Hüpfen

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Hüpfen ist eine alternative Fortbewegungsform und bezeichnet den verzweifelten Versuch, vorwärts zu kommen, dabei aber nicht zu oft den Boden zu berühren.

Herkunft

Die Hüpfburg ist sogar als Bootcamp oder Folterturm bestens geeignet.

Das Hüpfen wurde erfunden von Prinz W. Huepv. Als er bei seinem damaligen Lebensabschnittspartner auf seiner Hüpfburg zu besuch war.
Laut Augenzeugen wurde Prinz W. Huepv von mehreren Leuten überwältigt und gefesselt. Als er wieder aufwachte wagte er den Versuch zu flüchten, indem er hüpfte, da seine Schnürsenkel zusammen geknotet worden sind. Doch nach nicht einmal 20 Metern fiel er hin. Zum Glück wurde er nicht schwer verletz, da sein Gesicht den Aufprall stoppte.

Hüpf Boot-Camp

Durch dieses Vorfall alarmiert, wurden sogenannte Hüpf Boot-Camps errichtet, um im Falle eines Falles, stets bereit zu sein wegzuhüpfen. Kinder werden bis zu 5 Stunden am Tag durch verschiedenste Szenarien gehetzt. Das hinterlässt natürlich auch Schäden psychischer und physischer Art. Viele Kinder die ein solches Hüpf Boot-Camp besucht haben, klagen heute über Hängehoden und Gehirnschwund (siehe Hip Hop). Eine Hüpf Ausbildung gehört mittlerweile zur Grundausbildung jedes Grundschülers.

Hüpf Musik

Diese vom Boot-Camp geschädigten Kinder, wurden in eine Musiktherapie verwiesen, in der sie lernten eigene Musik zu machen. Durch den bereits weit fortgeschrittenen Gehirnschwund kamen allerdings nur dumpfe und langweilige "Beats" zustande. Diese Musikrichtung wurde Hip Hop genannt. Vom Englischen Hop --> Hüpfen.