Goslar

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Goslar
Industrie.jpg

Wahlspruch: Arbeitslosigkeit und Schwerindustrie, das ist unsere Massenware!

Amtssprache Oker-Platt, seltener auch Plattdeutsch und Deutsch
Staatsoberhaupt Oliver Junk (Stoiber-Partei)
Nationalhymne Kräuterbier und Hasentöter, Arbeitslos hoch drei!
Staatsreligion Katholisch und Evangelisch
Fläche 40 km² +/- 2km² am Rummelfest
Einwohnerzahl 2176, beim Weihnachtsmarkt mehr als 10-mal so viel
Bevölkerungsdichte Bei dem Bier der Goslarer wohl kaum
Währung Südniedersächsische Mark
Kfz-Kennzeichen GS
Internet-TLD .gs

Goslar (engl. Gothlair) ist eine Stadt am Nordrand des Harzes und bekannt für unzählige UNESCO-Weltkulturerben wie der Kaiserpfalz und dem Georgenberg sowie für die überdurchschnittlich hohe Arbeitslosenquote und der durch die Schwerindustrie, die am Ortsteil Oker liegt, deutlich verdreckte Luft.

Goslar ist Sitz vom gleichnamigen Landkreis Goslar. Benachbart wird die Stadt von Bad Harzburg sowie weiteren uninteressanten Gemeinden im Harz wie beispielsweise Clausthal-Zellerfeld, Seesen oder Braunlage. Die wenigen Leute, die arbeiten, pendeln über die A 395 nach Peine-Ost alias Braunschweig, und eine Minderheit, die in den paar Hauptschulen in Goslar ihren 8. Jahrgang abgebrochen haben, arbeiten in der Schwerindustrie, die sich seit dem 19. Jahrhundert in Goslar ansässig gemacht hat.

Interessant ist auch zu sehen, wie der schwarze Mann aus dem Glockenspielhaus täglich nachts rauskommt, denn dieser wohnt dort. Also am besten nachts zuhause bleiben!

Wer campen will, sollte nach Göttingerode fahren, denn dort gibt es einen kleinen Campingplatz, der für ca. 20 Wohnwagen reicht. Zudem führt an der Stadt ein Pendelweg entlang, der von Magdeburg aus nach Hannover, Göttingen oder Braunschweig führt, weswegen es passieren kann, dass sich Personen nach Goslar verirren. Für diese gibt es drei (!) McDonalds-Fillalien plus einen Burger King am Stadtrand, damit die Pendler sich bei einem gesunden Chickenburger verpflegen können.

Wirtschaft

Goslar ist eine industrielich ausgerichtete Stadt (was die Wasserverschmutzung in der Oker erklärt). Der am größten industrielich ausgerichtete Stadtteil jedoch ist der im Osten leigende Stadtteil Oker, der - Überraschung - an der Oker liegt. Hier liegt aufgrund der rauchenden Schlote von Scheinfirmen wie H. C. Starck, BimmBamm Koehler oder PingPongDingDumm Müllverbrennung mehr Smog in der Luft als Sauerstoff, was auch das hohe Krebsrisiko unter der Bevölkerung Okers erklärt. Eigentlich wäre in Oker eine Atemschutzmaske notwendig, aber da weder die Stadt noch die Bewohner Lust haben, ihr weniges Arbeitslosengeld für Atemmasken oder wenigstens einen Mundschutz auszugeben, laufen mittlerweile hinter den Fabriken und Schloten Mutanten rum.

Am meisten profitiert Goslar vom Verkauf von sinnlosen Kaiserpfalz-Souveniers, die in den kleinen Innenstadttheken gegenüber verkauft werden und vom Silberabbau im Georgenberg. Allerdings will sich keiner ein Souvenir kaufen, weil sie sich eher für die Restaurants als den ganzen Touristenquatsch interressieren. Und selbst das nutzt der Sanierungsfall Goslar schamlos aus, indem praktisch jeder (überhaupt vorhandene) Parkplatz völlig überteuert wird, was ein Grund für den Bevölkerungsrückgang ist.

Insgesamt sieht es in der Stadt im Vergleich mit anderen Städten gleicher Größenordnung aus wie im Scheißhaus.

So sieht es in Goslar an jeder Straßenecke aus.

Nahrung

In Goslar bestellt man das Essen in den unzähligen Nordsee-Restaurants. Natürlich kann man auch im Aldi Süd oder Nord, im Penny, im Rewe und Co. Frühstücksflocken zum Abendbrot holen.

Das Lieblingsbier der Goslarer, Hasseröder (was 20 Kilometer weiter südöstlich in Wernigerode gebraut wird), wird hier in Massen auf Festen, Feten und Hexentänzen gesoffen. Wasser trinken sie meistens aus der Leitung, einige kaufen sich Bad Harzburger Mineralquell, weil ihnen Leitungswasser nicht genug ist. Die Goslarar sind zudem für ihr eigenes Bier bekannt, was man aber eher als Likör bezeichnen könnte. Das Bier widerspricht jeder Zutat im Reinheitsgebot: Zu dem Bier werden unzählige Kräuter hinzugefügt, die meistens alle gleich schmecken und das Bier (noch mehr) versauen.

