Grüninger Kartoffelkrieg

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Die glorreichen Soldaten bereiten sich auf die Schlacht vor!

Als „großen Grüninger Kartoffelkrieg“ bezeichnen wir den Krieg im Zeitraum 2005-2007 um das grüninger Altersheim, zwischen den 'Grüninger Grünkohlfaschisten' und der 'Ottenhäuser Rotkohlfraktion'. Den meisten Menschen ist dieser Krieg unbekannt, da er im Schatten rund um die FIFA-WM stattfand.......doch in Wirklichkeit war diese nur ein Verschleierungsversuch der Regierung....!

Zeitliche Einteilung

Sturm und Drangzeit

Der Startschuss fiel am 25. April 05, nachdem der Grünkohlfaschistenführer Bruce Darnell den Befehl zum Angriff auf die damalige Welthauptstadt Ottenhausen gab. Doch Darnell's Catwalk-Taktik ging nicht auf. Die schwarz-weiß gestreiften Vogelbeerbomben (auch V1 genannt) verfehlten alle ihr Ziel! Das gab dem Führer der Roten, Andreas Steinhäuser, ehemals Frontsänger von Monrose, die Chance zum Gegenschlag auf das Hauptquartier der Grünkohler: Das Altersheim.

Der Oberbefehlshaber Steinhäuser über das Kriegsgeschehen: „Am besagten Tag, den 25.04.05, wurde zum ersten mal ein prähistorischer Eingriff in die Geschichte des Großkaiserreichs Ottenhausen begangen. Ich persönlich, Großkaiser von Ottenhausen, habe schon länger mit einem Angriff der Grünkohlfaschisten gerechnet...schließlich fiel die Ernte der Grüninger sehr schlecht aus und man suchte dort extrem nach Ressourcen. Gleich nach dem 1. Angriff mit Vogelbeerbomben, deren Auswirkung erschreckend waren, befahl ich meinem obersten General, Olivia Jones, einen Gegenzug zu planen. Am Abend des 26.04. verhängte ich den Kriegszustand. Die Kriegserklärung folgte gleich darauf. Am frühen Morgen des 27.04. stürmte die 1. und 5. Einheit entlang des Steingrabens in Richtung Feind. Bewaffnet waren waren meine eisernen Krieger mit Kartoffelkanonen und Zwillen. Doch schon kurz hinter der Reichsgrenze kamen meine Truppen zum stehen. Es folgte ein gnadenloser Stand-Krieg. Wir entschlossen uns erst einmal zum Rückzug, um unsere Kräfte neu zu sammeln. Wir begannen unsere Aufrüstungsphase, die zugleich als Ruhephase bekannt ist.“

Ruhephase

„Unsere Zwiebelöfen liefen in den folgenden Tagen auf Hochtouren. Zum anheizen der Stimmung hängten wir Fahndungsbilder des Pseudofaschisten Darnell an den Pferdebahnstationen der Stadt auf. In dessen war die gesamte Bevölkerung auf das Großereignis des Jahres konzentriert: Die Fußball-WM. 'Falko der Fliegenfänger' und 'Hans der Holzer' waren die Ottenhäuser Stars in der Nationalmannschaft. Unsere Spieler irritierten die Gegner nicht nur durch deren großartige Technik, sondern vor allem durch ihre ausgesendeten Düfte. Die Grüninger Kohlnasen wurden vorher aus der Mannschaft geschmissen, da ihnen Metrosexualität in ihrem Laufstil vorgeworfen wurde.
Ich, der große Andreas, mischte mich unters Volk und feierte ausgelassen mit meinen Untertanen auf der Fanmeile in der Nähe des Windparkstadions. Unsere Vorbereitungen traten so langsam in die heiße Phase. Man munkelte, dass Darnell und seine Modeschurken sich schon am Hengstberg versammelten. Die Ingenieure hatten derweil die neuartigen Streuerbsenbomben und Raketenwürmer zur Vollendung gebracht, die von unseren legendären Messermüllers abgeworfen wurden. Nach einer ausgiebigen Sitzung auf der königliche Throntoilette warfen wir uns erneut in den Krieg....!“

