Gravitationskraftgegner

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Gravitationskraftgegner, auch Anti-Gravitationskraft-Bewegungen genannt, sind soziale Bewegungen in einigen Ländern, die sich gegen die Gravitationskraft wenden.

Anders als Atomkraftgegner, die vor allem gegen die starke Kernkraft sind, lehnen Gravitationskraftgegner die wesentlich schwächere, aber nicht minder gefährliche Gravitationskraft ab.

Organisation

Gravitationskraftgegner sind in Vereinen, Bürgerinitiativen wie z.B. "Gravitation? Nein Danke" und auch Demonstrationen anzutreffen. Sie lehnen die Gravitationskraft aus verschiedenen, nachvollziehbaren Gründen ab und möchten einen weltweiten Gravitationsausstieg bis zum Jahre 2050 durchsetzen.

Argumente gegen Gravitationskraft

Sicherheit

Die Gravitationskraft ist für viele Unfälle direkt oder indirekt verantwortlich. So gibt es Regionen, in denen die Gravitation die Todesursache Nr. 1 ist, noch vor Krebs und Altersschwäche.

Diese gefährlichen Zwischenfälle werden ihrer Meinung nach von einer starken Gravitationskraftlobby verschwiegen bzw. vertuscht.

Terrorismus

Die Gravitationskraft ist nicht sicher gegen Terrorismus, im Gegenteil, sie kann sogar von Terroristen ausgenutzt werden um der Bevölkerung zu schaden. So wird darauf hingewiesen, dass die Anschläge des 11. September ohne Gravitationskraft nicht in dieser Form hätten durchgeführt werden können.

Grundgesetz

Laut unseres Grundgesetzes darf in der gesamten Bundesrepublik Deutschland niemand aufgrund seines Wohnsitzes benachteiligt werden. Die Gravitationskraft sorgt aber dafür, dass sich Luftschichten mit unterschiedlichem Druck bilden, und es dadurch in höheren Gebieten wie z.B. im Schwarzwald eine kühlere Temperatur gibt.

Vor allem im Winter sei dies Diskriminierung, da z.B. die Straßen dadurch länger vereist sind. Im Sommer werden sie durch ihre kühle Bergluft bevorzugt, während es in anderen Gebieten wie z.B. Ruhrpott oder Oberrhein schwül und heiß ist.

Kritik der Gravitationsbefürworter

Kritiker der Bewegung verweisen darauf, dass ein Ausstieg aus der Gravitationskraft Milliarden kosten würde, die Staatsverschuldung doppelt so hoch wäre und mit Wohlstandseinbußen gerechnet werden muss.

So wird darauf hingewiesen, dass die Gravitationskraft auch positive Effekte hätte, so könnten z.B. nur aufgrund derer Wasserkraftwerke errichtet werden. Die Alternative, die Erde zu verlassen und einen Planeten ohne oder mit nur geringer Gravitationskraft zu suchen, wird als zu teuer und unrentabel betrachtet.

Demonstrationen

Regelmäßig finden Demos gegen Gravitationskraft statt, die bekanntesten sind jährlich am Abend des 31. Dezembers. Hierbei demonstrieren Gravitationskraftgegner mithilfe sogenannter Raketen, dass ein Überwinden der Gravitationskraft möglich ist und man ebenfalls die Erde verlassen könnte, wenn man denn nur wollte.

Streng zu unterscheiden sind diese Demos von den normalen Silvesterfeierlichkeiten - Gravitationskraftgegner benutzen NUR grün leuchtende Raketen, dies soll ihre Umweltfreundlichkeit zeigen und das ökologische Bewusstsein verstärken.

Einfluss auf die Politik

Bisher übt diese gesellschaftliche Bewegung noch keinen nennenswerten Einfluss auf die Politik. Dies kann sich aber sehr schnell ändern, zum Vergleich sei die Atomkraftbewegung genannt.

Soziale Schichten des Widerstands

Gravitationskraftgegner gibt es in nahezu jeder Schicht, besonders häufig kommen sie aber unter 16 - 30 Jährigen, ledigen Personen mit einem durchschnittlichen bis gut verdienendem Einkommen vor. Eine Umfrage der PISA-Studie ergab, dass 87,48 % der Gravitationsgegner nicht wissen, wie und wo Gravitation entsteht.

Zitate

  • "Gravitation muss abgeschafft werden, wenn unsere Enkel noch einen lebenswerten Planteten haben sollen" - Hannelore Müller, Bielefeld
  • "Diese gefährliche Kraft gehört verboten, ist sie doch für den Einsturz des WTC verantwortlich" - Cindy Schmidt, Berlin
  • "Ich bin dagegen!" - Hans Niebel, Hannover
  • "Erst wenn der letze Baum gefallen, der letzte Bergsee abgeflossen und die letzten Reisfelder versickert, werdet ihr sehen, dass man Gravitation nicht essen kann." - Ching Chang Shong, Frankfurt am Main, ursprünglich aus Shanghai

Siehe auch