Grenzkontrolle

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Hier eine typische Polizeigrenzkontrolle.
Eine Grenzkontrolle ist die Kontrolle des Grenzverkehrs, das heißt die Kontrolle einreisender und ausreisender Personen. An Grenzkontrollen wird oft eine Armee oder selten Polizisten angestellt.

Aufbau und Standorte

Die Grenzkontrolle ist meistens an der Grenze zwischen zwei Länder oder im Flughafen. Grenzkontrollen zwischen zwei Ländern bestehen oft aus Holz oder Silikon. In der Nähe ist auch noch eine Raststätte namens Polizeirevier, dort übernachtenkostenlos mehrere Menschen.

Am Flughafen gibt es dafür keine Hütten, dafür aber ein hochtechnisches Sicherheitssystem mit Metalldetektoren und Röntgenstrahler. Wie auch draußen gibt es drinnen eine Raststätte namens Haftanstalt. Nur bleiben Kontrollierte da oft nur für ein paar Minuten, denn dann kommen sie in ein Drei-Sterne-Hotel namens Gefängnis.

Aufgaben

Eigentliche...

Hier ist einer der früher eingesetzten Grenzkontrollbären. (Warum wurden die nur abgeschafft?)

Die Grenzkontrolle hat eigentlich die Aufgabe, Leute zu hindern und zu verhaften, die etwas legal illegal ins andere Land zu bringen versuchen. Oft sind es Drogen, Tiere oder Menschen, die sie schmuggeln. Jedoch klappt das so oft, dass auch noch Hunde eingesetzt werden müssen, um die Schmuggelware zu erschnüffeln. Dafür werden die Hunde hoch bezahlt mit zehn Prozent der Beute. Früher wurden anstatt Hunde Bären eingesetzt, doch als der Bär einmal versucht hat, die Polizisten aufzufressen und das ganze Kokain allein in eine dunkle Ecke gezerrt hat, wurden sie abgeschafft.

Sonstige...

Der Beamte verliert beim Pokern gegen einen Hund.

Wenn keine Menschen an der Grenzkontrolle sind, gehen die Polizisten und die Armee in eine kleine, wirkliche Raststätte und betrinken sich, bis sie umfallen. Danach spielen sie ein bisschen Poker, Blindekuh und guter Bulle und böser Bulle mit einem Mindesteinsatz von 3.000 Euro. Wenn sie dann kein Geld mehr haben, zocken sie ihre Kleidung ab oder gehen zu der Grenzkontrolle und schnappen sich ein bisschen Geld von den Passanten, indem sie ihnen ein paar Drogen unterjubeln und ihnen ein Angebot machen, damit sie nicht ins Gefängnis kommen. Der Nachteil an der ganze Sache ist, dass in der Zeit, wo sie nicht da waren, hunderte von Menschen durch die Kontrolle gekommen sind.

Bekanntheit

Die Grenzkontrolle ist bekannt dank Sendungen wie "Mein Revier" auf Sendern wie: ProSieben, WDR, N24 usw... Dort wird immer gezeigt, wie eine Person richtig viele Drogen oder andere Sachen geschmuggelt hat und verhaftet wird. Das komische an diesen Sendungen ist, dass die Polizisten nie falsch liegen und immer die richtigen Wagen finden. Dafür könnte es zwei Begründungen geben; entweder tun sie so, als ob sie ein Verbrecher finden, oder die Produzenten schneiden alle normalen Leute aus der Sendung raus.

Gefahren

Aaaah! Ein Museumsmonster! (So gefährlich sieht er doch nicht aus.)
Wie bei jedem Beruf gibt es auch hier Gefahren, nur sind die hier gefährlicher als alle anderen. Verbrecher können natürlich gewalttätig werden oder vielleicht schmuggelt jemand etwas aus dem Museum und ein Museumsmonster könnte drin sein? Ist das der Fall, müssen die Angestellten sofort die Stadt evakuieren und versuchen, das Museumsmonster einzufangen oder im schlimmsten Fall zu töten. Allgemein geschieht sowas nur sehr selten, aber dann gibt es nur noch wenig Angestellte, weil die Diensthabenden verletzt wurden oder ein Trauma gekriegt haben. Hingegen sind die Verbrecher noch ein Klacks und werden einfach eingefangen und in ein Gefängnis gesteckt, dass sie dann häufig in ein paar Tagen verlassen.
Da wollte mal wieder jemand ganz schnell über die Grenzkontrolle.