Griechisches Feuer

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Kein griechisches sondern portugiesisches Feuer

Griechisches Feuer beschreibt nicht die Waldbrände, die das waldige Griechenland jährlich heimsuchen und auch nicht die Resultate der griechischen Brandrodungen in der Antike, um nicht vom Dschungel verschlungen zu werden, sondern es stellt eine von den Byzantinern entwickelte und verfeinerte Kampfmethode dar, die als Gegenstück zu den Giftgas-Angriffen der Sassaniden entwickelt wurden.

Etymologie

Feuer wie Wasser

Der Begriff "Griechisches Feuer" geht auf den arabischen Gelehrten Tutti-al-Frutti zurück, der über die Kämpfe mit Byzanz einige Werke verfasste. Da er sich nicht sicher war, wer die Byzantiner waren ("Griechen, Römer, Thraker sind ehe alle die Gleichen"), nannte er die von den Byzantinern angewandte Waffe nicht byzantinisches Feuer, oder nasses Feuer (klingt komisch, ist aber so), sondern "Griechisches Feuer".

Herstellung

Um sich einen Siphon mit griechischem Feuer zu bauen, muss man ersteinmal die Eigenschaften kennen. Das nasse Feuer wirkt auf die Opfer nass und sie verbrennen doch. Daher muss man ja irgendeine Flüssigkeit verbrennen, die am besten noch überall zu finden, billig und leicht ist. Was bietet sich da an? Magensäure!
Magensäure bietet aber noch mehr Vorteile: Sie eignet sich gut um Essen zu verdauen, ist ätzend, stinkt, brennt und macht Flecken. Also ist Magensäure der perfekte chemische Kampfstoff.
Die Magensäure füllt man nun in einen Siphon den man einem Waschbecken entnimmt. Die Siphones befestigt man dann an den Mormonen Dromonen, falls Schiffe zerstört werden sollen oder die Siphones in die Hand und hat so einen Flammenwerfer.

Nachteile

Wie immer beim Spiel mit Waffen und Feuer, muss man beim Gebrauch von griechischem Feuer sehr vorsichtig sein. Einmal kann es passieren, dass man nicht das Schiff des Feindes, sondern sein eigenes anzündet, was sich ja eher unvorteilhaft auf eine schöne Holzdromone auswirkt. Auch spritzt griechisches Feuer und ätzt sich gerne durch die Kleidung, was unschöne Löcher verursacht. Um dem vorzubeugen, pflegten die ausgezogenen Soldaten lange Zeit nackt zu kämpfen. Auch geht natürlich irgendwann der Schiffsbesatzung die Magensäure aus und dann ist man waffenlos.


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