Hambacher Fest

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Typische Beschäftigung im Vormärz: Pilgerei zu goßen Touristenfallen.

Das Hambacher Fest war eine Open Air-Veranstaltung im deutschen Vormärz und kam so: Mitte des 19. Jahrhunderts, als die gesamte westliche Pfalz noch Frankreich angehörte, gingen die Rheinland-Pfälzer ihrer französischen Regierung so sehr auf die Nerven, dass diese ganz Rheinlandpfalz den Bayern schenkte. Aus dieser Zeit stammen auch die berühmten Zitate:

  • "Ach scheiße! Diese blöden Franzosen. Lass mal nach Bayern gehn die haben wenigstens vernünftiges Bier."
  • "Hier könnt'r haben"
  • "Ah, servus Pfälzer. Ihr gehört's jetz zu uns gell?"

Entstehung

Die Bayrische Regierung war allerdings bereits damals schon sehr konservativ und verbat vieles, was die Rheinlandpfälser immer sehr selbstverständlich gefunden hatten. Zum Beispiel die in ihrer Kultur übliche "Arschenthaarung" bei Männern. Das war ihnen aber ziemlich egal, weil sie die meiste Zeit unter der berauschenden Wirkung des Bayrischen Biers standen und sich wenig um politische Dinge kümmerten. Außerdem hatte diese "Arschenthaarung" auch immer ziemlich wehgetan. Bis es im Sommer 1831 eine verheerende Weizen-Missernte gab und kurz drauf im ganzen Königreich Bayern kein einziger Tropfen Bier mehr zu bekommen war. Als die Leute nüchtern wurden merkten sie in welchem miserablen politischen Zustand sie sich befanden und beschlossen etwas zu unternehmen. Sie luden kurzerhand ihre 30.000 engsten Freunde aus aller Welt ein und feierten eine riesige Protestparty, diese nannten sie Hambacher Fest. Ihr Anführer dabei war ein Mann namens Herbert von Wacken. Er war es auch, der sich an den alten Ritus der "Arschenthaarung" erinnerte und diese auf dem Hambacher Fest wieder einführte.

Weiterer Verlauf

Der bayrische König, der die heidnische "Arschenthaarung" ausdrücklich verboten hatte, war daraufhin äußerst unamüsiert und ließ die Party auf Schloss Hambach nach drei Tagen exzessivem Alkoholkonsums, Unzuchts und Gruppensexes auflösen. Die nun ebenfalls sehr unamüsierten Pfälzer hatten daraufhin wirklich keine Lust mehr auf Bayern und zogen alle (Inzwischen waren es nur noch ca. 200, weil bei der Auflösung des Hambacher Festes und auch bereits bei dessen Verlauf viele auf tragische, wenn auch nicht immer ganz unkomische Weise umkamen.) möglichst weit weg von diesem verhassten Bundesland, ohne aber Deutschland zu verlassen. Nämlich nach Schleswig-Holstein. Dort gründeten sie eine kleine Gemeinde und benannten sie nach ihrem ehemaligen Anführer, der auf der Hambachparty, beim Versuch eine revolutionäre Methode zur "Arschrasur", mittels eines Maschienengewehres, zu finden, einen schweren Unfall hatte und eine halbe Sekunde später seinen Verletzungen erlag, Wacken. Ihm zu Ehren veranstalteten sie auch weiterhin jedes Jahr das Hambacher Fest, mussten es allerdings, da sie es nun nicht mehr im Hambacher Schloss, dass übrigens ebenfalls dem Hambacher Fest zum Opfer gefallen war, sondern in Wacken abhielten aus Copyright-Gründen schon nach drei Jahren in Wacken Open Air kurz W:O:A umbenennen. Dieses Fest wird auch heute noch jedes Jahr gehalten und noch immer wird dort auch der "Arschrasur-Kult" gefeiert. Die wenigsten wissen aber wo die Wurzeln dieses Festes liegen.