Die meisten Jugendlichen (wenn es in der Rentnerstadt Goslar überhaupt welche gibt) verspeisen am liebsten Lidl-Chips und die limitierte, im Netto reduzierte Fanta mit Erdbeer-Geschmack.

Lage

Durch die zentrale Lage gemeinsam mit Northeim und dem weiten Celle am Arsch der Welt kommt fast niemand direkt nach Goslar. Die Berge mit mysteriösen Namen wie "Sudmerberg" oder "Georgenberg", die die Namen von ehemaligen Wettermoderatoren in Goslar tragen, versperren den Weg für neue Straßen, was auch die deutliche Veralterung der B6 erklärt. Goslar liegt auf mehreren, kleinen Hügeln, was die sowieso mit Schlaglöchern übersähten Straßen ziemlich ruckelig macht. Zudem leben unzählige Dullis und Harzer Vollidioten in Goslar. Mahnisch depressive Menschen und Junkies zählen zu Goslars Stadtbild.

Zudem fällt in Goslar aufgrund des Harzes, der die Wolken aus Norddeutschland in Richtung Thüringen blockiert, was wiederum die Trockenheit in Thüringen erklärt, überdurchschnittlich viel Regen mit Mengen um die 10000mm / Monat. Deswegen sind auch überfüllte Gullys und monsunartige Regenfälle nicht unüblich in der Stadt.

Amsonsten bleiben die Bewohner Goslars eher zuhause und kaufen in den Discountern Goslars ein. Pendelverkehr herrscht kaum, da in Goslar eh keiner ein Auto hat. Alle (ein Drittel) der Goslarer arbeiten in der ansässigen Schwerindustrie, die Oker bietet. Umweltschutz ist hier ein Fremdwort. Hier sieht es immer noch wie im 19. Jahrhundert aus: rauchende Schlöte, brennende Kessel und Smog, der bis in die Nachbarstädte reicht. Manchmal verirrt man sich noch mehrere Kilometer von dem industriegebiet entfernt wegen dem Nebel.

Der Landkreis, dessen Sitz Goslar ist, ist unter anderem mit den Landkreisen Northeim, Salzghetto, Wolfenbüttel und Osterode am Harz benachbart.

Geschichte

Außer das im Georgenberg seit 4000 v. Chr. Silber und Raiffeisen abgebaut wurde, kann kein Opi hier was erzählen (es leiden ja eh alle hier an Alzheimer).

Allerdings ist nachgewiesen, dass in Goslar eine Pfalz gebaut wurde. Um sie wichtig wirken zu lassen, wurde sie Kaiserpfalz genannt. Kaiser Barbarossa sollte hier um 1100 regiert haben.

Typisches Haus der Goslarer

Zudem hatte Hitler 1934, angeblich zumindest, die Kaiserpfalz abgeschritten und Goslar zur "Reichsbauerrrnstadt" ernannt. Nach dem Krieg wurde Goslar der Titel natürlich wieder abgenommen.

Bis 1960 konnte man Goslar ziemlich erfolgreich nennen. Goslar war fast eine Großstadt, bis 1962 (+/- 1 Jahr, kommt normalerweise auf die Partei an) die CSU an die Macht kam. Seitdem sinkt die Einwohnerzahl genau wie das Niveau der Stadt.

1990 erlebte Goslar nochmal einen kurzen Putsch, als Leute aus dem Osten in Goslar einzogen. Allerdings sind diese kurz danach wieder in die Heimat gezogen. Seitdem sinkt die Einwohnerzahl immer weiter. Da brachte auch ein Besuch von Günter Jauch nichts.


Verkehr

Typische Situation in den Goslarer Buslinien: Die dänischen Touristen nehmen den ganzen Platz weg!

Goslar ist über die B6 an die A7 und die A395 angebunden. Der Haken an der Sache ist aber, dass man erstmal 20 Kilometer über die rissigen Straßen bis zu den beiden Autobahnen fahren muss. Zudem führen durch Goslar unzählige weitere Bundesstraßen wie die B 241, B 81, B 498 usw. Der Grund ist, dass man Goslar auf Navigationssystemen als "groß" und "ausgebaut" zeigen will, aber die meisten von den Bundesstraßen sind gerade mal so groß wie eine Kreisstraße und auch nicht viel besser in Schuss sind als der Rest.

Verbunden ist Goslar vor allem über den Eisenbahnverkehr, da der Stadt das Geld fehlt, um die B6 zur A36 auszubauen (was eigentlich Sache der Bananenrepublik ist). Viel zu verspätet kommen daher die überlasteten Regio-Züge an und machen sich schon auf die Schwerindustriearbeiter Richtung Braunschweig gefasst.

