Goldthaler

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Der Goldthaler war der Vorgänger des Euro. Da man für einen Goldthaler noch richtig etwas kaufen konnte, war er sehr begehrt bei Handelsreisenden und Basarbesitzern im alten Rom. Der Goldthaler wurde erstmals von John W. Thaler entdeckt, als er seinem Esel Gold zu fressen gab und der Esel dieses Gold wieder in Münzenform ausschied.

Doch mit nur einem Esel konnte Thaler nie so viele Münzen herstellen, wie nötig gewesen wären. Er starb, ohne sich des Ausmaßes seiner Idee bewusst gewesen zu sein.

10 Jahre nach seinem Tod wurde die Idee aber wiederum von Josef Paganin aufgegriffen, der mit 1.000 Eseln den Weltbedarf an Zahlungsmitteln decken konnte.

Verwendung des Thalers

Der Thaler ersetzte verschiedenste Naturalien, die vorher zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen gebräuchlich waren, wie z.b. die Muschel, die Perle oder der Hoden von Stachelschweinen. So einigte Mann sich in der ganzen westlichen, nördlichen und südlichen Welt auf dieses Zahlungsmittel.

Daraufhin blühte der Protestantismus ganz schön auf. Immer mehr Bordelle wurden geöffnet und immer mehr Freudenhäuser schossen aus dem Boden wie Pilze. Die Länder konnten eine gute Konjunkturspanne verzeichnen.

Fall des Thalers

Es lief hervorragend mit dem Thaler, bis irgendwann einmal um 1399 ein paar Wirrköpfe sich zusammenhockten und den Thaler ersetzen wollten. Doch alle wurden getötet. Erst deren Söhne griffen die Idee wieder auf und beschlossen den Thaler durch den Euro zu ersetzen, welcher eine stabilere Inflation und mehr Möglichkeiten der progressiven Preisgestaltung bieten sollte. Der Euro war geboren.

Heutige Situation

Immer mehr Menschen wünschen sich den guten alten Thaler zurück, weil der Euro zu teuer war. Doch nix damit. Der Goldthaler war nur mehr als Sammlerobjekt begehrt und mutierte so zu einem wertlosen Stück Fäkal.