Entscheidungsschlacht

Doch schon bald kam alles anders als vom Oberbefehlshaber Steinhäuser geplant: Durch die neuen Bomben und Raketenwürmer fühlten sich die Ottenhäuser sehr sicher. Das eiskalte Schätzelein Bruce Darnell blieb jedoch nicht untätig...er marschierte wie bereits vermutet mit seinem gesamten Gefolge in Richtung Hengstberg.
Laut Insider-Informationen von Heidi Klum besaß Darnell durch eine fast unausschöpfliche Kapazität an Kloakengemüse eine ca.10000 Mann starke Armee. Sie war ausgerüstet mit Wollsocken-Ohrwärmern, genmanipulierten Würmern und Nägeln sowie einen Highheel-Munitionsgürtel. Die grüne Armee war zum Angriff bereit und musste nur noch den richtigen Moment abwarten.
Der große Steinhäuser tappte derweil im Dunkeln und probte auf seinem königlichen Thron den Abwurf der Streuerbsenbomben gemischt mit dem stark giftigen Knoblauchgas. Bereits am 06.07.05 machte Darnell Steinhäuser einen Strich durch die Rechnung, und zwar in dem später als „7 minütigen Kräuchbohnenattacke“ bezeichneten Battle. Hierbei griffen die Grünkohlfaschisten rücksichtslos die Vorstadt von Ottenhausen an. Mit ihren Möhrenkopfmörsern bombardierten sie ein ganzes Viertel und fügten der Stadt erheblichen Schaden zu. Das Schlimmste an diesem Angriff war, dass die Mörser Steinhäuser's gut getarnte Waffenfabrik und Lagerhalle trafen: Die so genannte Schaafscheune. (Deren Überreste sind heute noch erhalten) Das warf die Rotkohlfraktion militärisch um Monate, wenn nicht sogar Jahre zurück.....Steinhäuser stand mit dem Rücken zur Wand. Das Wasser, was seine Toilette versorgte, drohte zu versiegen......!

Was sollte er tun?

Die einzige Rettung die sich ihm bot, war ein Bündnis mit den 'Wasserthalebner Froschfotzen'. Bereits seit einigen Jahren bestand mit dieser kleinen, aber überaus starken Fraktion eine wirtschaftliche Verbindung, nachdem die Frösche den Ottenhäusern durch die Maiswurstkäferplage halfen.

Daraufhin entzündete Kaiser Andreas das Feuer der Füchse, welches sich über das gesamte Angmar-Gebirge bis zum zerstörten Wasserthalebener Krötenschuppen (Schuppen durch Feuer abgebrannt) ausbreitete. Damit stiegen die Froschfotzen in den Krieg ein. Schon 5 Jahre vorher gewann die Froschfraktion die Karlsbader Klößeschlacht um den großen Suppentopf von Sparta.

Um die Sicherheit vorerst zu sichern, schickte der Froschkönig Schmidtler die mit Kartoffelspaten bewaffnete Suppeneinheit KFC los. Durch die wagemutigen KFC'er gelang es wieder Stabilität in die Reihen der Ottenhäuser Rotkohlfraktion zu bringen. Vor allem durch das von ihnen erfundene Rotkohlrague tankten sie wie Poppei (alter ottenhäuser Schuster, 12 v.Chr.) ihre Kraft. Doch ein Ende des Krieges war noch nicht in Sicht, da beide Fronten erbittert um jeden einzelnen Kartoffelquadratmeter (1,36m*2,24m= 1 Kartoffelquadratmeter) kämpften. Die Laune der Bevölkerung sank rapide, welche aber durch ein von Steinhäuser auf dem Jahrmarkt gewonnenes Power-Up wieder gehoben werden konnte.

Derweil hatte Schmidtler einen Siegesplan erstellt, welcher Top Secret war....deswegen wird es an dieser Stelle auch nicht erwähnt! Auf jeden Fall forderte er, um das Blatt endgültig zu wenden, die türkmenistanischen Brot-Backwaren-Bomber aus Feldengel an, welche die Grüninger Grünkohlfaschisten HEANGH besiegten!!!....aber gewaltig dolle!

....diese Bomber gingen in die Geschichte als Rosinenbomber (heute treten immer noch unvermeidliche Verwechslungen auf, welche aber wohl durch diese Geschichte ein für alle mal beseitigt werden) ein.

Ergebnisse/Nachkriegszeit

Nachdem nun die Bomber so ziemlich alles bach gemacht hatten, war dann auch schon Schluss! Die Soldaten der Grünkohlfaschisten zogen sich in die Berge zurück, wo sie ALLE viele kleine Kinder mit Heidi zeugten. Ihr Führer B. Darnell ging anschließend seinem Jugendtraum nach, seinen von Karottensaft gebräunten Körper der Welt zu zeigen...und stieg ins Showbusiness ein.

Der Sieger, die Rotkohlfraktion, begann nach dem Krieg mit der Neuverteilung der Landesgrenzen. So entstanden zwei neue Reiche: Kreis Wasserthaleben (bekam aufgrund der Unterstützung seine Unabhängigkeit) und das wieder erstarkte Großreich Ottenhausen. Die Partei der Grünkohlfaschisten wurde verboten.

Nachdem die Welt vom glorreichen Sieg der Roten gehört hatten, wollte so ziemlich jeder in die Partei eintreten und sich dem Kaiserreich anschließen. Lediglich der Antrag der USA wurde abgelehnt, weil die keiner leiden kann! Die Rotkohlfraktion wurde aufgelöst und unter dem Namen UGA (United Gemüse Association) neu gegründet.