Hannibal Lecter

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Dr. Hannibal Lecter (der) gilt als der Feinkostkenner und Filmmeisterkoch der 90er Jahre. Keiner kann ihm etwas in Sachen Desserts mit Menschenhirn oder Omelette a la Human Ripps vormachen. Auch Judie Foster kam fast in Genuss seiner meisterhaften Zubereitungen, musste sich aber letztendlich nur mit einem glitschigen, weißen Schleim eines Arbeitskollegen von Hannibal Lecter begnügen. Das hat ihr nicht wirklich gemundet. Hannibal Lectors Lieblingsrezept: Gehirn serviert in einer Schale a la Plastic in einem mittelklassigen Flugzeug.

Hannibal Lecter wurde 2009 in den Askabanurdsch Chalifalcatraz eingeliefert, wo er weiter seinem Hobby nacheifert.

Weitere oft verwendete Zutaten von Hannibal Lecter:

Zitate Hannibals aus seinen Kochshows

Hannibal beim Kochen

"Also wie darf es sein? Eingeweide drin oder Eingeweide draußen? Wie Judas."

"Bei der Gelegenheit muss ich Ihnen gestehen, dass ich es ernsthaft in Erwägung ziehe Ihre Frau zu verspeisen!"

"Ich glaube ich werde Ihr Herz essen."

"Wenn ich es Ihnen sage, würden sie es wahrscheinlich nicht kosten fürchte ich." (Auf die Frage was für ein köstliches Mahl er doch zubereitet habe)

"Dort habe ich exzellente Mahlzeiten zu mir genommen" (Auf die Frage wie ihm Amerika gefallen habe)

"Also um Acht wird gegessen."

"Es ist wichtig im Leben neue Dinge auszuprobieren."

"Und schönn darauf achten, dass das Blut spritz; aber vorsicht, aus weißen Klamotten kriegt man die Flecken nie mehr raus."

"Einer dieser Meinungsforscher wollte mich testen. Ich genoss seine Leber mit ein paar Fava-Bohnen, dazu einen ausgezeichneten Chianti."

Rezeption und Kritik

„Und lädt dich ein Kannibale ein, bleib beim Sie und geh früh heim.“ (Rainald Grebe)

Lecters Genie ist zeitlebens unverstanden geblieben. Das könnte daran liegen, dass er Bewunderer als Anerkennung gerne auch zum Essen und geselligen Beisammensein einlädt. Es empfiehlt sich also, ihm nur schriftlich und anonym zu danken, dabei sollte man außerdem keine Fingerabdrücke oder DNA-Spuren auf dem Papier hinterlassen. Sein Schaffen als Psychiater, Kriminalist, Philosoph und Philanthrop steht im Schatten seiner lukullischen Karriere, eröffnet ihm aber Bezugsquellen für besondere Zutaten.

Seine Schüler und Nachahmer haben es schwer, weil die benötigten Delikatessen schwierig zu beschaffen sind und übermäßiger staatlicher Regulierung unterliegen: Man darf keine Ware offen herumliegen lassen, egal wie gut verpackt, tiefgefroren, gepökelt oder geräuchert sie sein mag, sonst kommt das Gesundheitsamt und schließt das Restaurant.