Gunnar Alksnis

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Gunnar Alksnis (1931 bis 2011) war ein großer baltischer Zauberer, der dafür bekannt wurde, dass sein Geist sich ständig mit seiner Seele stritt, worauf er ein Kaivalya genanntes Verfahren entwickelte, mit dem man Geist und Seele auf Voodoo-magische Weise voneinander trennen kann.

Leben

Alksnis wurde in Lettland und von Karol Wojtyla auf den Namen „Gunnar“ getauft. Dies ist die Abkürzung für „Gib uns nicht nur armselige Reste!“ Durch diesen Namen war vorgeprägt, dass Alksnis zu Höherem berufen war. Er reiste 1949 mit Mama und Papa in das Land der begrenzten Unmöglichkeiten, um Theologie zu studieren und zum Lutheraner geweiht zu werden.

Dann wandte er sich vom Theologischen ab und studierte die antichristliche Philosophie eines kosmischen Komikers mit Wolfskehle, der den Namen Ludwig Klages trug. Diese Studien ließen Alksnis erkennen, dass sich im menschlichen Körper der Geist und die Seele nicht miteinander vertragen. Während der Geist nur rechnen will, um sich die Erde durch allerlei technischen Schnickschnack Untertan zu machen und alles Leben zu vernichten, will die vom Eros besoffene Seele immer nur ans Vögeln denken.

Daraufhin erfand der große Alksnis das esoterische Verfahren, das er Kaivalya nannte, was soviel bedeutet wie: „Keine andere internationale Voodoo-Analyse lässt Yakbutter atmen.“ Dieses Verfahren ermöglichte ihm, dass er seinen Geist nach Kansas in die USA schicken konnte, wo er unter dem Namen Martin Luther Universitätsprofessor für Versicherungsmathematik wurde, während er die Seele in den Choronzon Club nach München schickte, wo sie unter dem Namen David von Bethanien große Wunder wirkte, und die Menschen um ein Goldenes Kalb mit dem süßen Namen Aiwass tanzen ließ.

Werke

  • Chthonische Genossen klagen Ludwig an seinem Quest für den Panda-Dämonen. Theosophisches Verlagshaus Friedberg (Hessen) 2015
  • August Zillmer und Ludwig Klages: Zwei Gartenzwerge auf der schwarzen Pilgerschaft zum Licht. Rohgewollt-Verlag Grote 1999
  • Wir wollen einander nie vergessen – und wenn doch, wollen wir wenigstens das vergessen. Jessicas Verlag für Gastrokritik 1997