Menschen gekillt werden.
  • Russland leidet seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion unter einem tiefgreifenden Wandel, Armut und McDonald's. Klar, dass einige Bauern in Sibirien seit Längerem nach kostengünstigen Alternativen suchen, und die haben sie in den zahlreichen rumstreunenden Mischlingen Russlands gefunden. In der Presse stieß das zwar auf Empörung und Putin war auch ziemlich stinkig drauf, aber die Menschen in Sibirien werden ihre Фрикадельки aus Hunde-, Katzen-, sowie auch das bekanntlich nussig schmeckende Wolfsfleisch weiterhin zubereiten. „Es schmeckt ja irgendwie auch“, hatte einst der Goveneur von Kemerowo gesagt. Scheiß doch auf Tollwut, niemand heult ja schließlich über die ganzen AIDS-Kranken in Russland...
Um auch die jüngere Generation in Peru zu erreichen, werden seit Kurzem Merrschweinchen auch in Imbissbuden mit Pommes verkauft. Lange auch bei McDonald's
  • In Peru, dem Land der Flötenspieler und armen Schlucker (beides ist aber kaum zu unterscheiden), gilt das Meerschweinchen, vor allem bei Hartz 4ärmeren Schichten als Delikatesse. Vermutlich fanden einst hungernde Peruaner ein Meerschweinchen, fanden es gut und verbreiteten es. In Peru wird gerne und oft Meerschweinchen gegessen, Tierschützer können eh nichts ausrichten, die finden keinen Anklang oder werden erschossen. Meerschweinchen findet man überall in Peru, ob in der Stadt als Snack, meist geklaut von armen Landjungen, verkauft oder auf dem Lande traditionell auf Kampfgewicht gemästet und genüßlich mit exotischen Gewürzen verfeinert. Mjam!

Bedrohung

Zeichen des Bösen?

Seit letzter Zeit wird auf widerwärtige Weise versucht, das Haustier chinesischer Art auszurotten. Chinas Regierung, zahlreiche "Tierschutzorganisationen" und Wirtschaftsbosse haben mitunter beigetragen, dass das Haustier chinesischer Art nunmehr einen eher schlechten Ruf, vor allem bei den Jüngeren hat. Chinas Regierung sieht das Jagen von Haustieren nicht unbedingt als Tierquälerei an, bei der Todesstrafe ist es ja schließlich genauso. Wenn, dann sieht sie das Haustier chinesischer Art eher als Touristenkiller an, schließlich will ja kein Schwein in die ländlichen Gebiete Chinas, und die schlaue Regierung sieht die Schuld in der Jagd von Haustieren. Deshalb setzt man vergeblich alles daran, kleinwüchsige, abgewiesene Polizisten mit AKs auszustatten und auf Haustierjäger-Jagd zu schicken. Bisher konnten jedoch nur drei Jäger erschossen werden, zwei entpuppten sich im Nachhinein als Soldaten. Haustierjäger im Rahmen der Todesstrafe mit Millionenpublikum im Nationalstadion Peking zu erhängen, konnte leider nicht verwirklicht werden.

Arme Hundejäger: Können sich nur noch Kleidung vom Altkleidercontainer leisten.

Da wären natürlich auch noch die, die das Haustier chinesischer Art eben wegen der "unwestlichen" Behandlung der Tiere verbieten wollen. Der WWF, eigentlich nur bekannt für sauteure SMS für die armen Tiger in Sibirien und schmutzige Geschäftchen im Regenwald, Greenpeace, die eigentlich nur in Aldi-Booten erfolgslos gegen Walfänger protestieren sowie PETA, eigentlich bekannt für nackte Weiber, die nur der geneigte RTL-Zuschauer aus billigen Soaps kennt, sich mit Verletzungen zeigen und so komischerweise gegen Pelzjagd protestieren wollen und zum besten Freund des notgeilen Mannes verkommen ist: All diese Verbrecherbanden, die sich gerne mal als "Umweltschützer" ausgeben, protestieren noch heute, wenn nicht mit hoher Dampfkraft, gegen das Haustier chinesischer Art, erreichen die unzähligen Haustierbesitzer in China, verteilen nach Druckerfarbe stinkende Werbezettel mit schlimmen Bildern von gefolterten Hunden und werden erfolgreich. Deswegen kämpfen Zuchtstationen um ihr Überleben: Ihr Ruf ist ruiniert, die Jüngeren können nicht erreicht werden, da die Memmen von McDonald's kein Hundefleisch wollen. Schlechter geht es nur noch den Jägern: Sie kämpfen noch mehr um ihr Überleben und werden bald vollkommen von der Bildfläche verschwinden.

