Halloween-Putsch

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Nach dem Halloween-Putsch ist man in der CSU ganz schön wütend auf Edmund Stoiber.

Der Halloween-Putsch vom 31. Oktober 2005 war ein klassischer Putsch innerhalb eines Putsches in Deutschland.

Motive

Das Ereignis sollte das Scheitern des Wechseljahre-Putschs einleiten und dadurch zum Scheitern des damaligen Möchtegernkanzlers Merkel sowie zu erneuten Neuwahlen am 26. März 2006 führen. Letztlich scheiterte jedoch der Halloween-Putsch selbst ("Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.")

Was ist da geschehen?

Vorgeschichte

Eigentlich nichts weiter. Der damalige Parteichef Müntefranzerl hatte in seinem Selbstverständnis als Parteiherrscher lediglich befohlen, dass ein gewisser Kajo Wasservogel Generalsekretär der SPD wird.

Das Problem

Womit Müntefranzerl nicht gerechnet hatte: Demokratie! Kahless nämlich setzte sich in einer Kampfabstimmung um die Nominierung zum Generalsekretär gegen Wasservogel durch. Müntefranzerl reagiert entsetzt darauf dass die Demokratie es wagt, von seiner Meinung abzuweichen.

Die Hexenjagd und das Ende

Dieser demokratische Akt und vor allem Kahless selbst wurde daraufhin von den Medien und den eigenen "Parteifreunden" derart an den Pranger gestellt, dass der Grundsatz der "objektiven Berichterstattung" der deutschen Medien durch sie selbst wieder mal ad absurdum geführt wurde. Der dumme Pöbel sprang selbstverständlich sofort auf die Propaganda an. Als die gesamte Bananenrepublik Deutschland nur noch den auf einer Lanze aufgespießten Kopf von Kahless forderte, gab dieser schließlich auf und der Halloween-Putsch war Geschichte.

Folgen des Halloween-Putsches

Müntefranzerl fühlte sich angesichts innerparteilicher demokratischer Kräfte derart eingeschüchtert, dass er sich vom SPD-Vorsitz einfach zurückzog. Edmund Stoiber wiederum fühlte sich vom Rückzug Müntefranzerls (sie waren alte Weggefährten und Blutsbrüder) derart eingeschüchtert, dass er sich seinerseits nach Bayern zurückzog und der Bundespolitik den Rücken kehrte, ganz gleich, was seine Wähler dazu sagten. Seither leidet er nach eigenem Bekunden "wie ein Hund". Experten vermuten die Hundekrankheit der Scheinträchtigkeit.