Häufchen Elend

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Häufchen Elend
Haeufchenelend.PNG
Typische, traurige, Körperhaltung mit knapper Not
am Ast befestigt.
Systematik
Ordnung: Säugetier
Unterordnung: Nagetier
Wissenschaftlicher Name
arcevus miseria

(Unbekannt, Ubekannt)

Das Häufchen Elend ( lat: arcevus miseria ) ist ein weltweit verbreitetes Säugetier der Familie der Nagetiere und kommt besonders häufig in Regionen der Armut und sozialer Bedeutungslosigkeit vor.
Das Häufchen Elend ist etwa 40cm lang und besitzt eine durchschnittliche Körperhöhe von 38cm. Das Tier hat kein Rückrad und somit eine stets devote Körperhaltung. Des weiteren besitzt das Tier lediglich einen einzelnen, kleinen Schneidezahn der zu dem noch ständig schmerzt.

Verhaltensweisen

Grundsätzlich gilt das Häufchen Elend als Scheu und Ängstlich, außerdem strahlt es eine auffällige Apathie aus. Ein Bericht der Natural Discovery besagt:

"Das Häufchen Elend wirkt in allen Belangen fehl am Platze, es scheint sich seiner Hoffnungslosigkeit bewusst und zeigt keine Anzeichen dies zu ändern. Bei der ersten Begegnung fing das Tier spontan an zu weinen und stürzte sich dann von einem Ast."

Das Häufchen Elend besitzt im Tierreich den prozentual höchsten Anteil an Selbstmorden und ist aus dem Grund auch eine ständig bedrohte Tierart. Auf eigenen Wunsch hin wird das Tier allerdings nicht auf der Roten Liste geführt und muss somit auch nicht zwingend geschützt werden.

Fortpflanzung

Die Fortpflanzung der Tiere findet unter Tränen statt und berührt sogar hart gesottene Wissenschaftler. Das Männchen beginnt mit einem Paarungsritual, welches in seiner Form einzigartig ist. Es bettelt, fleht und jammert beim Weibchen über Stunden. Es windet sich über den Boden und versucht so gut wie es kann das Weibchen davon zu überzeugen das er - im Gegensatz zu anderen seiner Art - das geringere Übel sei. Wenn das Weibchen darauf anspringt benötigt das Männchen mindestens ein Dutzend Versuche bis der eigentliche Paarungsakt gelingt. Beide Tiere fangen an zu weinen und nach wenigen Sekunden ist das Schauspiel dann wieder vorbei.
Vier mal im Jahr bekommt das Weibchen 12-16 Junge, wovon aber grundsätzlich 25 % schon bei der Geburt sterben und weitere 10 % sich in den ersten Tage direkt das Leben nehmen.

Sprachliche Begabung und andere verschwendete Talente

Sinnloses Gebrabbel

Das Häufchen Elend besitzt die Fähigkeit verständliche Laute von sich zu geben, die man fast als Pendant zur menschlichen Sprache bezeichnen kann. Aufgrund dieser Ähnlichkeiten haben Wissenschaftler diese Laute in vielen Feldstudien analysiert und sie als "Zonisch" klassifiziert. Das Resultat wäre eine Sensation gewesen, wenn das Häufchen Elend nicht juristische Schritte eingeleitet hätte um die Veröffentlichung der Dokumente zu verhindern.
Trotzdem möchten wir hier einige Ergebnisse präsentieren.

Grundsätzlich muss im Vorfeld erwähnt werden, dass die Aussagen vom Häufchen Elend in der Regel völlig zusammenhanglos sind und keinerlei Sinn ergeben, darüber hinaus scheint es nicht die Fähigkeit zu besitzen Vokale korrekt auszusprechen. Die Grundsätzliche Fähigkeit lässt sich mit einem Beispiel verdeutlichen.

  • Version Hochdeutsch: An Cola könnte ich mich tot saufen.
  • Version Zonisch: Angola gönnt ich mich tödsäufän.


Ein Forscher kommentierte es so:

"Ich sah das Häufchen Elend und das Häufchen Elend sah mich, gerade als ich meine Kamera auspacken und es fotografieren wollte fing es empört an zu "sprechen" "Ei verbübscht, wasn nü scho wieda lös?" - ich konnte diese rhetorische Frage nicht beantworten."

Trivia

  • Das Häufchen Elend ist das Wappentier der Arbeitslosen im Osten.
  • Die Art kommt häufig in Afrika, Südamerika, Dunkeldeutschland und anderen Regionen der Dritten Welt vor.
  • Trotz der großen Augen, ist das Tier nahezu blind.
  • Im struppigen Haarkleid befindet sich die größte Anzahl an Flöhen und Läusen pro cm² im Vergleich zu anderen Tieren mit entsprechenden Haarkleid.