(Kaum zu glauben: Gemeinsamkeiten zwischen Tierschützern und der chinesischen Regierung!)

Leckere Rezepte

Auch für Zuhause!


Für Idioten: Grillpinscher chinesischer Art

Kleine Hunde schmecken mit eklig aussehenden Gemüse am Besten, so sagt man.

Man nehme:
-Einen Zwergpinscher
(mindestens 4 kg, am Besten aus dem Tierheim, von alten Damen klauen ist zu gefährlich, geschlachtet und enthaart!)
-8 Süß-Sauer-Saucen-Päckchen vom
McDonald's (Burger King geht auch!)
-Ingwer (Was'n das? - Googeln Sie es, ungebildete Sau!)
-Sojasauce (Feinkostladen, Supermarkt oder Mülltonne)
-wahlweise auch Reis
(von Uncle SamBen's)
-Chilipulver (gibt es überall, außer Lidl Laugth.gif )

1. Nehmen Sie den Zwergpinscher und legen Sie ihn in eine Backform. Wenn diese zu klein ist, einfach ein bisschen reinpressen. Ist ja egal, wie es aussieht. Und machen Sie dies hinter verdeckten Gardinen! Ist einmal der Nachbar drauf gekommen, kommt schon das Team von RTL.
2. Kippen Sie die Süß-Sauer-Sauce einfach drauf und verteilen sie schön. Stellen Sie sich vor, der Pinscher wäre Megan Fox.
3. Pürieren Sie den Ingwer im Mixer. Ist zwar Verschwendung, aber Sie würden ja sowieso fünf Stunden rumstehen und nichts machen, bevor Sie dann eine rauchen. Stimmt's?
4. Legen Sie die Backform in den Backofen und NICHT in die Spülmaschine! Stellen Sie die Temperatur auf 250 Grad Celsius und warten Sie, bis der Hund aussieht wie ihre Schwiegermutter. Rauchen Sie eine und/oder lesen Sie schmutzige Zeitschriften. Ihre Alte ist ja eh beim Friseur oder Yoga oder so. Stimmt's?
5. Nun holen Sie die Backform raus. Ziehen Sie sich aber Fäustlinge und Gasmaske an. Es kann heftig werden. Warten Sie noch, bis es aufhört, zu brennen.
6. Nehmen Sie das größte Messer, das Sie haben. Eine Säge tut's auch. Und nochmal: GOOGELN!!!!
7. Aufschneiden, den Rest der Zutatenliste draufkippen und genießen. Der Rest ist ihnen überlassen, wir sind ja nicht ihre Mama.

Guten Appetit, Sie Idiot!


Für Fortgeschnittene: Katzengrillwurst

Idiot, nicht die Kondome aus Tschernobyl!