Insgesamt ist die Situation in Goslar unterstes Niveau. Die Straßen sind wegen dem ganzen Smog verstaubt, und an einigen Stellen überlappen sich sogar die Schlaglöcher, was zu noch größeren Schlaglöchern führt Und selbst mit dieser Situation, wo die Stadt praktisch kein Geld für das allgemeine System in der Stadt ausgibt, ist die Stadt stark im Minus. Dies liegt auch daran, dass fast jeder in Goslar die Steuern prellt. Laut Prognosen von Wissenschaftsfuzzis, die in der Stadt ansässig sind, ist die Stadt in 20 Jahren nur noch eine Wüstung. Niemand will in Goslar wohnen, und das ist verständlich.

Sport

Die Stadt Goslar hat einen Fußballverein, den Viertligisten Goslarer SC 08. Er wurde irgendwann im Ersten Weltkrieg gegründet, damit Goslar auch im Fußball mit den Nachbarn Northeim und Duderstadt mithalten kann.

Zudem besitzt Goslar zwei Golfplätze. Warum, dass weiß keiner, jedenfalls muss man für eine Runde Golf in Goslar ziemlich viel bezahlen, denn Goslar will auch in Sport viel Geld einsacken, um zumindest ein paar Schulden bezahlen zu können. Dies ist auch ein Grund, weswegen es in Goslar fast keine reichen Leute gibt.

Bevölkerungsentwicklung

Die Einwohnerentwicklung Goslars sagt mehr als tausend Worte

Ein Blick auf das Bild reicht schon: Die Bevölkerungsentwicklung geht antiproprtional zu den Schulden in den Keller. Dies ist die Folge der Massenarbeitslosigkeit und Schwerindustrie sowie der daraus folgenden Schulden. Vermutlich wird Goslar 2050 eine Wüstung und laut der Berechnung von Mathematikern 2060 -10.000 Einwohner haben, Tendenz sinkend.

Ein weiterer Grund kann der Nichtbau der A36 sein, der Goslar mit dem Rest der Welt verbinden sollte. Immer mehr Enschen schaffen es, aus dieser Stadt zu entkommen und folglich kommt es dadurch zur Massenflucht.

Finanzen

Da in Goslar jeder die Steuern prellt, weil die Leute dort selber kein Geld haben und selbst für ein paar Grundreperaturen schon Kredite aufgenommen werden müssen, ist die finanzielle Situation in Goslar eine Katastrophe. Goslar muss sogar Kredite auf die Kredite und noch Kredite auf die anfallenden Zinsen und Zinseszinsen drauflegen, um überhaupt zu existieren. Vermutlich wird Goslar so überschuldet sein, dass selbst ein Rettungsfonds der EU Goslar nicht mehr retten kann. Dann kann es sein, dass die Stadt von der Landkarte verschwindet, weil mit Kränen und Baggern angerückt werden muss, weil die Stadt absolut nichts mehr bezahlen kann.

Goslar als Hauptstadt von Niedersachsen

Und momentanes Aussehen von Goslar

Nachdem der Sender N-Joy auf die Schnapsidee gekommen ist, Goslar für ein paar Tage zur niedersächsischen Hauptstadt zu machen, hatte die eigentliche Hauptstadt Hannover Mitleid mit Goslar und kürt am Tag der Niedersachsen, eine weitere Schnapsidee von N-Joy, Goslar für ein paar Tage zur niedersächsischen Hauptstadt. Experten sehen darin die völlige Vernichtung von Niedersachsen oder sogar den Weltuntergang, denn wenn Goslar Hauptstadt wäre, würde es überall nur Schlaglöcher, Honks, Dullis und qualmende Schlote geben. Da die Bundesnacht aber nichts eingewendet hatte und die Beamten aus Hannover auch mal ein paar Tage ausspannen wollten (was sie ja sowieso üblich machen), wird Goslar leider doch Hauptstadt werden. Schon jetzt rennen in Panik geratene Enschen auf den Straßen Niedersachsens rum!

Walpurgisnacht

Goslar ist das Zentrum der Walpurgisnacht, ein Fest, wo man sich traditionell eine Strohpuppe bastelt und diese nachts auf dem Scheiterhaufen verbrennt, aus dem traditionellen Grund, damit es den Saupreißn nicht auffällt, die mit ihren Schimmeln weiter nördlich von der Stadtgrenze patroulieren und glauben, Goslar wäre eine Wüstung. In Goslar feiert man dieses Fest auf dem Marktplatz, wo ein großer Scheiterhaufen steht, auf dem die Puppe verbrannt wird.

Kritik bringt dieses Fest, weil das Feuer, dass entsteht, die zahlreichen Gase aus der Schwerindustrie anzünden könnten und ganz Goslar in Schutt und Asche verwandeln könnten. Von daher dauert es nicht mehr lange, dass Goslar endlich verbrennt.

Sonstiges

Aun den Bildern ist der Sanierungsfall Goslar gut zu erkennen: Die Stadt voll Smog, Straßen, bei denen selbst Kutschen stecken bleiben würden und eine hoffnungslose Bildungssituation.

Zudem ist Goslar der Hort von Sigmar Gabriel, der hier angeblich geboren wurde. Einmal war auch Angela Ferkel in Goslar, wo sie den Leuten mal wieder irgendwelche Gelder hoch und heilig versprach, die aber bis heute noch nicht angekommen sind.