Hanf-Christian Ströbele

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hanf-Christian Ströbele alias Radelkönig (* 7. Juni 1939 in Halle an der Saale) ist ein deutscher Politiker, Rechtsanwalt, Musiker, Deutschenhasser, Terrorist und laut CNN Außenminister Deutschlands. Er fungiert bei Bündnis 68/Die Bekifften als Bundesbeauftragter für uneingeschränkte Toleranz und Vielfalt. Zudem fördert er die Assimilation der Deutschen in den islamischen Kulturkreis.

Christian nach der genetischen Manipulation. Gewisse Ähnlichkeit mit seiner grünen Kollegin Renate Kühnast ist unverkennbar.

Ströbele war das Vorbild für Udo Lindenbergs Song „Gerhard Gösebrecht“ und wird dort unverkennbar beschrieben: („Er hatte Drähte an der Nase und Antennen an den Ohren, ganz grün im Gesicht…“). Ausschließlich dieser Umstand begründet die Relevanz Ströbeles für diverse extra-stupedianische Enzyklopädien.

Ausbildung, Beruf und Karriere

Hanf-Christian Ströbele gehört zu den wenigen Lichtgestalten der deutschen Politik. Schon in seiner frühsten Jugend erkannte er selbst seine nahezu unerschöpfliche Begabung und fühlte sich daher recht früh zu Großem berufen.

Entgegen der weitläufigen Meinung war es Ströbele, der bereits im zarten Alter von 6 Jahren den Diktator Adolf Hitler stürzte. In den ersten Nachkriegsjahren konzentrierte er sich zunächst darauf seinen grenzenlosen Verstand, in autodidaktischer Form weiter zu schärfen.

Im Jahr 1969 schloss er sein Selbststudium mit einem selbst verliehenem zweiten juristischen Staatsexamen ab. Dies tat er, da seiner Meinung nach keine Universität der Welt zu dieser Zeit die Fähigkeit gehabt hätte, sein Genie zu erkennen. Aus der Wut heraus, dass die einfältige Regierung einfach nicht in der Lage war seine Begabung anzuerkennen und es ihm verweigerte König von Deutschland zu werden, stoß er und nur er im jahre 68 eine Bewegung an. Diese machte es sich zum Ziel unter Einfluss von bewusstseinserweiternen Zauberkräutern die Welt zu revolutionieren und einen neuen Staat mit ihrem großen Mentor Ströbele an der Spitze zu schaffen.

Als sich ein Scheitern der 68-Bewegung abzeichnete musste Ströbele umdenken. Da seit Anfang der 70er Jahre zahlreiche RAF-Friedensterroristen völlig unschuldig auf der Anklagebank saßen, musste Ströbele intervenieren. Er konnte einfach nicht verstehen, warum jemand in Deutschland angeklagt wird, nur weil er die Welt vor einem niederträchtigen, direkt aus der Hölle der Finanzen gekrochenen, Banker (und vielleicht sogar Nazi) gerettet hat.

So machte es sich der selbst ernannte Rechtsverdreher Ströbele zur Aufgabe gegen diese Ungerechtigkeiten vorzugehen und die armen Friedensterroristen zu verteidigen. Im Zuge dessen geriet auch er selbst in die Fänge der, durch Faschisten im Hintergrund gesteuerten, Justiz und wurde schließlich zu 18 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Diese Zeit nutzte er zur intensiven Perfektion seiner rhetorischen Mittel und seines mimischen Schauspiels. Aus dieser, ebenfalls autodidaktischen, Lernphase kristallisierten sich vorwiegend zwei Elemente heraus, die seinen späteren politischen Erfolg erst ermöglichen sollten.

…alles lauert ja nur darauf, dass sich der blöde Schal endlich mal im Vorderrad verfängt…
  1. Die Nazikeule: Die Nazikeule (griechisch: nathos keulhos) gehört heute zu den anerkanntesten argumentativen Mitteln, mit der man jeden Fakt und jedes Argument bezüglich Ausländerkriminalität, Integration etc. wie von Zauberhand wegwischen kann.
  2. Das zugleich betroffene, bestürzte, besserwisserische und herablassende Kopfschütteln bei leicht angehobenem Kopf und halb geschlossenen Augen: Sollte die Nazikeule einmal keine Wirkung zeigen kann sie zusätzlich mit diesem Geniestreich der nonverbalen Kommunikation untermalt werden. In diesem Fall fusionieren die beiden Elemente zu einer undurchdringlichen Mauer, die kein noch so schlüssiges Argument zu durchdringen vermag.

Weil Ströbele sich am Flughafen verlaufen hatte, wurde er versehentlich in ein Flugzeug gesperrt und nach Moskau geflogen. Dort traf er auf Edward Snowden.

Partei

Von 1970 bis 1975 war Ströbele Mitglied der SPD. Da diese jedoch weder seine Freundschaft zu den Friedensterroristen der RAF würdigte, noch sich dazu bereit erklärte ihn zum uneingeschränkten Herrscher der Sozialdemokraten zu ernennen, sah er sich dazu genötigt aus der Partei auszutreten.

