Hanfkrieg

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Die Hanfkriege sind eine Reihe von fürchterlichen Kriegen mit und ohne Zusammenhang mit Hanf.

1. Hanfkrieg

Das war wohl zu heiß!

Den ersten Hanfkrieg gab es zur Hochzeit der mittleren Vorbrotzeit. Die gesamte Chronik ist in Kotmalereien erhalten geblieben. Diese wurden nach der Wende unter dem Fundaments des Palastes der Republik der DDR gefunden.
Der erste Hanfkrieg hätte eigentlich Hanskrieg heißen müssen. Er wurde zwischen China und Swasiland ausgetragen.
Nachdem bei einem Staatsempfang dem Anfüherer der Swasis kochendheiße Suppe serviert wurde, erklärte er das chinesische Staatsoberhaupt Hans Wurst Wong allein dafür verantworlich. Mit den Worten

 HAAANFFF daf ift viel zu heif! Daf bedeutet KRIEG! 

nahm das Schicksal seinen Lauf.

Der Konflikt führte zu keinem Ergebnis. Die beiden Kriegsparteien waren ebenbürtig. Gegen den Einsatz von Gulaschkanonen der Chinesen wehrten sich die Swasis erfolgreich mit Knäckebrotbarrieren. Umgekehrt konnten diese mit ihren Unterwasser-Hochbooten nichts ausrichten.
Am Ende des Krieges verpflichteten sich China und Swasiland zur Abrüstung ihrer mächtigen Waffenarsenale. Daraufhin wurden 20.000 Kartoffeln zu Brei gestampft.
General Krümelmonster der immer mal die Seiten gewechselt hatte, setzte sich zur Ruhe. Es eröffnete zusammen mit Rudolph Moshammer den ersten mobilen Hundegrill in München.

2. Hanfkrieg

Der 2. Hanfkrieg wurde durch den Eklat von Nairobi anno Filzschuh ausgelöst. Dabei wurde dem Kalifen der Franzosé deutsches Schwarzbrot gereicht, woran er innerhalb von 48 Tagen verendet ist.
Ursprünglich wurden Verhandlungen über das Rezept von Hanfkeksen geführt. Bei dem Streitpunkt handelte es sich um die Frage, ob Mürbeteig ausgerollt werden durfte und man die Kekse mit Förmchen stechen darf oder ob jeder Keks von Hand geformt werden soll. Obwohl das in den folgenden Kampfhandlungen keine Rolle spielte, wurde dennoch der Name für diesen Konflikt gewählt.
Der auch als 12. amerikanischer Krieg bekannte Krieg fand seinen Höhepunkt in der 1. Rabattschlacht. Er fällt in den Übergang von der Vorbrotzeit in die Moderne.

3. Hanfkrieg

Beim 3ten Hanfkrieg ging es um die Vorherrschaft auf dem Copypaste Markt zwischen Patland und Kanada. Die beiden gaben sich einem erbitterten Kampf hin der über zig Jahre anhielt und die Bevölkerung von Patland in eine mittelkleine Kriese stürzte . Es kam einfach nicht zu einer Einigung der beiden Parteien .
Mit der Bestellung der Affendivision und deren geziehlten Einsatz gelang es Patland tatsächlich nach wenigen Tagen eine Verhandlungsrunde zu erzwingen . Hier entstand nun eine neue Art der Kriegsbeendung: die ehemaligen Gegner setzten sich an einen grünen Tisch und schauten SiW und LotW 1-30, wer als erstes anfing zu lachen, hatte verloren und musste dem Gewinner ein Bier ausgeben .