Man nehme:
- eine Katze vom Typ Kurzhaar, darf auch gerne in Richtung Garfield gehen
(damit sind nicht die Tanzfertigkeiten gemeint, geschlachtet, enthaart und auf Rattengift gecheckt)
- ein handelsüblicher Fleischwolf, wie man sie aus Slasherfilmen der 80er kennt
- Paprika, Chili, Oregano und der ganze andere Scheiß
- Zitronengras (an alle Kiffer:
Nicht euer Gras mit Zitronensaft kombinieren!)
- Kondome mit Geschmack
(gibt's in jedem siebten Ei Sexshop)

1. Nachdem Sie die Katze artgerecht filitiert haben, da SIE ja ordentlcihe Kochfertigkeiten haben (falls nicht, siehe oben), drehen Sie das gesamte verwertbare Fleisch durch den Fleischwolf. Fleischtrennung ist schließlich was für Pussys!
2. Formen Sie die Masse sorgfältig in die Kondome mit Geschmack und schnüren sie die Wurstenden mit Paketschnur fest.
3. Ab auf den Grill, eine Lucky Strike ziehen, etwas Leerlauf, etwas anderer Leerlauf, dann müssten die Würste so gut wie fertig sein.
4. Nehmen Sie die Würste aus den Kondomen. Diese haben den Würsten bereits einen angenehm-fruchtigen Geschmack gegeben. Perfektes Sommer-Feeling!
5. Scheiß auf Diät! Würzen Sie alles mit dem ganzen Zeuch, was übrig bleibt, und servieren Sie die Würste am Besten mit serbischem Spargel und ein bisschen Salat, damit Mama nicht rummeckert. Und nicht mit BBQ-Sauce den Geschmack verpampen, Sie Barbar!

Guten Appetit, 172.69.62.141! (Falls Sie nicht so heißen, melden Sie sich bitte an die Pressestelle von Maggi. Vielen Dank, Petze!)


Für Gourmets: Mopsfilet mit Schokosauce und Gurken

Hund vom Grill mit frisch geriebener Muskatnuss: Lecker, aber leider nicht dabei. Gehen Sie doch auf www.kochclub-poppenhausen.de

Man nehme:
- einen Mops, beige, geschlachtet, enthaart, entfaltet, zart,
max. 10 kg (vom Erkan Metzger)
- Schokolade, ohne Nüsse, Rosinen oder irgendein Crispy-Crunchyscheiß
- Spreewälder Gurken (Kühne killt dich!)
- Kauknochen vom Fressnapf
- Peperoni vom MaiosiLuigi
- Rosmarin

1. Filitieren! Sie müssten schließlich etwas Kocherfahrung mitbringen!
2. Den Knochen in den Mixer werfen, 10 Min. pürieren, pürieren, die Pampe über die Filets schmieren und etwas Rosmarin drüber (NICHT Rosmarie, Sie Barbar!) Bacon vom Old American Farmer könnte auch nicht schaden...
3. Ab in den Backofen! Auf 200 Grad stellen, 60 Minütchen warten, ein bisschen auf der Wikipedia und der Website von McDonald's rumvandalieren und danach die Filets raus nehmen.
4. Nehmen Sie die Schokolade und legen Sie sie in die Spülmaschine. Und nein, heute ist nicht der 1. April.
5. Das, was aus der Schokolade übrig geblieben ist rauslöffeln und über die Filets streichen, löffeln oder was auch immer. Leckerer Spülmaschinennachgeschmack erwartet Sie!
6. Schließlich noch Peperoni drüber und Gurke dazu, die Pampe wird ein einziger Genuss! Giftnotruf übrigens hier. Mit Schwalbennestersuppe servieren!

Guten Appetit, Sie Gourmet! (Oder was immer Sie auch sind...)

Für Schmerzlose: Sauerei chinesischer Art

Gucken Sie sich im Tierheim und dann im Schlachthaus um. Dann wissen Sie, was Sie tun sollen.


Personen

Leider nicht vorhanden. Medien, Wirtschaft und Politik konnten leider keine Namen lokalisieren oder scheiterten an Klagen von Hundefressverbänden aus ganz China. Ob irgendwelche A-, B-, C-, oder Z-Prominente dem Haustier kulinarisch verfallen sind, ist unbekannt. Und nein, Namen sind nicht bekannt.