Nun musste Ströbele erneut die Grenzen des menschenmöglichen überschreiten und beschloss eine eigene Partei zu gründen.
Da eigentlichen alle wichtigen Themen von den schon bestehenden Parteien behandelt wurden, musste Ströbele seinen unerschöpflichen Verstand ein weiteres Mal dazu benutzen völlig neue Wege zu finden. In diesem Zuge gründete er 1990 die Partei Bündnis 68/Die Bekifften. Deren politisches Konzept fußt vor allem auf der, durch Zauberkräutern beflügelten, 68-Bewegung. Ströbeles Vision von einem gerechten und modernen Deutschland beschrieb er auf der internationalen Terroristenkonferenz 1990 in Tadtschikistan wie folgt:

Ich möchte in 20 Jahren in einem Deutschland leben in dem Reichtum für alle durch Arbeit für keinen erzielt wird.

Politisches Konzept

Ein Mann, der seine politischen Forderungen auch lebt

Ströbele ist zudem ein vehementer Verfechter der Legalisierung sämtlicher Drogen, da er recht früh bemerkte, dass die Deutschen ohne den Einfluss seiner Zauberkräuter einfach nicht den Weitblick besitzen an sein politisches Konzept zu glauben. In diesem Zusammenhang komponierte er zu Anfang des Jahrtausends den Welthit „Gebt das Hanf frei – und zwar sofort“.

Überdies gehört er zu den Ersten die erkannt haben, wie unsinnig es ist günstigen Strom aus Atomkraft selbst zu produzieren. Hierzu entwickelte er ein bis in Letzte durchstrukturiertes Konzept, das vorsieht alle Atomkraftwerke im Inland durch ca. 43 Milliarden subventionierte Windmühlen zu ersetzen und den Reststrombedarf durch den kostengünstigen Import aus den viel sichereren Atomkraftwerken Polens, Tschechiens und der Ukraine zu decken.

Ein weiteres Paradethema Ströbeles ist die Integrationspolitik. Er setzt sich hingebungsvoll für die Integration der Deutschen in die (nicht existierenden) Parallelgesellschaften ein. Hierzu möchte er vor allem die Türkischkurse für die, durch ihre Ehemänner unterdrückten, deutschen Hausfrauen ausbauen. Ströbele auf einem Parteitag: „Es kann nicht angehen, dass in Deutschland immer noch unzählige deutsche Hausfrauen von ihren Ehemännern daran gehindert werden türkisch zu lernen. Integration ist eine Bringschuld der Deutschen.

Ströbele hat früh erkannt, dass christliche Feiertage eine massive Beleidigung für die islamischen Migranten darstellen. Er plädiert daher dafür, diese per Gesetz abzuschaffen und durch muslimische Feiertage wie beispielsweise das „Zuckerfest“ oder den „Gedenktag der im Namen Allah gefallenen Selbstmordattentäter“ zu ersetzen.

Ströbele ist ein engagierter Kämpfer gegen den, sich immer weiter ausweitenden, Überwachungsstaat. Videoüberwachte öffentliche Plätze hält er für einen empfindlichen Eingriff in die Freiheit der Bürger. Denn durch die Überwachung von Bahnhöfen kann der Täterschutz ja nicht mehr gewährleistet werden. Ströbele äußerte sich zu diesem Thema auf der nationalen U-Bahnschlägerkonferenz in München wie folgt:

"Diese Überwachung muss ein Ende haben. Sie stellt eine unzumutbare Hürde auf dem Weg zur Anarchie dar. Wo kommen wir denn hin, wenn sich bald alle Gewalttäter vor Gericht verantworten müssen. Täterschutz muss weiterhin vor Opferschutz stehen."

Doch auch hier differenziert Ströbele mit Hilfe seines unglaublichen Scharfsinns. Bestimmte Orte müssen weiterhin videoüberwacht werden. Hierzu zählt unter anderem sein Fahrradparkplatz vor dem deutschen Bundestag. In diesem Zusammenhang forderte Ströbele völlig zu Recht die Videobänder ein, als ihm sein Fahrrad dort entwendet wurde.

Sonstiges

Hanf-Christian Ströbele ist die Ehefrau von Alice Schwarzer, mit der er 64 Kinder (ausschließlich Mädchen) adoptiert hat. Unbestätigten Aussagen zufolge lernten sich die beiden vor der Parteizentrale der feministischen Partei Die Frauen kennen. Da jedem Mann, im Sinne der Gleichberechtigung, der Eintritt strengstens verboten ist, kampierte Ströbele sieben Jahre vor der Parteizentrale. Schließlich fasste sich die geheime Vorsitzende Alice Schwarzer ein Herz und gewährte ihm Einlass in die heiligen Hallen der feministischen Unbeflecktheit.

Ströbele hatte mehrere Gastrollen in bekannten Hollywood-Produktionen. So spielte er unter anderem die Rolle des Imperators in Star Wars. Zeitweise fungierte er auch als Doppelgänger von Theo Weigel.

Zitate

  • "Gebt den Horst frei!"
  • "Synchronschwimmen ist kein Sport."