PETA soll aber angeblich Hunde-, und Katzenjäger auffindig gemacht haben:

HanChinese.png

In der Lyrik, Literatur und Musik

Das Haustier chinesischer Art fand spät Anschluss an die lyrische und musikalische Welt. Dafür haben sich, vor allem seit letzter zeit, viele mehr oder weniger profissionelle Künstler mit dem Thema befasst. Hier eine Auswahl: (Literarische Meisterwerke nicht ausgeschlossen!)


Haftbefehl - Asslacks essen Hunde wurde aufgrund jugendgefährdenden Contents gesperrt. REALITÄT!

Ein unbekannter Chinese - Jägerinstinkt

Ein Hund, ne Katz,
geht alles ratzfatz
Mit meiner AK,
krümm' ich mir kein Haar
Ich gehe nun in die Stadt,
nehm' mein vierblättriges Kleeblatt
Ich wünsch, es bringt viel GLück!
ich komm zurück! Zum Frühstück!
Ich hab den scheiß Köter endlich erlegt,
und mein Gewehr nun hingelegt
Mit meinem Messer aus Usbekistan,
geht's nun bis zum Kopf voran
Schnipp, schnapp, schnipp, schnapp,
das Fleisch wird nie knapp!
Enthaart und jetzt grad filitiert,
Knochen, Sehnen aussoriert
Gekocht bei 250 Grad,
währenddessen nehm' ich mir ein Bad,
Der Hund, gewürzt mit viel Muskat,
oh, wie ich's am liebsten mag
Es ist angerichtet, sage ich,
nun würde ich essen, eigentlich,
Doch ich bemerke,
es ist nur ein Traum

F**k! (Das reimt sich nicht mal!)

Bushido - Ein Mops kam in die Küche

Ein Mops kam in die Küche,
und stahl dem Koch ein Ei.
Da nahm der Koch den Löffel,
BAM BAM BAM, zückt die PUMPGUN,
BLUT, BLUT, BLUT
Der Chinese meint's nicht gut!
JO!

Theodor Storm - Ein feiner Mops (Original)

Ein Mops aus fetten Tagen,
Ich nahm ihn zum Gassi gehn mit,
Auf dass es einst mir möge sagen,
Wie laut sein Herz geschlagen,
Wie weich sein Bauch, den ich durchschnitt.

Johann Wolfgang von Goethe - Blutfest (unbedingt ORIGINAL ansehen)

Wie herrlich blutet
Mir der Hund!
Wie glänzt sein Fell!
Wie schimmelt sein Mund!

Es dringt Karies
aus jedem Zahn
Und tausend Flöhe
aus seinem Arsch

Und Herz und Lunge,
aus seiner Brust
O Nas' O Zunge
O Hass O Frust!

O Zeh o ziehe
ihn richtig raus
Wie knacksen sie
durch's ganze Haus

Du riechst herrlich
Das frische Fleisch
Im Kochdampfe
Das volle Gekreisch'

O Dogge Dogge,
Wie lieb' ich dich!
Wie schmilzt dein Auge!
Wie hasst du mich!

So liebt der Schlachter
Gemetzel und Luft
Und keine Blumen!
Hundeduft

Wie ich dich lieb(t)e
Jetzt bist du nur Blut,
in meiner Jugend
Hundefutter gab dir Mut

Zu neuen Hunden
du Anreiz gibst!
Sey ewig tot!
Wie du mich liebst!


Natürlich gibt es auch überraschend viel DünnschissLiteratur zum Thema:

Zitate

Der kleine Willy sucht noch einen Schlachter!
  • Dies ist kein Haustier chinesischer Art“ - René Magritte
  • Hmmmmmmmmm“ - Publikum einer öden ZDF-Kochshow
  • Iss einen Hund und dein Gaumen kriegt einen Orgasmus!“ - Mao Zedong
  • Lieber Haustier chinesischer Art als schwul“ - Alexandr Lukaschenko
  • Morgen, Kläffer!“ - Schlachter
  • Ich kam, aß und siegte“ - Gaius Julius Caesar
  • Who let the dogs out??“ - Hundezüchter in Panik

Für Gelangweilte

Weitere wunderbare Tätigkeiten



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